User in diesem Thread gebannt : Nathan |
Hab auf Fratzbuch Imrad Karim abonniert. Der hatte heute einen Eintrag drin gehabt in dem ihm genau
so ein Langzeitstrategie-Musel, nicht wissend wen er da vor sich hatte, ihm sein Leid wegen der Terroristen
geklagt hat die drohen die ganze schöne Strategie zu gefährden.
Im Grunde richtig, nur in Bezug auf die Masse ist die Schlußfolgerung falsch.
Das ist eher ein kollektiver Organismus der da heranwächst, im Wirtskörper.
Der Ein-Mann-Terrorist steht dem sogar kontraproduktiv entgegen. Der Organismus
will wachsen bis er bereit ist den Wirtskörper komplett zu übernehmen.
Alles was den Wirtskörper stört, aufwecken könnte, was ihn dazu bringen könnte
den feindlichen, kollektiven Organismus der da in ihm heranwächst zu bemerken,
das wird abgelehnt. Deswegen ist die Distanzierung der ganzen Muselverbände und
Einzelmusel nicht geheuchelt, sondern echt. Aber aus anderen Gründen als es sich
die einzelne Zelle des angesprochenen Wirtskörpers vorstellt.
Man will sich den Terror, also den kollektiv ausgeübten ideologischen Terror, welcher für die verbliebenen Zellen des Wirtskörpers nach der Übernahme unweigerlich folgen wird, eben für später aufheben. Einzelterror im Vorfeld stört da nur. Man ist ideologisch schon recht nah bei den Einzelterrorzellen, diese Aktionen werden aber trotzdem aus oben genannten Gründen abgelehnt.
Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul
Die sind auch gut organisiert. Das sehe ich hier in Berlin an den Araberclans. Bei mir sehe ich die jeden Tag, wie sie vor ihren Cafes rumlungern. Die halten richtig zusammen und drehen Dinger.
Einige fahren fette Schlitten und das schon mit knapp Zwanzig.
Die radikal islamische Szene wird auch groesser. Ist so mein Eindruck. Bei mir wird viel arabisch gesprochen.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
Wir könnten jetzt noch stundenlang weiter kalauern, sollten aber besser auf dem Teppich bleiben.
Diese hiesigen Spinnereien "man sollte dies tun, man sollte jenes tun" sind doch nur noch infantil.
Fakt ist, dass in einem europäischen Staat, in dem eine rechtsstaatliche Auffassung des uns bekannten Zuschnitts herrscht, die Hürden praktisch unüberwindbar sind, einen Ausländer nur wegen seiner Religionszugehörigkeit mit rechtsstaatlichen Mitteln auszuweisen.
Wie sollte so eine Ausweisung denn juristisch begründet werden? "Du Moslem, du raus hier", oder wie?
Man hat den Attentäter von Straßburg bereits aus Deutschland nach Frankreich ausgewiesen. Und was hat es genützt?
Der hätte theoretisch nur völlig unkontrolliert über die Europabrücke von Straßburg nach Kehl spazieren müssen, um in Kehl ein Massaker zu veranstalten.
Wir reden hier über die Auswirkungen von Symptomen, deren Ursachen weit zurückliegen, nämlich in dem Wahn, ein Europa ohne Grenzen schaffen zu müssen und dabei die Sünden der Vergangenheit nicht zu berücksichtigen.
Frankreich hat dem halben Maghreb die französische Staatsangehörigkeit nachgeworfen, aber kein Mensch hat bei der Abschaffung der innereuropäischen Grenzen daran gedacht, dass damit auch der halbe Maghreb ebenfalls die innereuropäische Freizügigkeit missbrauchen kann - und dies auch tun wird.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)




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