BESUCH DES KONZENTRATIONSLAGERS BERGEN-BELSEN
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Ich bin selber ein großer Revisionist. Die revisionistischen Bücher von Rudolf, Mattogno, Stäglich, Graf und wie sie alle heißen, habe ich großenteils gelesen. Schon vor Jahren.
Ich bin bin der letzte, der nicht dafür wäre, lückenlos aufzuklären, was damals wirklich passiert ist. Und da darf es auch keine Tabus geben. Die Verhältnisse in der BRD heute, die das verbieten, sind ein Skandal.
Wer eine offene Diskussion ohne Tabus verbietet, hat etwas zu verbergen, keine Frage.
Aber: jeglicher "Revisionismus", der in die Richtung geht, zu sagen: die Juden sind selbst schuld, die Deutschen haben sich nur gewehrt, die jüdische Kriegserklärung in der Zeitung XY gegen Deutschland beweist das etc.
Diese Verdrehung der Tatsachen, diese Täter/Opfer Umkehr finde ich einfach nur zum Kotzen. Widerlich.
Ganz egal, wie viele Juden wirklich damals ermordet wurden: jeder einzelne ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Einem Verbrechen, das durch nichts zu rechtfertigen ist. Ebenso wie die Toten auf den Rheinwiesen oder den Bombentoten in den Städten.
Der VL hat sich in dieser Hinsicht für mich nicht klar genug abgegrenzt, auch wenn er sonst im großen und ganzen recht hat.



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