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Thema: Stoppt die Islamisierung!

  1. #6861
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Souvenir Beitrag anzeigen
    Die Islamisierung schreitet munter voran. Auch deshalb, weil es im Gegensatz zu anderen gesellschaftlich verstörenden Demos keine Gegendemo gibt.
    Warum eigentlich nicht?
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    Weil dann die Linken im Lande und die Grünen wieder weitere Gegendemos auffahren und die dumme Masse da mitzottelt.

    Habe mal bei google gesucht, was ZeitenSchrift zum Thema Islam so alles schreibt.

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    suche: zeitenschrift islam

    Es wird immer offensichtlicher: Der Wunschtraum einer friedlichen Multikultur hat versagt. Nun droht der Verlust abendländischer Grundwerte – nicht durch Zufall, sondern mit voller Absicht. Dennoch können wir jene Kräfte, die das Christentum und den Islam gegeneinander ausspielen wollen, noch immer aufhalten.
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    Islamischer Staat: Die Maske des Bösen

    Der „Arabische Frühling“ verhieß Freiheit und Demokratie. Stattdessen versinkt der Nahe Osten in einem Meer aus Blut. Wie konnte es dazu kommen? Warum wird der „Islamische Staat“ nicht besiegt und wer steckt hinter diesen Terroristen? Die unbequeme Wahrheit findet nur, wer sich nicht vom Maskenball der politischen Lüge verwirren lässt und für die Erkenntnis bereit ist, dass weiß manchmal schwarz ist und umgekehrt.


    https://www.zeitenschrift.com/artikel/islam-wie-eine-religion-zur-bedrohung-wurde

    Islam: Wie eine Religion zur Bedrohung wurde

    War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?


    https://www.zeitenschrift.com/artikel/alle-religionen-entstammen-derselben-quelle
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    Jedes Volk hat seinen eigenen Charakter und damit seine eigenen Lern-Lektionen. Es ist kein Zufall, in welchem Volk man sich verkörpert, und es hat immer damit zu tun, wie und wer man ist, und was zu lernen man sich vorgenommen hat. Daher ist es wichtig, dass die Länder ihre Eigenart beibehalten – auch wenn natürlicherweise die Völker näher zusammenrücken. Ganz bestimmt ist es nicht richtig, wenn man einem afrikanischen Staat den römisch-katholischen Glauben aufzwingen will – genauso wenig, wie wenn man die USA jüdisch und England islamisch machen möchte. Die Religion eines Landes entspricht dem Bewusstseinszustand seiner Bewohner. Auch wenn Toleranz eine Tugend ist, und man jeden nach seiner Fasson selig werden lassen soll, ist da die Grenze zu setzen, wo fremde „Invasoren“ das Ziel haben, einem anderen Volk eine fremde Religion aufzuzwingen.



  2. #6862
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Konvertiten werden nie so als Muslime angesehen wie die, die von Geburt an Muslime sind, auch, wenn sie sich darüber sehr aufregen.

    Sie sind also nur zweite Klasse - minderwertig in den Augen der "echten" Muslime und wenn sie sich auch ständig mit einem Kotau ergeben, sie werden nie mehr werden - in den Augen derer, die sich für echte Muslime halten.

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    Der erste Absatz von Güvercins Artikel spiegelt m. E. die Überheblichkeit des bio-muslimischen Intellektuellen gegenüber dem einfachen Konvertiten wi(e)der. Der Intellektuelle kann auf eine Lebenszeit der Lektüre und des Studiums zurückgreifen und sein „Islam“ umfasst trotzdem nicht ansatzweise den Stand einer „über 1.400-jährigen Wissenstradition“.

