AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer
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hamburger
Statistik ist in solchen Fällen sinnlos. Es reicht schon, wenn ein armer EGolf mal eine längere Strecke fahren muss...und liegen bleibt.
Schon bei kurzen Strecken muss man planen...
Welcher normale Mensch will sich 24 St überwachen lassen? Fernabschaltung, Kontrolle...auch bei zu schnellem Fahren ist die Konsequenz.
Deswegen lieben die Grünen auch EAutos....weil der Staat diese Autos fernsteuern kann.
Deswegen würde ich niemals ein EAuto kaufen...
Aber auch Olliver wird die Rechnung später bekommen, wenn die ersten Defekte ohne Garantie zu bezahlen sind.
Bei meinem Arbeitsauto, einem DB 320 CDI gab es nur wenige Defekte....fast alle mit elektronischen Bauteilen.
Nach 385 000 Km habe ich ihn abgegeben. Den Turbolader musste ich auch schon ersetzen, nicht weil er defekt war, sondern weil die elektronische Steuerung versagt hat.
Dieses Bauteil gabe es nicht einzeln. Das Sensoren immer irgendwann versagen weiß auch jeder, der ein Auto hat.
Die Komponenten von Tesla sind extrem teuer...und auch später kaum erhältlich, weil sie in der Produktion verändert werden, weil Bauteile, Chips, von den Herstellern abgekündigt werden...
Aber da hat der gewöhnliche EFahrer keine Ahnung von:D
Manchmal habe ich den Eindruck, Olliver macht hier ne Dauerwerbeveranstaltung für die Grünen.
AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer
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Larry Plotter
Manchmal habe ich den Eindruck, Olliver macht hier ne Dauerwerbeveranstaltung für die Grünen.
Ein eAuto hat NIX mit den GrünINNEN zu tun, die haben nicht mal eine Ausbildung,
können nicht mal einen Lötkolben halten.
Es ist der Technische Fortschritt mit jetzt viel besseren Akkus als die schweren Bleiakkus,
und 4-Quadranten-Leistungselektronik der das getriggert hat.
Aber doch nicht die GrünINNEN!
;)
AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer
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Larry Plotter
Offizeller?
Lies lieber nochmal meinen letzten Absatz!
Und zu Deiner Darstellung........es kam vor ein paar Tagen ein interessanter Selbsttest auf NTV, eines E-Auto Besitzers.
Er hatte den Wagen bisher immer in städtischer Kurzstrecke eingesetzt, wo es auch recht gut funktionierte.
Die "erste Langstrecke" von etwas mehr als 600 Kilometern erwies sich doch als ein Problem.
Auch, weil die Ladeinfrastrucktur eben NICHT den Standard hat, der eigentlich benötigt wird.
Und damit sind wir wieder beim "Luxusauto", d.h. das ein E-Auto nur Sinn macht ,
wenn man es als zweit-,dritt- oder viert-Fahrzeug nutzen kann.
99% aller Fahrten in Deutschland können solar bzw elektrisch abgedeckt werden.
Elektrisch fahren wir so über 30.000km im Jahr.
Der frühere Erstwagen ist somit heute der Zweitwagen und kommt auf maximal 2-3000 km im Jahr.
Diesen Restverbrenner haben wir mittlerweile auch längst umgestellt mit einem Tesla Model Y,
für Anhängerfahrten, für Urlaubsfahrten, für Große-Kofferraum-Nutzfahrten und natürlich auch als Wochenendtrip-Fahrten
Wenn die Hersteller 8 Jahre und 160.000km Garantie geben?
Dann hält er erfahrungsgemäß auch das doppelte.
16 Jahre und 300.000km
Klar, die Kapazität sinkt dann langsam auf 80%, aber in der Praxis merkst du das überhaupt nicht.
AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer
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Olliver
Angebot und Nachfrage regeln da wie immer den Preis, wenn nicht rotzgrüner Dirigismus dazuwischenfunkt! ;)
Genau die rotzgrünen Subventionen, Prämien die Olliver vom Habeck kassiert. :haha: Mit rotzgrüner Knete ist Realität: nur 18,4 % neue E-Autos 2023 in der BRD. :appl::fizeig:
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Olliver
wird nicht reichen
mussr ein akw installieren
aral fehlt der strom für die ladesäulen
gidf
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Olliver
Ein eAuto hat NIX mit den GrünINNEN zu tun, die haben nicht mal eine Ausbildung,
können nicht mal einen Lötkolben halten.
Es ist der Technische Fortschritt mit jetzt viel besseren Akkus als die schweren Bleiakkus,
und 4-Quadranten-Leistungselektronik der das getriggert hat.
Aber doch nicht die GrünINNEN!
;)
Doch, das ist der Grünen liebstes Steckenpferd.
Um dieses durchzudrücken haben sie schon Gutachter gesucht (und gefunden) die bestätigen
das man an 40 microgramm pro kubikmeter NO2 sterben kann.
Blöd war und ist nur, das der Grenzwert in geschlossenen Räumen bei 850 microgramm pro kubikmeter NO2 liegt.
Aber, man sah und sieht, das die Grünen ALLES für ihr Steckenpferd zu tun bereit sind.
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Olliver
99% aller Fahrten in Deutschland können solar bzw elektrisch abgedeckt werden.
Elektrisch fahren wir so über 30.000km im Jahr.
Der frühere Erstwagen ist somit heute der Zweitwagen und kommt auf maximal 2-3000 km im Jahr.
Diesen Restverbrenner haben wir mittlerweile auch längst umgestellt mit einem Tesla Model Y,
für Anhängerfahrten, für Urlaubsfahrten, für Große-Kofferraum-Nutzfahrten und natürlich auch als Wochenendtrip-Fahrten
Wenn die Hersteller 8 Jahre und 160.000km Garantie geben?
Dann hält er erfahrungsgemäß auch das doppelte.
16 Jahre und 300.000km
Klar, die Kapazität sinkt dann langsam auf 80%, aber in der Praxis merkst du das überhaupt nicht.
Ja, aber nur wenn man die Statistik und NICHT die Realitä als verbindlich ansieht.
Eine Statistik hat aber die zu 100% die Datenbasis der Realität.
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Larry Plotter
Doch, das ist der Grünen liebstes Steckenpferd.
Um dieses durchzudrücken haben sie schon Gutachter gesucht (und gefunden) die bestätigen
das man an 40 microgramm pro kubikmeter NO2 sterben kann.
Blöd war und ist nur, das der Grenzwert in geschlossenen Räumen bei 850 microgramm pro kubikmeter NO2 liegt.
Aber, man sah und sieht, das die Grünen ALLES für ihr Steckenpferd zu tun bereit sind.
Die GrünINNEN sind mein politischer HauptgegnerINNistINNIN!
Solltest du das bisher nicht mitgekriegt haben?
Und noch mal,
die KÖNNEN NIX!
Nicht mal einen Lötkolben halten.
Und sie fahren kein eAuto in der Regel,
hör dich doch nur hier um,
sondern schwafeln vom Fahrrad!
Was ich ihnen aber nicht glaube.
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goldi
wird nicht reichen
mussr ein akw installieren
aral fehlt der strom für die ladesäulen
gidf
Richtig,
eine Balkonanlage hilft schieben,
mehr nicht.
Und sie rentiert sich recht schnell,
und LANG!
Die Dinger halten 30 Jahre + !