User in diesem Thread gebannt : Daniela |
Vor geraumer Zeit waren diverse Meldungen auf etlichen Nachrichtensendern, sowie inländische und ausländische, zu lesen und zu hören, dass russische Legionäre sich in Venezuela aufhalten, da rede ich bestimmt nicht wirr.
Facebook ist zu einem Massenmedien mutiert, dort werden Wahrheiten und eben auch Lügen verbreitet. Persönlich bin ich der Meinung, dass sich dort auch bezahlte Teilnehmer rumtreiben und Bots, die eine gewisse Meinungsmache betreiben. Naiv sind Menschen die keine eigene Meinung haben und ihre Fahne in den Wind stellen. Man muss nur einmal auf die Liste der Menschenrechte und der Presse- und Meinungsfreiheit schauen, wo Staaten wie China und Russland stehen, das sagt schon einiges aus. Mir ging es, als ich in diesem Thread einstieg, um die Menschen vor Ort, die unter der schweren wirtschaftlichen Situation leiden, hervorgerufen durch eine falsche Politik und das in einem Land, das angeblich die z.Zt. bekanntlich größten Ölvorkommen hat. Da muss doch die Frage erlaubt sein, warum helfen die "sozialistischen Brüder" nicht? Diese Wirtschaftskrise besteht schon seit vielen Jahren und plötzlich, weil der Ami droht dem venezolanischen Volk zu helfen, kommen ganz plötzlich Putin und Xi Jinping auf die Bühne. Diese "Helfer" hätten längst schon, vor Jahren, die zusammengebrochene Wirtschaft stabilisieren können und die am Boden liegende Ölförderung mit neuem Gerät wieder flottmachen können. Aber diesen "Helfern" was es erst wichtig Öl-Lieferverträge abzuschließen und militärisches Gerät zu liefern, was der Wirtschaftslage nicht sonderlich geholfen hatte.
Man sieht doch eindeutig, dass nicht nur bei den USA das Geld zählt und der Mensch zweitrangig ist, so ist es eben auch in Venezuela, China, Russland usw.
Die Linke war in Venezuela und traf Maduro und weitere Regierungsmitglieder sowie Guaido und andere "Oppositionelle".
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Das venezuelanische Volk ist den Amis völlig scheißegal. Die "Hilfen" sind Bestandteil einer perfiden Strategie. Niemand braucht das überlagerte Gerümpel der Amis.
Gegen Legionäre der Russen oder Chinesen ist grundsätzlich nichts zu sagen. Wenn Maduro als Präsident diese ins Land geholt hat ist das völlig legitim und hat mit Krawallmachen nichts zu tun.
Die sozialistischen Brüder helfen. Nur wird darüber in unseren Qualitätsmedien nichts berichtet. Die Hilfen werden, im Gegensatz zu den Yankees, nicht mit Drohungen untermauert und aufgezwungen,
sondern von der Regierung abgerufen. Dein schon fast kindliches Gemüt, man könne ein Land gegen massive Blockaden des Westens stabilisieren, sagt einiges über Deinen Realitätssinn.
Angesichts der massiven militärischen Bedrohung ist das militärische Gerät offenbar höchst notwendig.
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
Das das venezolanische Volk den Amis scheißegal sein soll ist wohl kaum anzunehmen. Denn welche Menschen flüchten in die USA, wenn man denen scheißegal sein sollte? Da scheint wohl dein Realitätssinn langsam aber sicher verloren zu gehen. Ein kindliches Gemüt habe ich garantiert nicht und das ich etwas von massiven Blockaden geschrieben haben soll ist mir neu. Du scheinst nach dem Motto zu schreiben:"Scheißegal, etwas bleibt schon hängen". Klar, die sozialistischen Brüder helfen nun ganz plötzlich, warum das nun so ist hatte ich ja schon beschrieben. Von welchen massiven militärischen Bedrohung schreibst du? Ich meine, dass sich die USA militärisch relativ zurückhalten und dieses nicht erst seit russische Söldner und chinesische Berater im Lande sind. Nur gehe ich davon aus, sollte sich Putin mit seinem Militär dort größer engagieren, wird Trump entsprechend reagieren. Putin wünscht ja in "seinem" Vorhof z.B. in der Ukraine auch keine größeren westlichen Truppen. Eine direkte Konfrontation in Venezuela würde Putins Truppen, fernab der Heimat, nicht gut bekommen.
All diese links- und kommunistischen Regime auf der Welt sind zum größten Teil auf die Nase gefallen und haben ihre Bürger in den wirtschaftlichen Ruin und Abgrund getrieben, die dafür verantwortlichen Minister, Präsidenten, Diktatoren usw. zeigen natürlich immer mit den Fingern auf andere und haben sich die Taschen vollgestopft.



In US-Vasallenstaaten ist das natürlich ganz was anderes. Dort stopft sich niemand die Taschen voll. Als was betrachtest Du die unverholenen Drohungen der USA und die Wirtschaftskriege?
Wenn jemand reagiert, dann sind es die Chinesen und Russen aufgrund der US-Drohungen, und nicht umgekehrt. Wie anderswo auf der Welt hat man dort nach dem Libyendesaster begriffen, dass die USA skrupellos Schwäche
ausnutzen, Notfalls mit seinem Vasallenclub, der NATO.
Die Ukraine gehörte zur Sowjetunion, vorher zum Kiewer Rus, bevor ein paar vom Westen gestützte Faschistenbanden mit der Maidaninszenierung die Strukturen veränderten, zum Leidwesen von 40% Russen im Lande.
Die reaktion im Osten des Landes war vorhersehbar, ebenfalls die Tatsache, dass sich Russland die Krim mit seiner überwiegend russischen Bevölkerung und den Schwarzmeerhäfen zurückholen.
Im Gegensatz dazu haben die Amis in Venezuela rein gar nichts verloren. Putin und die Chinesen werden auch in Venezuela US-Alleingänge im Namen von Öl und Profit verhindern. Und das ist auch gut so.
Die Marionette Guarido brachte schon beim Volk nicht den nötigen Effekt. Als nächstes werden wohl "Freiheitskämpfer" einsickern, Leuten in den Rücken schießen, Sabotageakte ausführen und von Außen mit Cyberangriffen
versuchen, das Land zu destabilisieren. Das sind Deine "zurückhaltenden USA" - natürlich wird man ein Vietnam oder Schweinebuchtdesaster weniger in Betracht ziehen.
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
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