    Wir Konvertiten hingegen wollen den Islam annehmen und nicht erst die Lebenspanne eines Eren Güvercin hinter uns bringen, um dann trotz alledem nicht den 1.400-Jahre-Gelehrtentradition-Super-Islam formulieren zu können.Wir (unwissenden Konvertiten) brauchen, um den Islam anzunehmen, notgedrungen erst einmal ein kompaktes Wissen. Dies und nichts anderes ist eine 30-Sekunden-Islam-Darlegung. Ich denke aber, dass der Herr Güvercin das durchaus weiß.Ich kann mich bei alledem dem Eindruck nicht erwehren, dass sich hier ein Muslim auf Kosten anderer Muslime öffentlich zu profilieren versucht, immerhin bewegt sich Güvercin (im Dunstkreis der Murabitun-Sekte) selbst in einem eindeutig vorbelasteten Milieu.Im Übrigen: Jeder Muslim bewegt sich notgedrungen selektiv durch die 1.400-jährige Wissenstradition der muslimischen Gelehrsamkeit. Niemand kann sämtliche Urteile kennen, befürworten, geschweige denn umsetzen, auch ein Eren Güvercin nicht.

    Was Güvercin und Vogel letztendlich mit gewisser Wahrscheinlichkeit eint, ist ein ausgeprägtes Unverständnis dafür, dass der jeweils andere nicht dieselbe Selektion vornimmt wie man selbst. Dies ist jedoch ein Makel des Gläubigen, der sich durch die gesamte muslimische Geschichte zieht und leider auch unter großen Gelehrten manches mal zu großen und unschönen Auseinandersetzungen führte.
    Ob die Muslime mit ihrer rückwärts gewandten Religion jemals den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden, bezweifele ich. Und andere auch. Nun müssen sich die Muslime damit auseinander setzen.

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    Heute stehen wir vor anderen Fragen, die dafür umso komplizierter sind. Wenn ich den Blick auf uns Muslime im „Westen“ richte:
    Die informationstechnologische Revolution der 80er Jahre hat eine neue Ära eingeläutet. Heute stehen wir bereits vor einer genetischen Revolution, wir stehen vor Fragen wie die der künstlichen Intelligenz usw. In Zukunft wird der Mensch mit Robotern konkurrieren müssen, das heißt der Mensch muss seine Leistungsfähigkeit steigern. Erich Fromm hat in seinem Buch „Die Revolution der Hoffnung“ bereits 1968 bzw. 1981 eine „Humaniserung der Technik“ gefordert, da sonst eine „dehumanisierte Gesellschaft“ drohe.

    Nun, die Frage ist doch: In dieser Welt, die eine so „heftige“ Eigendynamik entwickelt hat und alle um sich mitzieht, wo VERORTET sich der Muslim? Wollen wir uns weiterhin wichtigen Fragen unseres Jahrhunderts und der Zukunft entziehen, dessen Auswirkungen wir tagtäglich spüren? Bei jedem Gang in den Supermarkt, bei jedem Foto das wir schießen und bearbeiten, bei jedem Flug (Stichwort: Mobilität) usw.
    Zum Schutz der Muslime und unserer Nachkommen dürfen wir uns diesen NEUEN Herausforderungen nicht entziehen, nein, wir müssen ihnen uns stellen: Und wie macht man das? In dem man Fragen und Nachhaken für unerwünscht erklärt? Nein, in dem man Fragen, die aus der individuellen Situation heraus resultieren ernst nimmt und offen ist, diese Situation ZU LÖSEN! In dem man transparent ist und offen! In dem man die Realität anerkennt!
    Ein gutes Beispiel ist hierfür das „Verreisen der Frau ohne Mahram“:

    In dem man anerkennt, dass die traditionelle Familie, die alle in einem Haus ihr lebenlang im selben Dorf verbracht haben, es so nicht mehr gibt. Menschen sind gezwungen ihre Heimat zu verlassen aufgrund von existenziellen Sorgen. Familien sind zerrissen, Frauen häufig auf sich allein gestellt, soziale Netzwerke wie sie es „damals“ gab zerstört. Theologische und „ummahtechnische“ Hilfe bleibt aus: Man wird mit den ganzen Fragen im Stich gelassen. Viele von uns sind überfordert. Aber so leben wir unser Leben weiter, ohne das eine Besserung eintritt. Was bleibt ist unser „Nörgel-und Heulzustand“: Ein Ausdruck unserer OHNMACHT, unserer Passivität, unserer Starre.

