Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!



Kann man
Wenn er denn das Holz nicht schon behandelt zukauft um sich die Behandlung zu sparen. Freund von mir hat sich eine Bar nach Maß in seinen Hobbyraum bauen lassen - glaubst Du der Schreiner hätte die Beschichtungen aufgebracht oder das Holz nicht eher schon beschichtet gekauft?
Das also eine Schreinerei in Masse nur unbehandeltes Holz verwenden würde, das kann man wohl hinterfragen.
Wenn er es denn tut ist ja alles gut.
Du bekommst doch aber (man korrigiere mich wenn ich Mist erzähle) in der Regel nur kleinteilige Abfälle. Ich denke also nicht, dass man da Holzstücke im Bereich 15 x 15 x 30 Maß in großem Umfang findet Wenn Du aber so kleinteilige Abfälle in Deinen Kaminofen steckst und dies nicht gerade Eiche oder Buche ist brennt doch das Zeug wie Zunder.
Da würde ich mir persönlich überlegen in einen Baumarkt zu gehen und für einen Raummeter Buche oder Eiche so um die 100€ hinzulegen, bevor ich mich da auf Sammeltour begeben würde.
Aber Jeder wie er es denn mag.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...



Nun, das Holz was bei mir im Ofen landet hat vor der Verarbeitung un der Regel einen Durchmesser > 20 cm - also die gute Stihl um auf Länge zu sagen und dann kommt Holzspalter zum Einsatz umd handliche Stücke zu spalten. Mit einer Kreissäge würde ich kein Land sehen.
Aber gut, so ein Rebstock ist ja auch nur ein paar Zentimeter dick. Braucht man halt jede Menge davon.
Naja, das ist aber schon ein bisschen lahm, dieses Argument, denn es ist doch kein Alleinstellungsmerkmal der Elektromobilität, dass die Schwachen für die Starken schuften müssen. Es geht in einer kapitalistisch orientierten Gesellschaft IMMER und ALLES zu Lasten der Schwächsten und Ärmsten. Witzigerweise gilt das auch für den Kommunismus, der ja keinen Deut besser ist, was das betrifft, nur dass die Parlamentarier dort "Räte" heißen und diesen Status auf völlig undurchsichtigen Wegen erlangt haben. Da ist der Kapitalismus einfach ehrlicher und direkter, wirksamer und erfolgreicher. Aber der Arme ist und bleibt überall eine arme Sau. Da hilft einem auch keiner. Selbst ist der Mann! Reich werden heißt die Devise, jedenfalls ein bisschen. Es reicht schon, wenn ein paar noch ärmer sind als man selbst, dann kann man endlich auch nach unten treten und muss nicht nur nach oben buckeln.



Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Nutzer die den Thread gelesen haben : 1Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.