Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen


Genau DAS ist es.
Habe mir erlaubt, einige Deiner Zeilen hervorzuheben, wobei ich Deinen gesamten Beitrag unterschreibe.

Ja, wo waren sie denn in den Jahrzehnten zuvor, als Deutschland bereits offenkundig vor die Hunde ging?
Die Wenigen, die sich um Deutschland sorgten, wurden von Anfang an verfemt und mit aller medialer und sozialer Gewalt in die "Schmuddelecke" geschoben.
Man könnte das auch als Tabuisierung bezeichnen.
Insofern bestand nie eine wirkliche Option für nationale Deutsche, an der ( angeblichen) Demokratie teilzunehmen.

Und plötzlich soll das gehen?

Wie ich bereits früher schrub, habe ich die Wahl der AfD als bloßen Akt der Notwehr betrachtet.
Trotz aller Bedenken.
Mag sein, daß die nur kontrollierte Opposition sind, doch zumindest haben die ein wenig Bewegung in den lahmen Politzirkus der austauschbaren Volkszertreter gebracht.
Und heute? Da wird suggeriert, dass es sich bei "denen" um Neonazis, Springerstiefelträger, AH - Anhänger, ... handelt, die gerade wieder die Judenverfolgung oder Ausländerverfolgung anstreben und KZs einrichten wollen. Sollen alle Reichsbürger sein, die die Demokratie ablehnen und einen Nationalstaat mit einem Führer anstreben.
Damals dachte man noch, es gäbe eine Opposition. War ein Irrglauben, war alles eine Suppe. Jetzt erst gibt es sie, doch sie wird ganz stark diffamiert. Die Propagandamaschine, die die etablierten da geschickt bedienen, lässt die AfD mindestens etwa 50% weniger an Stimmen bekommen.