    Es gibt eine Verschiebung des internen islamischen Diskurses, der jahrhundertelang rege von Gelehrten geführt wurde auf den muslimischen Laien. Wir diskutieren untereinander über islamrechtliche Fragen, z.B. ganz beliebt, ob gewisse E-Nummern halal oder haram sind.

    Zeugt das nicht von einem Mangel an Zugang zu Gelehrten als auch der Existenz von Gelehrten mit Expertise?
    Die klassischen Gelehrten vorangegangener Jahrhunderte waren Universalgelehrte, die fachkundig und solide islamtheoretisch ausgebildet waren und die Kompetenz besaßen, Probleme des Alltags effizient zu lösen. Alle gesellschaftsrelevanten Fragen wurden behandelt – seien es politische, städteplanerische, philosophische, medizinische, ja, sogar technische usw. Während heutzutage die muslimischen Gelehrte über all diese Themen schweigen oder nur wenige Zeilen und Abschnitte, manchmal sogar aus Wikipedia zitiert, dem Laien zur Verfügung stellen.


    Es muss eine islamische Wissenschaft geben, die die komplette Wissenschaft bzw. den aktuellen Wissensstand islamisch untersucht und zu einer islamischen Wissenschaft transformiert und nach diesen Prinzipien ordnet und reinigt. Eine islamische Wissenschaft, welche die Früchte der Moderne, Industrie und Wissenschaft islamrelevant analysiert und bewertet, denn bisher ist eine solche Bewertung ausgeblieben. GERADE DESHALB reduziert sich der Diskurs zu aktuellen Fragen auf Laien, da sie ihnen im Alltag stetig ausgesetzt sind.


    Wichtige Fragen sind z.B. insbesondere die ökologischen Ausmaße der heutigen Industrie, der sogenannten „industriellen Errungenschaften“, die auf reiner Ausbeutung basiert, aber deren Produkte wir tagtäglich konsumieren. Sie ist daher eine weitaus tiefsitzende spirituelle Frage.


    Auch Muslime können sich der Entwicklung - der Weiterentwicklung - nicht entziehen.

  3. #6863
    Mitglied
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Muslime müssen sich der Kritik stellen - das wird neu für sie sein - aber sie müssen es - weil sie merken, so, wie sie bisher dachten, kann es auch nicht weiter gehen.

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    Ich hab da vor einiger Zeit einen ellenlangen Diskussionsbeitrag in meiner Kommentarspalte bei Facebook hinterlassen, obwohl ich doch weiß, dass die meisten Kontrahenten in den sozialen Netzwerken niemals die Absicht haben sich auf ein gewisses Niveau einzulassen.Damit es aber nicht vollends vergebene Liebesmüh war, habe ich mich entschlossen, den Kommentar hier auf den Blog zu kopieren. Kurz für den Zusammenhang: Der gute Sven sah im gegenwärtig desolaten Zustand des muslimischen Morgenlandes einen klaren Beleg für die Rückständigkeit des Islams.


    Der Herausgeber des Magazins eigentümlich frei, André F. Lichtschlag, schrieb in seinem Buch „Feindbild Muslim“:«Gerade die Angst aber vor der Machtübernahme durch künftige muslimische Mehrheiten im alten Europa zeigt, dass wir es auch heute lediglich mit einem Blick in den Spiegel zu tun haben. Denn würden die westlichen Gesellschaften nicht selbst absterbende sein und wäre die Geburtenrate bei den Einheimischen nicht tendenziell eine Selbstmordrate, so würden nicht andere jene Macht an sich reißen können.

    Mohammedaner vermehren sich, der Westen ist verbraucht, alt, gebrechlich, lendenarm und überlebt nur noch auf Pump. In einer solchen Gesellschaft wird die Selbsttötung eines unscheinbaren und vergleichsweise wenig bekannten Torhüters als kollektives emotionales Großereignis zelebriert wie andernorts und zu anderer Zeit der im Kampf gefallene «unbekannte Soldat». Was zuweilen als „Landnahme“ bezeichnet wird, ist deshalb eher eine milde „Landgabe“.

