User in diesem Thread gebannt : Krabat and Gurkenglas


+ Auf Thema antworten
Seite 100 von 537 ErsteErste ... 50 90 96 97 98 99 100 101 102 103 104 110 150 200 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 991 bis 1.000 von 5361

Thema: Der Volkslehrer

  1. #991
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
    Registriert seit
    09.06.2014
    Ort
    Transvaal
    Beiträge
    12.559

    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    In seinem neuesten Video hat der Weddinger Grundschullehrer Bernhard Schaub interviewt, einen Schweizer Nazi, der sich in eine völkische Siedlergemeinschaft nach McPomm geflüchtet hat und sich als Teil einer neuen Elite begreift, die die Macht in Deutschland ergreifen und Demokratie und Christentum gewaltsam abschaffen soll.
    ....
    Also dazu haette ich ein paar Fragen:
    - Wie ist Bernhard Schaub ein Nazi?
    - Wie kommst Du darauf, dass er "die Demokratie" eigentlich "gewaltsam abschaffen" will?
    - Wie kommst Du darauf, dass er "das Christentum" eigentlich "gewaltsam abschaffen" will?

    Du schmeisst mit Sachen um Dich, begruendest dies dann aber nicht.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #992
    Foren-Veteran
    Registriert seit
    06.04.2004
    Beiträge
    8.378

    Standard AW: Der Volkslehrer

    Von diesem Video kann ich wirklich jeden Satz unterschreiben:



    Weiter so, Volkslehrer. Auf daß die Wahrheit bekannt wird!

  3. #993
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
    Registriert seit
    03.07.2005
    Beiträge
    27.116

    Standard AW: Der Volkslehrer

    12. März 1945. Das Massaker in Swinemünde

    „Fünf Tage nach Beginn der russischen Januaroffensive befreite die Zweite Weißrussische Front Warschau, das nun nach einunddreißig Jahren wieder von Moskau regiert wurde. Marschall Rokossowski teilte alsdann seine Truppen; der rechte Flügel zog das Weichselufer hoch und erreichte am 26. Januar Elbing am Westende des Kurischen Haffs. Damit war die Heeresgruppe Nord eingekesselt und Ostpreußen in einem Sack gefangen, der von der Samlandküste bis zum Haff zur Ostsee offen war und südlich bis zur Masurischen Seenplatte reichte.
    Für die 1.850.000 noch in Ostpreußen lebenden Deutschen gab es auf dem Landwege ein Entkommen über das gefrorene Haff zur Nehrung, Richtung Danzig. Den größeren Teil, etwa 400.000 Personen, hat die Ostseeflotte evakuiert. Dazu eine halbe Million Soldaten. In der letzten Februarwoche dehnte die Rote Armee sich zur pommerschen Küste aus und besetzte den Abschnitt zwischen dem Oberlauf der Weichsel und der Oder, etwa zwischen Danzig und Stettin. Bis Anfang März flüchteten Trecks den Strand entlang, viele strebten der Festung Kolberg zu, die deutsche Truppen verteidigten. Als die Stadt eingeschlossen wurde, befanden sich 80.000 Menschen darin, die in den zehn folgenden Belagerungstagen eine Fähre zumindest nach Swinemünde zu ergattern suchten, dem leichtgebauten, luftigen Usedomer Badeort. Der Hafen dort barst von Flüchtlingsschiffen, lange Eisenbahnzüge warteten am Kaiserbollwerk, um die ost- und westpreußische wie die pommersche Bevölkerung außer Gefahr zu bringen. In Schulen und Waggons schlief man eine Nacht aus und hoffte auf Weiterfahrt nach Dänemark, Kiel oder nur landeinwärts. Gertrud Thors spürte ein Gewitter in der Luft liegen. ‚Die Swine, der Strom, an dem ich solange Zeit gelebt, auf dem ich Schlittschuh gelaufen und gerudert bin, lag dunkel, drohend und unheilverkündend vor mir. Die Bilder des überfüllten Hafens, die herumlagernden Flüchtlinge, die vielen Züge, an denen pflichtschuldig die Swinemünder Bürger mit Kaffeekannen und Broten herumliefen, dazu die ständige Angst vor Alarmen machten eine bedrückende Atmosphäre.‘

