Stimmt.
Hier allerdings eine Frage, zumindest bezogen auf Dinge des täglichen Lebens (Nahrunsmittel, Kraftstoff, Strom, Mieten usw.), wäre da eine staatliche Einmischung nicht von Sinn?
Ich spreche hier nicht von einem Porsche oder Mercedes, wer sich dies leisten kann, bitteschön, soll dies gern haben, allerdings ist es ein Unding, wenn die primitivsten Dinge für nicht wenige Menschen unerschwinglich werden.
Unabhängig dessen, benötigt der Mensch wirklich das neueste Handy und alle zwei Jahre einen Neuwagen? Ist das Nachhaltig, ist das Ökonomisch, ist das für den Bürger sinnig oder gleicht dies nicht eher menschlicher Perversion, wo sich die Bürger ganz und gar verschulden und nur einer gewinnt, globale Konzerne, einen wirklichen Nutzen sehe ich da nicht.
Ewiger Wald, ewiges Volk, es lebt der Baum wie du und ich, er strebt zum Raum wie du und ich, sein stirb und werde lebt die Zeit, Volk steht wie Wald, in Ewigkeit.
Geändert von Dr Mittendrin (29.09.2019 um 12:05 Uhr)
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Geht es jetzt um die Frage, ob man Chinesen vertrauen kann?
Es wurde behauptet, China habe "nur" nationale Interessen im Blick. Untermauert wird diese Behauptung jedoch nicht, und auf Widerspruch wird den Chinesen Täuschung unterstellt.
Nun meine These: Die Volksrepublik (kein Reich) China arbeitet mit ihrer Kommunistischen Partei eifrig mit an dem Endziel der "One World" und einer Weltregierung. Deswegen ließ der Westen dieses Land aufsteigen, und zur wirtschaftlichen Großmacht erstarken. Das heutige China steht für Globalisierung, nicht für Nationalisierung.
Hätte China zu irgendeinem Zeitpunkt nur "nationalsozialistische" Interessen im Blick gehabt, wäre das Land "faschistisch" geworden, dann hätten wir es längst aus der Demokratenpresse erfahren.
Sinn ? Ja und nein. Mieten sind zu hoch, keine Frage. Ein Vernunftsstaat hat das zu beobachten. Tut er ja bei Schwulen auch wenn man sie beleidigt und auslacht. Der Staat hat mit Migration und falschem Boom ( Niedrigzins -- Bauboom Fremdarbeiter ) die Wohnungsnot produziert. Mietendeckel ist da ein antimarktwirtschaftliches Instrument. Hilft auch nur Wohnungsinhabern und nicht wohnungssuchewnden. Wir wissen auch die DDR hatte zu wenig Wohnungen.
Strom wäre auch kein Preis-thema ohne Energiewende. Auch der Staat schuld.
Bei Nahrung passt es. Da gibt es eher wegen scharfem Wettbewerb Schwindler, deswegen Fleischskandale etc.
Schweizer blechen mehr und haben diese Skandale nicht.
Bei Migranten beobachtet der Staat alles was er tun kann für sie, wie Äffchen die er bemuttern muss.
Er speckt deswegen sogar Bauvorschriften ab.
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Etwas anderes war die Kriegsproduktion in den USA auch nicht, höre doch einmal auf, zu träumen.
Daß das, was in den Staaten des Warschauer Paktes passierte völlig gegen den Baum lief leugnet niemand, auch ich nicht, ABER ein Festhalten am klassischen westlichen Kapitalismus ist genauso falsch.
Eine Symbiose beider Gedanken, das wäre in einem gewissen Rahmen Sinnvoll, allerdings KEIN festhalten an ein System, wo der Mensch nichts weiter, als Produzent und Konsument in einem ist, mehr noch, die Werte, die dieser schafft, Dank Zinsen und dem erbärmlichen Gerenne nach unnützen Gütern, bereits mit dem ersten Lohn schwinden.
Nochmals, wo ist da der Sinn, wo die Nachhaltigkeit?
Ewiger Wald, ewiges Volk, es lebt der Baum wie du und ich, er strebt zum Raum wie du und ich, sein stirb und werde lebt die Zeit, Volk steht wie Wald, in Ewigkeit.
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