Im Jahr 19 AD fingen Chinesen an medizinische Erfahrungen zu sammeln? Na, Imhotep war um 2.700 BC Begründer der ägyptischen Medizin. Heilkundige gab es aber schon lange vorher: Archäologen fanden heraus, daß keltische Druiden ca. 4.000 BC schon Knochenbrüche schienten und heilten. Und sie nutzten wohl auch schon pflanzliche und tierische Heilmittel, Rauschmittel und Gifte.
Künftige Druiden kamen als 5-Jährige in eine Druiden-Schule, die 21 Jahre Ausbildung bot. Aber das ist nicht gesichert, da Kelten erst von Römern lernten Fakten zu dokumentieren oder zu fälschen, nachdem Germanen schon viel keltisches Wissen vernichtet hatten: alte Menschen waren zu schwach als Sklaven und wurden ermordet. Ihr Wissen war für Germanen nutzlos.
Und so gab es vor Imhotep keine Dokumentation über Heilkünste. Aber um 500 BC entstand der Äskulap-Kult, und seit Hippokrates (460 BC - 370 BC) ist medizinischer Fortschritt, gelegentlich auch Rückschritt, dokumentiert. Nur wurde der Fortschritt etwas schleppend nachdem Islami Kanon der Medizin (1.037 AD) und Hildegard von Bingen (1.179) Meilensteine setzten.
Früher war Krebs kein großes Thema, da Gründe für einen Tod in vielen Fällen unklar waren. Ohnehin starben die meisten Menschen bevor sie eine Chance hatten Krebs zu bekommen. Aber nun wird auch Krebs moderner: immer mehr Kinder erkranken an Krebs.
Ach ja.Ich bin schlecht und scheisse, weil ich Deine völlig unqualifizierte Meinung nicht teile?
Interessant.Für Leute wie Dich ist Meinungsfreiheit nicht erfunden worden.Sei froh, dass es sie gibt.
So dürfen Vollidioten ihre Auffassung straflos herausposanen.
Natürlich bist Du damit nicht gemeint, Du bist ja ein exzellenter Vertreter mangelhafter Intelligenz, natürlich kein Vollidiot.Diese
Spezies wollte ich keineswegs beleidigen.Ist klar.
Ich weiß nicht, was Du von mir willst. Du behauptest, dass ich meine Erfahrungen, die ich selber gesammelt habe, ohne das Du dabei warst, nicht haben kann. Was willst Du damit aussagen? Wenn Dir von diesen neoliberalen, plutokratischen System, jeden Tag, Honig ums Maul geschmiert wurde, dann sei doch zufrieden.
Etwas wundert mich: Ein amerikanischer Verwandter und mein New Yorker Ex-Chef starben beide recht jung an Prostatakrebs. In Deutschland habe ich selten von Todesfällen bei dieser Krebsart gehört/gelesen.
Übrigens: Bei mir kommt es gar nicht gut an, wenn die Schulmedizin verdammt wird.
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