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Auch 2015 war ein schöner und heißer Sommer. Zumindest Juli und August waren sehr heiß.
Also, als etwas sooooooooooooooo Besonderes finde ich diesen Sommer nicht. Es ist auch nicht das erste Mal, daß die Bürger gebeten werden, die Straßenbäume zu wässern. Es hat auch schon des öfteren Sommer gegeben, in denen untersagt worden ist, Rasen zu sprengen o.ä. Das habe ich dieses Jahr noch nicht gehört.
Waldbrandgefahr mit hoher Warnstufe hat es schon -zigmal gegeben.
Weiss ist das Schiff, das wir lieben!
Aha. Jetzt gibst du zu, dass es doch geregnet hat.
Wenn man behauptet, dass es überhaupt nicht geregnet hat seit drei Monaten, sollte man sich vergewissern, das dies auch stimmt.
Und nochmal, es kommt immer wieder vor, dass ein Sommer mal außergewöhnlich warm ist.
Es gab Zeiten, da lebten Flusspferde in Rhein und Themse und in England wurde Wein angebaut.
Nächstes jahr ist es wieder kälter im Sommer.
Du scheinst aber nicht zu verstehen, dass in chaotischen wetterzonen auch Extremsituationen stattfinden.
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Ist es zu heiss, ist die Klimakatastrophe schuld
Ist es zu kalt, ist die Klimakatastrophe schuld
Ist es zu trocken, ist die Klimakatastrophe schuld
Ist es zu nass, ist die Klimakatastrophe schuld
Ist es zu windig, ist die Klimakatastrophe schuld
Ist es zu windstill, ist die Klimakatastrophe schuld
Hauptsache, die grüne Angstmacherindustrie hat ein Thema. In den 1980er den Wald, in den 1990ern das Ozonloch, jetzt das Klima.
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Die angebliche Klimakatastrophe findet wegen schlechter und kalter Witterung im Saale statt:
Die Ausdehnung des Antarktischen Meereises hat eine rekordverdächtige Größe in den vergangen beiden Sommern erreicht, das Eis nimmt dort weiter zu, auch in der Arktis ist es in den vergangenen Jahren mehr geworden seit dem Niedrigstand 2007. Den Eisbären geht es gut, der Meeresspiegel zeigt keine Beschleunigung beim Anstieg, der Anstieg geht sogar derzeit zurück, Cholera und Malaria verweigern den Prognostikern des Klimawandels den Gehorsam, die Furcht vor der Schneeschmelze am Kilimandscharo ist inzwischen zu einem Witz geworden angesichts der Zunahme der Schneedecke dort, die globalen Temperaturen sind seit mehr als einem Jahrzehnt stabil, viele Wissenschaftler prognostizieren eine bevorstehende Abkühlung, Extremwetter haben weniger Tote verursacht, die globale tropische Sturmaktivität ist nahe an einem historischen Tiefpunkt, die Häufigkeit von starken amerikanischen Hurrikanen hat abgenommen, die Ozeane zeigen nicht die vorhergesagte Erwärmung, die kräftigen Tornados haben dramatisch abgenommen seit den 1970ern. Dürren zeigen keine historischen Auffälligkeiten und keine Anzeichen einer anthropogenen Verursachung, es gibt keine Beweise für die Zunahme von ungewöhnlichen Wetterlagen, aber Skandale erschüttern die Klimaangst-Bewegung. Das UNO-IPCC wurde als eine Brutstätte von Umweltaktivisten entlarvt, dem ehemaligen US-Vizepräsident Al Gore wird nun von seinen Kameraden von der Klimawandel-Alarmisten-Fraktion vorgeworfen, jedes Schlechtwetterereignis mit dem Klimawandel zu verbinden, und immer mehr Wissenschaftler aus aller Welt verabschieden sich*rasch von der Klimawandel-Angstmacherei.
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