„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Stimmt so nicht.
Eher 1% der Bevölkerung, wenn überhaupt.
Da musst du aber auch bedenken, dass es auch die Herausforderung gibt, reich zu bleiben.
Und da sehe ich nicht nur den Lotteriegewinnhartzer als Problemfall, da haben schon viele Mittelständler Insolvenz angemeldet.
Will sagen - für de facto alle hier im Forum ist das Wort Millionär ein Fremdwort, das sie so in der Realität nie erleben werden.
100K pro Kind Sofortkapital, wie pixelschubser schon sagte, dann nach 3 Kindern keine Rückzahlung.
Schon hat die Familie Anreiz von 300K, das ist die Hälfte eines Eigenheimwertes.
Statt dieses Geld minderjährigen Flüchtlingen in den Arsch zu schieben, kann es für deutsche Familien aufgewendet werden.
Genau das wird die Geburtenrate massiv erhöhen.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Das mit den höheren Steuern ist glatt gelogen und wird immer gern herangezogen, wenn man keine andere Erklärung findet. Und das mit "Rente weit weg" ist eigentlich auch ein Armutszeugnis für das Denk- und Planungsvermögen junger Leute. Genau das hörte ich auch 1990 schon. Macht das irgendwas besser am Problem? Im Gegenteil, wenn von Anfang an klar wäre, dass es für Kinderlose keine Rente gäbe, würde sich schlagartig eine Verhaltensänderung einstellen. Wer nicht hören will, muss fühlen.
Das ganze steht und fällt mit ausbleibender Altersarmut von Kinderlosen, weil sie bisher so oder so mit durchgefüttert werden. Das ist das Grundproblem der niedrigen Geburtenrate schlechthin, was abgestellt gehört.Interessant scheinen aber andere Aspekte zu sein. Deutschland wendet im Verhältnis zu anderen Ländern sehr viel Geld für Familien auf, trotzdem ist die Fertilität niedrig.
Offenbar sind finanzielle Anreize nicht der entscheidende Punkt bei diesem Thema.
Gott mit uns
Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli


du kennst die Bewegung mit "Keine eigenen Kinder für den Klimaschutz" schon ?
Da wird das Geld genau abgezählt und lieber die überteuerten Bio-Produkte aus dem Bioladen mit den SUV weiterhin gekauft als das eigene Kind mit "Massenprodukten" zu füttern.
Das ist gerade im akademisch, linken, bürgerlichen Milieu eine immer grösser werdende Gruppe.
Obwohl beide z.B. Lehrer sind und Geld haben, verzichten sie ganz bewusst auf die Kostenstelle "Kind" und geben dafür lieber das Geld in die Befriedigung der Ideologie aus.
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