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Das will ich mal hoffen. Wenn man die Fälle, wo ein Kuffnucke einen Deutschen angeht, betrachtet, wo plötzlich 20,30 Kuffnucken in Windeseile zwecks Verstärkung zur Stelle sind, könnte man zweifeln.
Desweiteren soll es eine starke Solidarität allein schon aufgrund des gemeinsamen Sprengglaubens geben.
Das sehe ich auch so. Solidarität ist unter BRDlingen nicht zu erwarten, darauf sollte man sich auch einstellen.Die besten Karten haben die, die über ausreichend finanzielle Mittel verfügen und verlässliche Famlie und Freunde haben.
Deswegen macht dieser Staat ja auch die ganzen Kitas, damit Kinder von ihren Eltern und Familien entfremdet werden. Dort, wo die Familie schwach ist, ist die Gesellschaft auch sozialistischer, da das Netz der Familie durch den Staat ersetzt werden muss.
Merke ich ganz deutlich bei mir, meine Familie ist im Vergleich zu anderen deutschen Familien sehr groß und relativ rechts, aber wir halten alle mehr oder weniger zusammen, deswegen hat auch keiner was gegen Familienmitglieder, die AfD und rechter wählen. Ich bin der mit Abstand wohl Rechteste in meiner Familie als NPD-Wähler, aber niemand würde mich deswegen in meiner Familie angreifen, anzeigen oder gar der Antifa melden.
Wir brauchen auch keine Hilfe vom Staat, wir helfen uns, wenn wir in Not sind. Und das hasst dieser Staat wie die Pest. Er will ja, dass Familien sich zerstreiten, denn dann laufen sie zu ihm. Deswegen war das auch eine vergiftete Rede von Steinmeier zu Weihnachten, da er Krach provozieren wollte. Wenn ich höre, wie manch einer nicht mit seiner Familie reden kann, wie ich das kann, tut er mir voll leid. Und da weiß ich erst, was ich eigentlich habe.
Geändert von Shahirrim (05.01.2019 um 17:30 Uhr) Grund: Zusatz!
(grün geht gerade nicht, darum so)
Bei uns ist das auch so, obwohl die Familie leider recht klein inzwischen ist. Die BRDlinge sind wirklich komplett merkbefreit: zum Einen wird es als selbstverständlich betrachtet, daß selbst wenn Kleinkinder da sind, die Mutter Vollzeit im Arbeitslager BRD Dienst tut und derweil die Kinder von zartestem Alter an in Vollzeit den Indoktrinierungsstätten ausliefert. Wenn beide Eltern ermüdet heim kommen, ist kaum noch Gelegenheit für Familienleben, geschweige denn für die so wichtige Aufgabe, der allgegenwärtigen Indoktrinierung entgegenzuwirken.
Das führt zu Entfremdung, statt zu Zusammenhalt.
Zum Anderen wird dieser Zustand des mangelnden bis nicht vorhandenen Zusammenhaltes nachgerade gefördert, es wird vorgegaukelt, der "gute" Vater Staat wäre ja stets da für seine "Kinder". Diese Fiktion vom "Vater Staat" bzw. "Mutti" Ferkel soll die Familie ersetzen.
Das geht aber auch anders. Die Familie von einem Elternteil von mir ist dermaßen destruktiv, dass ich seit Jahrzehnten mit diesem Teil auch nichts mehr zu tun habe. Neid und Missgunst war bei denen schon krankhaft ausgeprägt. Nicht jede Familie ist funktional.
Daher war ich als junger Mensch, ganz froh, dass der Staat mir geholfen hat. Inbesondere, da das andere Elternteil sehr manipuliert wurde und in der Realitätsverweigerung stand. Ich habe erst sehr spät erkannt, am besten eine eigene Familie gründen. Das war ein langer und schwieriger Weg.
Grholfen hat mir damals von der gesamten Familie, kaum einer, eigentlich keiner, es waren wirklich die staatlichen Organisationen und deren Mitarbeiter.
Daher finde ich, den Staat durchaus hilfreich, weil ohne ihn wäre ich damals wohl verloren gewesen.
...........
Probleme mit der Familie haben aber viele Deutsche in meiner Generation. Das lag aber wirklich an dem katastrophalen Elternverhalten damals. Die Eltern waren alles andere als fürsorglich, sehr narzisstisch und dachten nur an sich selbst. Den Generationen nach mir ging es erheblich besser. Letztlich könnte man zur Abtreibungshochzeit froh sein, nicht abgetrieben worden zu sein. Das war damals völlig normal.
Selbst als ich bereits studierte, trieben die Kommilitioninnen ständig ab. Das hörte erst ab 2000 auf.
So ist das in der Familie meines anderen Elternteils auch und so war das auch. Bis das zerstörerische Element, versuchte alles kaputtzumachen und es ist dieser Person auch ausgezeichnet gelungen. Heute hat das andere Elternteil zwar wieder Kontakt, aber der Riss über Jahrzehnte war schon tief.
Leider ist mein anderes Elternteil immer noch, trotz Tod des Partners gehirngewaschen, die Gehirnwäsche geht zwar zurück, aber ist nicht mehr ganz reversible. Weil es ja auch nicht sein soll oder darf, dass man jahrzehntelang mit so einer schlechten und hinterhältigen Person verheiratet war.
Daher kenne ich mich mit Gehirnwäsche auch so gut aus, habe ja jahrelang besten Anschauuungsunterricht gehabt.
Zurück zum Thema:
In solchen Fällen ist das Kind / Jugendlicher auf den Staat angewiesen. Ist der dann auch noch korrupt, dann ist das sehr tragisch.
Daher verstand ich ohnehin nie das Integrations- Migrationsproblem. Es gibt genügend Kinder und Jugendliche von den Einheimischen, die Hilfe brauchen. Warum kümmert man sich um Kinder aus anderen Ländern ?
Das ist für mich eine nationale Initiative und Verpflichtung.
Geändert von HerrMayer (05.01.2019 um 18:04 Uhr)
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