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Ich sag mal so, und da liegt die gewisse Tragik der heutigen Zeit:
In der islamischen Republik Iran hätte man eine Frau, die das Verhalten einer Claudia Roth an den Tag legt, längst zu einem Wischmob verarbeitet.
Aber wäre Claudia im Iran geboren , würde sie wahrscheinlich brav in die Moschee gehen und ganz angepasst leben.
Es sind im Grunde die "alten weissen Männer", die vor Jahren nicht erkannt haben, was da für eine Welle auf uns zu rennt, und nun sind wird solchen Figuren wie Roth eben ausgeliefert. Vor Jahrzehnten hätte man den Feminismus bekämpfen müssen, man hat sich aber lieber an Moskau gerieben und sich auf Aussenpolitik konzentriert.
Das war der historische Fehler der Nachkriegszeit. Der Marxismus im Warschauer Pakt oder in Ländern wie Kuba war nie gefährlich für die westliche Demokratie, die Menschen dort haben da eh nie dran geglaubt, weil sie merkten, dass es den Menschen im Kapitalismus wirtschaftlich viel besser ging.
Leute wie Senator McCarthy, die den Fokus darauf legten, Marxisten im eigenem Land zu bekämpfen - auch mit harten Mitteln - lagen damals absolut richtig.
"Das AfD-Programm wissenschaftlich geprüft | Harald Lesch"





Pazderski:
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Pazderski sagt viele richtige und wichtige Sachen- und auch einige falsche:
Pegida tut er gleich ab: "hätte sich nicht durchgesetzt". Seien nur noch etwa "800 Leute" Montags in Dresden. Mal davon abgesehen daß es mehr sind, unterschätzt er völlig die Wichtigkeit von PEGIDA im öffentlichen Bewußtsein.
Pegida hat den Protest der alternativen Opposition auf die Straße gebracht. Die Linken konnten trotz aller Gewalttätigkeit nicht verhindern: die Straße gehört nach Pegida nicht mehr ihr alleine.
Überall entstehen jetzt alternative Protestbewegungen, auch in Westdeutschland, die auf die Straße gehen. Sie müssen nicht unbedingt Pegida heißen, aber ihre Ziele sind immer ähnlich.
Das ist das Verdienst der Dresdener und es ist überhaupt erstaunlich, daß es Pegida nach so langer Zeit noch gibt. Denn vor 4 Jahren sah es so aus, als gäbe es nur 2 Möglichkeiten:
-Pegida Dresden entfachte einen deutschlandweiten Flächenbrand und stürzt das System (das ist nicht passiert)
- Pegida Dresden läuft sich tot (das ist aber auch nicht passiert)
Natürlich hat Pazderski recht: die parlamentarische Opposition ist der entscheidende Weg, etwas zu verändern. Dem Straßenprotest sollte die AfD aber immer freundlich und mit großer Sympathie begegnen.
Er ist der zweite Arm der Protest- und Erneuerungsbewegung.
Pegida und AfD sollten getrennt bleiben. Aber Solidaritätserklärungen von Seiten der AfD sind unbedingt notwendig. Pazderski tut das nicht. Andere AfD-Politiker tun das und nur deswegen wird die AfD in Mitteldeutschland so erfolgreich.
CDU und FDP haben Angst vor den linken Medien. Merkel hat keine Laudatio auf Ernst Nolte gehalten, weil es dann geheißen hätte, Merkel ehrt einen faschistischen Historiker.
Björn Höcke:
Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!
Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.
Laßt uns noch ein paar tausend Parteien gründen, die sich gegenseitig die Stimmen weg nehmen und wieder unter Fünf Prozent landen. Teutschland kann noch tausend Jahre auf Rettung warten.
[Links nur für registrierte Nutzer]Nach Kurzmitgliedschaft in Bremer AfD: Fernsehjournalist Hinrich Lührssen jetzt Spitzenkandidat der „Bürger in Wut“
Björn Höcke:
Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!
Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.
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