Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
In den USA muss ich das selbst bezahlen, und in den Städten kam das hin. (Man kann sich ebenso fragen, was die universitäre Bildung kostet, bin der nur ein Teil der Gesellschaft profitiert. Aber das ginge in diesem Strang zu weit.)
Ja, das ginge hier zu weit. So seien nur die höchst unterschiedlichen Zwangsabgaben in BRD und USA genannt. Steuern, Sozialversicherung usw. Wobei man in der BRD ab einem bestimmten Einkommen, insbesondere aus leistungsunabhängigen Quellen, die Steuerschlupflöcher erst nutzen kann, welche dem gewöhnlichen Steuersklaven verschlossen sind. :P
Wer das nicht glaubt, frage mal an bei KPMG und Konsorten. Die "beraten" erst ab einer bestimmten Größenordnung.
Die Auflösung der Familie macht den Staat alternativlos.
M.E. ist die derzeitige Demokratiesimulation der BRD ein verkapptes System irgendwo zwischen Sozialismus und Stamokap. Arbeitspflicht für alle, wer nicht funktioniert wird aussortiert ( de facto enteignet), wer ein eher traditionelles Familienmodell leben will wird als "Nahdzieh" verfemt. Ganz abgesehen davon, daß solch ein Familienmodell in keinster Weise gefördert wird, etwa durch direkte Steuerentlastung.
Der Staat interveniert nicht da, wo es vonnöten wäre, um sich selbst zu legitimieren.
Statt dessen werden selektiv Unternehmen subventioniert, z.B. durch Aufstockung der Niedriglöhne. Aus Steuermitteln bzw. den Zwangsabgaben der Arbeitssklaven zur Sozialversicherung.
Die Infrastruktur wird auf Verschleiß gefahren. Zunehmende Altersarmut. Usw., und so fort.
Alles wurscht, Hauptsache die "Schwarze Null" bleibt bestehen. Dabei gibt es derzeit Geld billig wie nie.

Insgesamt alles sehr merkwürdig.