Das ist ein mehr als berechtigter Kritikpunkt. Die Staatsbeamten sind eben dem Staat wohl mehr verpflichtet
als der Kirchen. Aber auch in Ländern in denen es nicht so ist, von der Spitze der Pyramide, dem Pabst herunter,
sind es eben Kirchenbonzen welche den Mulitkulturalismus predigen und mit dem Islam kuscheln.
Feindesliebe des Christentums in allen Ehren, aber den Feind ins Land lassen und dort hofieren, das ist
ein Stilbruch der nicht geht. Ein starkes Europa das seine Grenzen schützt, keine Muselmanen in großer Zahl in sein
Hoheitsgebiet gelassen hätte und es wäre nicht ungefährlich eine Annäherung zu wagen, so aber ist es Selbstmord.
Klar kann man Feindesliebe praktizieren, aber sich mit ihm ins Bett legen sollte man nicht. Das ist lebensgefährlich.
Das große Wunder der Kirche ist es freilich das der Geist Jesu und seiner Lehre nie durch die satanischen Kräfte
die ihr innewohnen ausgelöscht wurde, sondern stets, wenn auch meist in kleinen Nischen überleben und wirken
konnte. Aber es ist Zeit die Kirchen auszumisten, im ganz großen Stil, damit dieser Geist sich einmal wirklich entfalten kann. Bliebt die Kirche weiter im Sumpf ihrer satanischen Dekadenz und Perversion, hofiert man den Islam weiterhin und bekommt dieser die Überhand werden auch die oben erwähnten kleinen Nischen vernichtet im Wüten der neuen Zeiten.




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