    Doch schauen wir uns die Vorwürfe der Spiegelfechter noch einmal genauer an: Im ehemals christlichen Westen folgten nach der Aufklärung Kommunismus, Nationalsozialismus und Sozialdemokratismus – und in der Folge dieser Ideologien das inflationäre Papiergeldsystem sowie Abermillionen Ermordete und Beraubte. Wo finden wir mit dem Gulag, dem ‚großen Sprung nach vorn‘ und dem Holocaust auch nur entfernt Vergleichbares im «unaufgeklärten moslemischen Kulturraum»? Die schlimmsten Verbrechen, die gegen die Armenier, wurden auch dort ausgerechnet von den «aufgeklärten» Jungtürken begangen, die sich an westlichen Modernisierern orientierten.

    Und was den aggressiven, kriegerischen und terroristischen Islam betrifft: Wessen Armeen stehen seit mehr als 100 Jahren in wessen Kulturraum?»
    Ich, als biodeutscher Muslim, entstamme der Tradition und Kultur dieses Abendlandes, und ich verbinde damit weitaus mehr positives, als mit den Sitten und Traditionen des Morgenlandes (es sei denn sie sind fest begründet in den religiösen Schriften).. Aber ich bin auch realistisch und erkenne, dass der Zenit, auf dem sich das Abendland derzeit befindet, nicht nur der Höhepunkt ist, sondern auch der Punkt, an dem es wieder bergab geht; und der Nadir, in dem sich das Morgenland befindet, ist nicht nur der Tiefpunkt, sondern auch der Punkt an dem es wieder aufwärts geht.

    Ich kann mit vielen der derzeit enttäuschten Deutschen mitfühlen, wenn sie den Verfall von Religion, Sitte und Tradition hierzulande beweinen und eine gewisse Schwäche beim allgemeinen Volk diagnostizieren. Dies sind die Vorboten des Niedergangs.

  4. #6864
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Broder diskutiert mit Laschet.

    12:56 min

  5. #6865
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen


    VERTREIBUNG aus dem PARADIES

    GLÜCKWUNSCH und MEINE HOCHACHTUNG an den KÜNSTLER!

    Besser hätte man den ZUSTAND in DEUTSCHLAND und EU nicht darstellen können!
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  6. #6866
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Witzig - !!! :-) - die Überheblichkeit, die sich in diesem Forum heraus schält....lachhaft

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    Muslime müssen Deutschlands Kultur retten - ha, ha, ha


    Ansonsten könnte man behaupten, dass dieses Theater geleitet von einer Frau, die weder den Original-Quran lesen kann noch auf irgendeine islamische Frage kompetent antworten könnte, zu unbedeutend sei, um weiter darauf einzugehen. Aber das wäre sehr oberflächlich und vor allem uninformiert gedacht. Die Morgenpost schrieb dazu:

    „Die neue Moschee passt in die Bestrebungen, einem liberalen Islam in Berlin Türen zu öffnen. Gerade entsteht in Mitte das "House of One", in dem Juden, Christen und Muslime gemeinsam beten und lehren wollen. An der Humboldt-Universität wird das Berliner Institut für Islamische Theologie eingerichtet, an dem Islamwissenschaftler ausgebildet werden. Berlin fördert den Start mit 500.000 Euro. Auch die neue Moschee solle in das Institut eingebunden werden, ebenso wie das Muslimische Forum Deutschland und der Liberal-Islamische Bund …“ [1]

    Es handelt sich also nicht um eine Eintagsfliege, die mangels Interesse schon bald in Vergessenheit geraten wird. Vielmehr ist es Teil einer staatlich gelenkten oder zumindest unterstützten Kampagne, die zum Ziel hat, die Befreiungstheologie des Islam zu zerstören. Zwar geht es nicht allein um den Islam, sondern um alle gottesehrfürchtigen Religionen, aber da der einzige noch vernehmbare und ernsthafte Widerstand von zumindest einigen Vertretern des Islam ausgeht, konzentriert sich die Kampagne auch auf die Zersetzung des Islam in Deutschland.
    wutzel, watzel - was kommt noch ? :-)

    suche: muslimische foren - da findet man so manches Lustige - es ist nicht unsere Kultur - es ist nicht unsere Tradition - was glauben diese Leute ?

