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Chronos
Na und? Das hat überhaupt nichts mit deiner Behauptung vom Singulett-Sauerstoff oder ähnlichem Quark zu tun.
Bei der Hochfrequenz-Chirurgie macht man sich den Effekt zunutze, dass unter starker Einwirkung von angelegter - also galvanisch gekoppelter - Hochfrequenz körperliches Eiweiss koaguliert und umliegendes Gewebe im Mikrometerbereich schlicht verbrennt.
Kennt jeder Hochfrequenztechniker, der mal mit dem Finger an die Ausgangsbuchse eines leistungsstarken HF-Senders gefasst hat. Das brennt und hinterlässt eine kleine Schmorstelle am Finger.
Das hat aber überhaupt nix mit der sehr kleinen und ausserdem per eingebauter Antenne an die Umgebungsluft eingekoppelten Hochfrequenz eines Handys zu tun.
Auch die Dissoziation von Wasser durch eine starke, eingestrahlte Hochfrequenzkeule hat nichts mit dem vielleicht einem oder zwei Watt gepulster Spitzen-Ausgangsleistung eines Handys gemeinsam.
Zwar würde ich auch nicht stundenlang ein Handy ans Ohr halten (möglicher thermischer Effekt auf die umgebenden Zellen), sondern dann über ein Sprechgeschirr (Fachjargon für die Kombination von Ohrhörer und Mikrofon) telefonieren und das Handy in der Jackentasche o.ä. tragen.
Aber eine Viertelstunde o.ä. telefonieren dürfte wohl keine nachteiligen Auswirkungen auf den menschlichen Körper ausüben. Und der einen Kilometer entfernte Sendemast schon mal gar nicht. Von dem kommen beim Handy-Nutzer sowieso nur Mikrowatt an.
Wieder mal die reine Panikmache, die jetzt mit dem 5G anläuft.