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Thema: Elektromobilität

  1. #4411
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Genau das vermute ich langsam auch....immer wieder wird von neuen Batterien geredet, ohne diese Technik mal zu beschreiben. Natürlich kommt man auch mit einem Bobby Auto an den Nordpol...dazu muss man keinem betrunkenen Herrn Lühning zuhören.
    Als alter Wohnmobilfahrer, vom Sven Hedin zu Integrierten und zurück zu Halb integrierten habe ich mehr Kilometer zurück gelegt als die Mehrheit der Deutschen(wegen meiner Tätigkeit sogar ein WoMo als Geschäftsfahrzeug).
    Mich nervt nur das immer wieder dumme Gerede ohne das konkrete Fakten berücksichtigt werden.
    Und Hamburg Bremen wollte Oliver mir auch nicht hinterher fahren, weil er da einen Abschleppwagen gebraucht hätte.
    Du musst Dir nur einmal so ein Video des guten Herrn ´reinziehen.

    Wenn Dir als Beispiel der Verzicht auf Armaturen im Auto nicht gefällt und Du, wie im Model 3 von Tesla, einen seitlichen Flatscreen nicht als DIE automobile Revolution betrachtest (weil Tesla hier ja auf die originären "Rundinstrumente" verzichtet) bist Du ein rückständiger, steinzeitlicher Neandertaler.
    Oder wenn Du es NICHT als automobile Revolutioon betrachtest, dass Du Dein Kfz komplett über einen Flatscreen steuern musst, sondern Dir diverse Schalter und Knöpfe lieber sind - dann bist Du auch ein vom aussterben bedrohter Dinosauerier.

    Den Mann auch nur im Ansatz als seriöse Quelle zu bezeichnen finde ich amüsant...

  2. #4412
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Wohnmobilisten machen oft Städtetouren zu Städten, die weit weniger als 100km auseinander-liegen.
    Hast du das je gemacht?
    Scheinbar nicht.

    Bei jedem Stadtbesuch lädt man sein Fahrzeug kostenlos auf, währenddessen man mit dem eBike aus der WOMO-Garage die Stadt erkundet.
    Danach mit vollem Akku weiterfährt.

    Oder während des Mittagessens mit Schnelllader auflädt!


    Übrigens haben ALLE Campingplätze Strom, wo man gemütlich mit 4 kW über Nacht und tagsüber Solar jedes E-Womo wieder aufgeladen bekommt.

    ---------------
    Eine Idee, den Diesel-Womo-Dinosaurier umzutauschen.
    Es mag Wohnmobilisten geben, welche mit Ihrem Wohnmobil eine Städtetour zur nächsten (Groß-)stadt machen - diese werden aber eine verschwindend geringe Minderheit sein. Bei 100 Kilometer fährt man morgens hin und abend wieder zurück.

    Drei meiner Arbeitskollegen sind Wohnmobilisten aus Überzeugung - wenn die mir ihrem Wohnmobil in Urlaub fahren reden mir dann von einer einfachen Fahrstrecke nicht unter 500 km, eher 1 000 Kilometer + X und selbt wenn man das Wohnmobil bei Brückentagen oder verlängerten Wochenenden nutzt fährt man da dann nicht bloß 100 km zu Zielort.

    Richtig ist, auf einem Campingplatz abgestellt hast Du keine Ladeproblem - wo aber lädst Du, wenn so ein Wohnmobilist nach Wacken fährt (falls Dir Wacken was sagt) und dort sein Wohnmobil auf der Wiese abstellt.

    Dazu kommt - an wie vielen Ladestationen kannst Du Dein Wohnmobil ans Kabel hängen? In der Regel kannst Du ein Wohnmobil dort nicht abstellen, wo sich eine Pkw-Ladestation befindet, weil Stellfläche viel zu klein. Gilt nicht nur für Innenstädte - die ganze Ladeinfrakstruktur ist auf Pkw ausgerichtet. Wo also willst Du Dein Wohnmobil dann laden?

  3. #4413
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Für die Bereitstellung müssen neue Leitungen gelegt werden. In allen Städten...für die Energiewende gehen diese Kosten Richtung 1 Billion...in den Städten müssen ebenfalls neue Leitungen für die erweiterte Nutzung gelegt werden. Da die Leitungen heute schon nicht mehr ausreichen und dafür zu alt sind entstehen ebenfalls enorme Kosten...
    Entweder bist du schon so ideologisch verblendet oder hast wirklich keine Ahnung.
    Normalerweise erhebt der Versorger eine höhere Grundgebühr, wenn eine Wallbox für ein Elektroauto eingebaut wird.
    Entweder hast du keine Wallbox oder keine Ahnung von dem Versorgungsvertrag.
    Die infolge der Zentralisierung zwingend notwendigen Leitungsbau durch das EEG kannst Du jetzt aber nicht zu Lasten der e-Mobilität anführen. Diese Kosten fallen immer an - ob mit oder ohne e-Mobilität.