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    Gespräche mit deutschen Journalisten gestalten sich seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten extrem schwierig. Entweder verläuft das Gespräch vernünftig, sachlich und inhaltsreich, dann wird es nicht veröffentlicht [1], oder aber der Journalist kommt nicht mit Fragen, sondern mit einer westlich-imperialistischen Propaganda im Rucksack, die er in ein Interview verstecken möchte, um gleichzeitig den Gegner eines westlichen Verbrecherkapitalismus mundtot zu machen. In jenem Fall wehre ich mich aus verständlichen Gründen.

    Die Folge ist, dass bei sehr entscheidenden Themen stets eine Wolke der Unklarheit dazu missbraucht wird, mit dem Vorwurf des Antisemitismus jeden mundtot zu machen, der Israels Verbrechen offenlegt. Da dieses Phänomen nicht nur meine Wenigkeit betrifft, sondern Dutzende andere Personen, erlaube ich mir, mich selbst zu interviewen in der Hoffnung, dass mein Verhalten als Antwortender für andere Leser hilfreich sein kann. Für bessere Antworten bin ich dankbar! Ich erlaube mir den Fragenden „Presstituierter“ zu nennen, da mir für die Angestellten der Mainstream-Medien beim Thema Israel kein geeigneterer Begriff einfällt.

    Presstituierter: Herr Özoguz, der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein hat mehrfach festgestellt, dass die Ablehnung des Existenzrecht Israels Antisemitismus ist. Sie lehnen das Existenzrecht Israels ab, bekennen Sie sich zu Ihrem Antisemitismus?

    Özoguz: Herr Presstituierter, wollen Sie mir eine Frage stellen oder Ihre eigene Propaganda in Form einer Frage kaschiert verbreiten? Wenn Sie schon die Ansicht des Herrn Klein als Argument bringen, dann könnten Sie doch auch die Ansicht von Prof. Wolfgang Benz, dem ehemaligen Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung zu Rate ziehen, der in einem Interview gesagt hat: „Man muss eine Feindschaft gegen den Staat Israel, gegen die Existenz des Staates Israel, und eine Feindschaft gegen Juden unterscheiden…“ [2]. Zweifelsohne hat Prof. Benz die höhere wissenschaftliche Reputation, warum berücksichtigen Sie nicht diese Stimme bei Ihrer Frage?

    Presstituierter: Sind Sie nun Antisemit oder nicht?

    Özoguz: Das Judentum ist eine mehrere Tausend Jahre alte Religion, die monotheistisch ist und den Stammvater der Religionen Abraham ehrt. Niemals habe ich mich in irgendeiner Weise respektlos gegenüber dem Judentum oder Anhängern dieser Religion verhalten und werde es – so Gott will – auch in Zukunft niemals tun. Die Ringparabel von Lessing ist sehr hilfreich.

    Presstituierter: Aber Sie lehnen doch das Existenzrecht Israels ab!?

    Özoguz: Merken Sie eigentlich nicht, dass Sie der Antisemit in unserem Gespräch sind? Sie vereinnahmen das Judentum für Vertreibung, Enteignung, Massenmorde und alles, was der Staat Israel seit seiner Gründung praktiziert hat. Ist es nicht antisemitisch, die Verbrechen des Staates Israel dem Judentum anzulasten?

