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Und diese Spitzenwerte bringen eben eine hoehere Wirkung, wenn man sie buendelt. Eine Sinuswelle ist eben was anderes als ein Nadelimpuls, den du praktisch nur mit einem Oszilloskop sichtbar machen kannst.
Wer oder was bündelt da?

Hochfrequenzleistung wird - völlig unabhängig vom Modulationsverfahren - grundsätzlich nach PEP (Peak Envelope Power) gemessen. Völlig egal, ob es sich um AM, FM oder gepulste Modulation handelt.
Die verwendeten Messgeräte integrieren über eine gewisse Zeit, um die tatsächlich effektiv wirksame Leistung zu erfassen.

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""So liegt bei dem heute oft dominierenden LTE zwischen dem angezeigten Messwert (z.B. 100 µW/m²) und dem korrekten Ergebnis schon mal der Faktor 100 (z.B. 10.000 µW/m²)!!!""
Na und?

Dann sind es am Messort statt 0,1 Milliwatt/m² eben 10 Milliwatt/m².

Peanuts.

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Du hast noch niemals AM gemacht. Ich war schon im Plattenspielern meiner Nachbarn, ich weiss, wovon ich rede, wenn man aufmoduliert.
Woher willst du wissen, was ich "gemacht" habe? Neben meiner jahrzehntelangen beruflichen Tätigkeit auf dem Gebiet der Hochfrequenz war ich auch Inhaber einer Amateurfunklizenz der heutigen CEPT-Klasse A (Rufzeichen DH......). Transceiver ICOM IC 735 für HF, zwei Kenwoods für VHF und UHF.

Und der Plattenspieler deines Nachbarn entsprach eben nicht den heutigen Vorschriften für Einstrahl- und Einströmfestigkeit. Ganz einfach ein lausig konstruiertes Gerät.
Manche früheren Tonbandgeräte waren so lausig abgedichtet, dass man über das Verbindungskabel zum Radio oder das Mikrofonkabel sogar Radio Moskau hören konnte. Dafür reichten vor Ort schon Feldstärken im Nanowattbereich.

Laber hier keinen solch unqualifizierten Stuss.