    Solltest Du allerdings das Verteilernetz inkl. Ladestationen damit meinen - ja, da werden 1 000 Mrd. € nicht einmal im Ansatz ausreichen (weil Du die Kabel ja unterirdisch verlegen musst) und es ist auch ein extrem hoher Ressourcenbedarf notwendig.

    Selbst von "nur" 100 000 Kilometer Verteilerkabel ausgehend (und dies ist um eine flächendeckende Versorgung darzustellen viel zu wenig) bist Du im besten Falle bei 400 Mrd. € und im schlechtesten Falle bei 1 100 Mrd. € (lt. Tennet koster die Verlegung von Stromkabel unterirdisch - abhängig vom Untergrund - zwischen 3,6 und 11,2 Mio. € je Kilometer - hat mich auch erstaunt). Dazu kommen ja dann noch die Ladestationen, die entsprechenden Umspannungswerke etc. so dass ich mich bei meiner Kostenschätzung korrgiieren muss - um eine flächendeckende Versorgung von Ladestationen zu sichern sind wohl 1 000 Mrd. € illusiorisch nieder gerechnet - man muss wohl eher den Faktor 3, 4 , 5 oder gar mehr ansetzen und selbst wenn man dies nun auf 20, 30 Jahre streckt sind es wohl deutlich mehr als nur 100 Mrd. € im Jahr.

    Jetzt ist mir auch klar, warum die ganze E-Lobby sich weigert auch nur eine grobe Kostenschätzung abzugeben - bei diesem Aufwand wird Strom nicht mehr bezahlbar.

  4. #4414
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Falsch, muss ich nicht - sollte meine Zahl falsch sein kann man mir ja sicher mittels Daten und Fakten das Gegenteil beweisen. ....
    Interessante Vorgehensweise,
    aber die war noch nie zulässig,

    zumal ich mehrfach nachgewiesen habe,
    dass sich der Stromverbrauch in den letzten Jahren REDUZIERT hat,
    daher können die 5-10 notwendigen zusätzlichen Prozent locker
    weg-gesteckt werden.
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  5. #4415
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    Standard AW: Elektromobilität

    .
    .
    Innovationszyklus Elektromobilität

    Hintergrund
    Early Adopters zeichnen sich gegenüber anderen Menschen durch besondere Eigenschaften aus:[1]

    Sozioökonomische Eigenschaften

    Höherer Status, bessere Bildung, größeres Bedürfnis nach sozialer Mobilität.

    Persönlichkeitsfaktoren

    Mehr Empathie, geringerer Dogmatismus, positivere Einstellung zu Wandel und Risiko.
    Kommunikationsverhalten

    Bessere Integration ins soziale System, häufigere Übernahme der Rolle von Meinungsführern.
    Den Innovatoren und den Early Adopters folgen die frühe Mehrheit, die späte Mehrheit und die Nachzügler (‚Late Adopters‘).


    [Links nur für registrierte Nutzer]
    ------------------------------------
    Wo persönlich siehst DU dich in der E-Mobilität?
    zZ sind wir links im ersten Abschnitt, beim Übergang in Stufe 2, Early Adopters
    ich bin also ein Innovator/Early Adopters .

    Gut zu wissen!
    Wo bist du?
    Geändert von Olliver (06.12.2018 um 12:32 Uhr)
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  6. #4416
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Googeln hilft, versuche es mal. Kosten für den Netzausbau ohne interne Kosten für Leitungsausbau in den Städten. Merkel ist Physiker...langsam verstehe ich das...
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Du kannst auch mit Annahmen arbeiten - wie viele Kilometer "Verteilerkabel" werden wohl benötigt um eine umfassende, flächendeckende Stromversorgung für die Ladeinfrastruktur darzustellen?

    10 000 Kilometer? 100 000 Kilometer? 1 000 000 Kilometer?

    Alleine die Länge der Mittelspannungsleitungen betrug in 2017 in Summe in etwa 500 000 Kilometer und des Niederspannungsverteilernetz über 1, 1 Mio. Kilometer
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    Lt. Tennet kostet die Verlegung von Stromkabel unter die Erde - ja nach Bodenbeschafftenheit 3,6 bis 11,2 Mio. €.
    Selbst bei einer irrealen niederen Annahmen, man würde nur ein Verteilernetz von 100 000 Kilometern benötigen bist Du als bei Kosten von 360 Mrd. € bis 1 1200 Mrd. € + Verteilerstationen + Ladestationen + Anschlüsse der Ladestationen + ggf. Hoch und Höchstspannungsleitungen.
    Realistisch wird wohl ein Leitungsbedarf, um eine flächendeckende Versorgung darzzustellen, im Bereich von 300 - 400 000 Kilometern sein und damit liegen alleine die Verlegungskosten der Leitungen in einem Delta von (Best Case) 1 500 bis (Worst Case) 6 000 Mrd. € und selbst wenn Du dies nun auf 30 Jahre rechnest sind da im Jahr - nur die Verteilerleitungen betrachtend - Kosten in einem Bereich von 50 - 200 Mrd. €. Dazu kommen aber noch die nicht eingepreisten Kosten - sprich es wird, selbst auf 30 Jahre gerechnet, nicht unter mindestens 70, 80 Mrd. € im Jahr zu machen sein.