    Presstituierter: Ich bin es, der hier die Fragen stellt! Weichen Sie doch nicht ab! Sie wollen Israel auslöschen!
    Hatten wir diese Themen nicht schon mal ? Wer liest hier mit ? :-) - und forscht weiter :-)

  7. #6867
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
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    Koennen-wir-wirklich-nicht-allen-helfen-Gedanken-auf-dem-Hundefriedhof

    [Links nur für registrierte Nutzer] › ... › Sonstiger Talk rund um den Hund





    02.10.2012 - 10 Posts - ‎7 Autoren
    Es gibt im Islam den Koran (ähnlich unserer Bibel) der Koran wurde ... ein Jude und trinkt deshalb nicht die Kamelmilch (siehe Sahihi Muslim, Zuhd). ..... Die Ablehnung von Hunden als "dreckige" Tiere kommt wie auch die ...




    [Links nur für registrierte Nutzer]...





    20.04.2013 - 25 Posts - ‎9 Autoren
    Sie bewachten Adam und Eva, der weibliche Hund in Jeddah und der ... nicht so verstanden werden, dass Muslime eine Abneigung gegen Hunde haben. ..... ablehnen, weil auch dieser Hadithislamischen Grundsätzen und ...

    google: muslimische foren ablehnung des hundes im islam
    alles bei google: hunde und koran - schwarzer hund muslime - beten hund islam - muslime wollen hunde verbieten - hadithe über hunde - hunde und koran -
    weg mit muslimen - gebetswaschung hund




  8. #6868
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

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    24.07.2017 - Sie wusste, dass Muslime keine Hunde mögen. ... „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“. ... die in der englischen Stadt Manchester Flugblätter verteilt, in denen ein öffentlichesVerbot für Hunde gefordert wird.“ ****.

    [Links nur für registrierte Nutzer]





    „In unserem Teil der Erde ist der Hund der beste Freund des Menschen. In der muslimischen Welt ist es genau das Gegenteil. Hunde werden als najassah ...

  9. #6869
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Islam ist überhaupt mit Tierhaß gesegnet - es haben Tiere überhaupt keinen Stellenwert.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    islamisierung-werden-in-deutschland-hunde-bald-verboten/

    Hunde haben – anders als in Deutschland – im klassischen Islam keinem besonderen Stellenwert. Ihre Haltung ist lediglich außerhalb des Hauses gestattet. Die Vorstellung vieler praktizierender Muslime geht davon aus, dass der Kontakt mit den Tieren unrein macht. Besondere Angst haben viele Gläubige vor dem Speichel – die Berührung gilt als völliges Tabu. Muslime müssen nach dem Kontakt mit Hunden rituelle Waschungen vollziehen, bevor sie zum Gebet in die Moschee gehen.


    Nach einer religiösen Vorstellung betritt kein Engel betritt das Haus, wenn sich ein Hund darin aufhält. Grund für die geringe Meinung gegenüber Hunden ist eine unglückliche Begegnung des Propheten Mohameds. „Qalb ibn qalb“, deutsch „Hund, Sohn eines Hundes“ ist daher eines der beleidigendsten Schimpfworte der arabischen Welt.


    Aus vielen arabisch-muslimischen Ländern sind Videos bekannt, wo immer wieder grausamste Misshandlungen gegenüber Tieren gezeigt werden. Brutale Tierquälereien prägen oft den Alltag.


    Überfall auf Hundebesitzerin


    Aber auch in Europa kommt es immer öfter zu Gewalttaten gegenüber Hunden – insbesondere in Städten mit einem hohen Muslim-Anteil. Wie die „Kronenzeitung“ jetzt berichtet, wurde jüngst eine „54jährige Hundebesitzerin vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahe gekommen.“ Der Ehemann der Angreiferin fügte hinzu: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“.


    Im englischen Manchester werden seit einigen Wochen Flugblätter verteilt, die ein öffentliches Verbot von Hunden fordern. Unter dem Slogan: „Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“ fordert die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“ zum radikalen Hundeverbot auf.


  10. #6870
    Ur-Deutscher † 06.03.2021 Benutzerbild von latrop
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    zu Hause in der Haxenbraterei
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Man, sind die krank im Hirn.
    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei und ohne die GRÜNEN!


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