...Gavrilo Princip gehörte der pro-serbischen Organisation „[Links nur für registrierte Nutzer]“ (Mlada Bosna) an, welche für die Zusammenlegung von [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] stritt. Die politische Organisation wurde von der serbischen Geheimloge „[Links nur für registrierte Nutzer]“ mit Kampfmitteln unterstützt. Die „Schwarze Hand“ unterhielt Verbindungen u. a. zu serbischen Regierungs- und Adelskreisen.„Im Mai 1914 wurde der Freimaurer [Links nur für registrierte Nutzer] mit einer von dem aus der [Links nur für registrierte Nutzer] stammenden österreichischen Offizier Bruder [Links nur für registrierte Nutzer] angefertigten Kriegszielkarte bei diplomatischen Vertretungen vorstellig. Er händigte das Dokument dem [Links nur für registrierte Nutzer] Gesandten in Wien aus, eine Kopie ließ er dem russischen Konsul in [Links nur für registrierte Nutzer] zukommen, der es sofort dem Außenminister Sasanow nach Petersburg sandte. Bedeutsam ist diese Karte nicht zuletzt deswegen, weil sie [Links nur für registrierte Nutzer] sehr genau in den Grenzen des späteren Jugoslawien zeigt. Dies ist ein Indiz, daß mit Belgrad bereits zu diesem Zeitpunkt über das geplante Attentat verhandelt worden war. Dieselbe Karte wurde im Juni 1917 während des großen [Links nur für registrierte Nutzer], der auch die Statuten des zu gründenden [Links nur für registrierte Nutzer] beriet, den kriegführenden Hochgradbrüdern und Bruder [Links nur für registrierte Nutzer] übermittelt.“[Links nur für registrierte Nutzer]Mit dem Ablauf des aus dem Attentat von Sarajewo resultierenden österreichischen Ultimatums an [Links nur für registrierte Nutzer], in welchem ein entschiedenes Vorgehen gegen die serbischen Verschwörer gefordert wurde, begann am 28. Juli 1914 der [Links nur für registrierte Nutzer]. Von 1918 bis in die 1990er Jahre hinein trug die Lateinerbrücke den Namen des Attentäters.
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