    Sollte ich Unrecht haben lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen - dann muss man mir aber auch sagen wie man auf die Zahlen kommt und bisher verweigern sich ALLE, welche die E-Mobilität einfordern Zahlen auf den Tisch zu legen.

  7. #4417
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    .
    .
    Innovationszyklus Elektromobilität
    ...
    Nur Wikipedia-Bla-Bla. Argumente Fehlanzeige. [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    200 km Reichweite, ein Wohnmobil zum zuhause bleiben! An Dummheit nicht zu überbieten!

    Natürlich dümmliche Reklamebildchen statt Argumenten, wie üblich.
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  8. #4418
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    ......- dann bist Du auch ein vom aussterben bedrohter Dinosauerier.
    ....
    Ehrliche Selbsteinschätzung,
    Kompliment!


    Im vorigen Post wird das unter LATE-ADOPTORS,
    Nachzügler geführt!

    Spässle. .....
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  9. #4419
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Nur Wikipedia-Bla-Bla. ....

    Stand der Wissenschaft von ALLEN INNOVATIONSZYKLEN,


    vom Handy, Smartphone
    CD etc.
    Hier natürlich, guckst du Überschrift:
    Elektromobilität.
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  10. #4420
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    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Interessante Vorgehensweise, aber die war noch nie zulässig,

    Zumal ich mehrfach nachgewiesen habe, dass sich der Stromverbrauch in den letzten Jahren REDUZIERT hat, daher können die 5-10 notwendigen zusätzlichen Prozent locker weggesteckt werden.
    Du kannst es drehen und wenden wie Du willst - 46 Mio. Pkw sind in Deutschland angemeldert - schnippen wir mit dem Finger und diese Kfz sind schlagartig alle rein kabelgebunden elektrisch Betrieben erfordert dies ein Bedarf von 150 - 200 Twh Strom um diese betreiben zu können und dies heißt dann zwingend dass man die Nettostromproduktion in diesem Lande im Bereich von 20 - 25% steigern MUSS.

    Deine Aussage oder die Aussage, das im Verkehr der Strombedarf gesunken wäre ist absolut Nichts sagend - da nicht ausgewiesen bzw. dargestellt wird, in welchen Segmenten ist der Strombedarf gesunken und nur wenn man dies weiß kann man die entsprechenden Schlüsse ziehen.

    ...und ja, ich bin - da Du wie die komplette e-Lobby sich einer Kostenaufstellung verweigert und diese Zahlen unter Verschluss hält - darauf angewiesen zu schätzen. Also, wie viele Leitungskilomter werden wohl benötigt, wie viele Ladestationen,, wie viele Verteilerstationen, muss man das Hoch- und Höchstspannungsnetz ausbauen und so weiter und ja, dann schaue ich mir an was kostet was und komme zu einem Ergebnis.

    Mag sein dass meine Annahmen nicht korrekt sind - dann steht es Dir - wie der kompletten e-Lobby frei - mich zu korrigieren. Wo ist da das Problem?

    Wenn ich also schätze - 300 - 400 000 Kilometer werden wohl benötigt (und leite dies aus der Länge der Mittel- und Niederspannungsleitungen ab) - überzeuge mich davon, dass dieses Leitungsnetz NICHT benötigt wird.
    Wenn ich sage - Tennet gibt bei Verlegungskosten von Stromkabel an, dass der Kilometer die Summe X - Y kostet - dann überzeuge mich davon dass Tennet falsch rechnet.
    Wenn ich schätze - um 46 Mio. Kfz flächendeckend versorgen zu können werden in Summe mehrere Mio. Ladestationen benlötigt - überzeuge mich davon, dass diese Ladestationen nicht benötigt werden
    Wenn ich schätze, dass die Anschlusskosten jeder Ladestation wohl im Bereich von 500 - 1000 € liegen - überzeuge mich davon, das ich falsche Zahlen ansetze

    Sich hinzustellen und zu sagen ich schreibe Schwachsinn - dann muss man doch in der Lage sein das Gegenteil mittels Daten, Zahlen, Fakten belegen zu können.

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