Nun, wie ich schon schrub: Wenn mir zuviel Stock im Arsch und Hochmut begegnet, greife ich, wie ein Rapper,
gerne mal zum Stilmittel der totalen Übertreibung. Im Grunde ist es so, die Schönheit der Musik hin oder her, aber sie ist aus dem Geiste Roms, des Christen- und Judentums geboren worden, die unseren Vorfahren aufgezwungen wurden.
Wenn dann jemand sich auf "deutsche Kultur" beruft und auf "abendländische Kultur" und sich anschickt alles andere schlecht reden zu wollen, dann sollte er sich schon klar sein daß das was er da als "abendländische Kultur" bezeichnet im Grunde etwas ähnliches ist wie die uns aufgezwungene US-Kultur, nur das hier die Okkupation noch viel länger zurückliegt, das Ergebnis aber im Grunde keine deutsche und abendländische Kultur im eigentlichen Sinne ist, sondern ein judäo-christlich-römisches Gemix. Also ein Gebräu aus Wüstenreligionen und dem Geist römischer Dekadenz geboren wurde. Egal wie schön nun das musische Erlebnis das daraus geboren wurde ist, aber die Grundlage davon ist genau das. Tut es der Schönheit der Musik Abbruch? Ja oder nein? Nein, oder? Das gleiche kannst du aber über zumindest manche US-Musikstile behaupten. Du hörst ja immer noch, so du moderne Musik hörst, lieber Rap als Rock. Obschon du davon ab bist dich mit South Central LA zu identifizieren - hat diese Musik dein Leben aus der damaligen Sicht bereichert, ja oder nein? Ja, oder? Tut sie das heute noch manchmal? Ja oder nein? Eher ja, wenn auch in wesentlich geringerem Maße als in deiner Jugend. Und so ist es mit aller Musik. Problematisch wird Musik der USA erst dann wenn sie gezielt als Kulturexport zur Manipulation von aus Sicht der USA fremde Massen anderer Länder gezielt eingesetzt wird und sich dieser Geist dann in den anvisierten Völkern, wie von den USA gewünscht, verselbständigt.
Und wenn DU Rap im Deutschrapstrang immer noch aufgrund der teils zugegebenen Wortgewandtheit mancher Protagonisten, die ja auch zu dumpfen, negroiden Beats ihre "Rhymes" runterknallen, mal mehr, mal weniger gekonnt und sich durchaus dieweil um die deutsche Sprache verdient machen, so machen sich auf einem anderen populärmusikalischen Feld eben jene Metall(! - zufrieden?) Kapellen verdient die sich ihre Inspiration bei unseren alten Volksmusikstilen unserer Kultur abholen und in ihre Musik, teils mit alten europ. Instrumenten wie Drehleiern, Dudelsäcken, Flöten (echte Instrumente, echt live gespielt und keine Samples) etc eingebaut darbieten um die europ. Musik verdient, als auch der Tatsache daß die Hörer dieser Musik sich eher den Originalen der alten Volksmusik als auch der Klassik zuwenden und dies dann auch hören, als ein Hörer der sich hauptsächlich Rap- oder Techno reinzieht.
So kann man das nur noch auf eine reine Geschmackssache runterbrechen. Wenn dir eine Folk-Metalband zu laut ist, nun gut, deine Sache. Aber stumpfsinnig wie du immer behauptest ist es nicht. Die Leute müssen, wollen sie Erfolg mit ihrem Treiben haben, ihre Instrumente auch wirklich beherrschen können, sonst will die keiner hören. Und das Niveau mag etwas niedriger sein als bei der Klassik erforderlich, ist aber auf einem Level dem auch Musiker der Klassik ihren Respekt zollen, selbst wenn ihnen persönlich diese Musik nicht gefällt. Also, kein Hörensagen, sondern Erfahrungstatsache. Hab ein paar Leute aus dem Orchesterbetrieb kennengelernt. Die sind selbst da gar nicht so abgehoben. Der Rapper hat dagegen nur seine Kunst des Reimes, seinen Flow und der Rest ist eben, auch bei textlich anspruchsvollem Rap, meist nur eine Soundcollage mit einem "Beat" drunter der auch meist sehr stumpfsinnig ist und bei weitem nicht an das techn. Niveau eines guten Metalltrommlers hat.
Das Problem bei Rapmusik bist nicht du. Bin nicht ich. Sind nicht einmal die Macher dieser Musik. Ich kann selbst Kollegas "Ostblocknutten" noch eine gewisse Sprachkunst zugestehen. Ich konnte und kann auch Oldschool-Hip Hop dies zugestehen. Ich kann mir das sogar dieweil anhören und Spaß dabei haben. Aber ich identifiziere mich auch nicht damit. Du wohl auch nicht (mehr). Der Azzlack aber tut es. Und handelt entsprechend. Die ganze US-Musik die in die Charts gepusht wird, ist Propaganda für gnadenlosen Materialismus. Das gilt für Hip Hop ebenso wie für den unsäglichen, geistlosen Hair-Metal der Achtziger der Konsum, Sex, Reichtum, Party und Dekadenz genauso propagierte wie der heute erfolgreiche Hip Hop und RnB Müll.
Und trotzdem kann ich mich an US-Musik erfreuen die einfach nur gut ist und gar keine US-Propaganda sein WILL, sondern einfach nur gute Musik ist. Die höre ich, genau wie gute andere gute Musik, egal woher sie kommt, ob aus Deutschland, Indien oder Afrika, ist mir scheißegal. Du mußt halt unterscheiden lernen zwischen gezielten US-"Kultur"export zur Manipulation der Massen und US-Musik die dies gar nicht sein will. Und deutsche Musik die Propaganda ist (Grönemeyer, Hosen, Kraftklub und wie sie alle heißen) ist mir genauso zuwider wie US-Müll,
da können die von mir aus mit traditionellen Instrumenten spielen und in Mundart singen.
Das Grundproblem ist das wir den letzten (wenn auch schlecht gemachten) Versuch eines Volkes sich aus den Fesseln eines zionistischen Weltsystems zu befreien halt dummerweise verkackt haben und wir heute von einer US/Israelisch dominierten Welt-Technokratie beherrscht werden, die den Menschen und seine Völker immer mehr vereinheitlichen und schlußendlich, am Ende der Entwicklung in einem Weltstaat zusammenführen will und du den Geist im Grunde kaum mehr in die Flasche bekommen kannst, es sei denn du greifst zu absolut drastischsten Mitteln von denen du dann nicht einmal ausgehen kannst ob nicht genau DAS dann wiederum dem Gegner in die Hände spielt und von ihm weidlich ausgenutzt werden wird. Im Grunde kann diesen Geist nur noch ein weltweiter Seuchenzug oder eine kosmische Katastrophe in die Flasche zurückbekommen die nicht nur diese Herrschaften selbst katastrophal trifft, sondern ihnen zugleich auch das Material Mensch mit dem sie arbeiten, in der Masse wie sie gebraucht ist raubt und damit die Vertriebswege für ihre Propaganda zerstört und die Völker der Welt, so räumlich getrennt, die Scherben aufsammeln und sich neu erfinden können. Das wäre ein totaler Reset.




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