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"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)


nein, obwohl alles Recht dazu besteht.
Der Schweizer Staat wird von den sog. Secondo in den nächsten Jahren um 180° umgebaut und die einheimische Jugend läuft wie die Trottel hinterher.
Fahrtrichtung: linksextreme/kommunistische Mehrheitsströmungen in allen Bereichen, die zu massivem Terror führen.
Schade um die schöne Schwiiz.
Schweizer sind "streiken" nicht gewöhnt. Sie sind nicht so gestikulierend wie die Franzosen.
Initiativen wären evtl. eine Gegenmassnahme, sonst Politikverdrossen oder das Wissen, dass die Volksabstimmung eh nicht umgesetzt wird.




Wenn man Grenzen effektiv und ganz sicher schützen will, müsste man sie mit einem durchgehenden Zaun bebauen, stellenweise auch als Mauer - oben drauf Stacheldraht. Alles andere bietet immer irgendwo einen Durchlass. Flüsse, Wälder, selbst Gebirge würden niemanden abschrecken, der unbedingt rein will. Aber das will/kann sich kein Staat leisten.
Sie sind keineswegs passiv. Im Straßburger Anschlag stellt es sich inzwischen so dar dass der Täter sehr aktive Hilfe und Unterstützung seitens seiner Familie hatte, und dass die Bewohner des Muselkiez, wo er seine Wohnung hatte und wo sich seine Spuren bei der Flucht verlieren, ihn versteckt und zur Weiterflucht verholfen haben.
Bitte realisiert es endlich: Für einen gläubigen Moslem ist der Ungläubige der Feind. Wie mit Feinden Allahs und des Propheten zu verfahren ist steht im Koran. Bitte dort weiter lesen.
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