    Unter den Flüchtlingen warteten die neunhundert Überlebenden des von russischen Torpedos versenkten Evakuierungsdampfers ‚Willhelm Gustloff‘, in Kolberg an Land gezogen, sowie die mit den Strandtrecks gekommenen Frauen, von denen manche den Kadetten Wilfried Sander und seine Kameraden von der Marineartillerieschule baten, ‚sie doch zu erschießen‘. Russen hatten sie mehrfach mißbraucht, ihre Kinder seien verlorengegangen. ‚sie waren total demoralisiert, nicht mehr ansprechbar. Von Tag zu Tag füllte sich Swinemünde mehr und mehr mit diesen Schicksalsträgerinnen.‘ Die Kadetten beredeten sich, meinten, daß es militärisch aussichtslos sei, und beschlossen, ‚allein nur zum Schutz dieser Erbarmungswürdigen bis zuletzt weiterzukämpfen. Pauline Lemke, aus dem Rheinland nach Pommern evakuiert, traf in Kinderverwundetentransporten ‚junge Mädchen, elf bis dreizehn Jahre alt, die nicht nur schwer verwundet, sondern auch schon vorher auf ihrem Fluchtweg von russischen Soldaten vergewaltigt worden waren. Es waren Kinder von Ost- und Westpreußen, die auf ihrer Flucht in Pommern Halt gemacht hatten.‘ Die pommersche Bucht wimmelte von Schiffen aller Art. In den Frachtern hockten die Leute dichtbepackt in Ladeluken, es war kalt und stürmisch, die See kam über, durchnäßte die Kleidung, alle ersehnten die Landung in Swinemünde, wo Heizungen glühten und man sich trocknen konnte. Die komfortablere ‚Winrich von Kniprode‘ von der Hamburg-Amerika-Linie blieb in der Nacht zum Montag, dem 12. März, in der Hafeneinfahrt liegen, die Kohle war ausgegangen. Christel Bispink hatte in Kolberg das Schiff nicht besteigen wollen, ‚da ich dabei war, als Überlebende der ‚Wilhelm Gustloff‘ bei uns an Land gebracht wurden‘. Die Stalinorgeln, die Kolberg zerschossen, standen allerdings den Torpedorohren der Roten Flotte nicht nach. ‚Fünf Tage hielten wir zitternd im Keller aus und begaben uns dann doch in die Nähe des Hafens, der unter ständigem Feuer lag.‘

    Russische Tiefflieger fielen über die ‚Kniprode‘ her, jetzt hing sie bei unruhigem Wellengang fest, und Christel Bispink wünschte, sie hätte auf ihre Ahnungen gehört. Auch Pfarrer Ohse aus Virchow, Hinterpommern, kam nebst weiteren viertausend Passagieren auf seinem kohlelosen Dampfer nicht von der Stelle. ‚Weit schweiften unsere Augen über die grünwellige Bucht, die bläulichen Hügel Usedoms und Wollins, über die zahlreichen Schiffe, die mit uns auf der Reede lagen.‘ Unter Deck, Strohsack an Strohsack, warteten alte ostpreußische Bauern, Kriegsversehrte und ‚eine Frau, offenbar leicht geistesgestört, die immerfort drei oder vier Töne in leiser Unentwegtheit vor sich hin sang‘. Rechts und links dampften kleinere Flüchtlingsschiffe auf Swinemünde zu, halb Ostpreußen lag auf dem Wasser. Was schwamm, hatte Leute geladen. Christel Bispink konnte Montag früh aufatmen, der ‚Kniprode‘ war Kohle aufgeladen worden, der Riesenkasten setzte sich in Bewegung. ‚Sofort keimte Hoffnung auf. Aber weit gefehlt. Um zwölf Uhr wurde Alarm ausgelöst. Das Deck wurde geräumt, es waren Flugzeuge gemeldet worden mit Kurs Ostsee- Swinemünde.‘

    … An den Strandstreifen grenzte ein breiter Gürtel von Kurparks, und darin lagerte die Masse der Flüchtlinge. Dies war der 8. US- Flotte wohl bewußt, deshalb hatte sie reichlich ‚Baumkrepierer‘ geladen, Bomben mit Berührungszündern, die detonieren, sobald sie etwa mit Ästen in Kontakt kommen. Über keinen Fleck in Deutschland waren die Verbündeten besser informiert als über Usedom mit dem V2-Gelände Peenemünde. Um drei Uhr in der Nacht war Hugo Leckow mit dem Treck der Gemeinde Pribbemow, Kreis Kamin, eingetroffen. Man hatte sich über Wollin durchgeschlagen und mußte die Wagen über die Swine schaffen. Dort verkehrte nur die Fähre, weil die Brücke längst zerstört war, das war ein langwieriges Geschäft. Als Leckow den Alarm hörte, band er das Pferd fest, ging zum Wagen zurück, kurz darauf heulten die Bomben nieder und hämmerten die Bordwaffen.

    Die Pribbemower krochen unter ihre Treckwagen. Durch den Höllenlärm bestand Gefahr, daß ihre Gespanne durchgingen und sie überrollten. So spannten die Männer die Pferde ab, hielten sie bei der Leine, stellten sich hinter die Karren und hofften, daß keine Bombensplitter kamen. ‚Wir beobachteten eine Bombe nach der anderen, die das Hafengebiet und die Treckkolonnen überflogen und ihre vernichtungsbringende Bombenlast abluden. Wenn es zwischen den Anflügen etwas stiller wurde, hörte man die Schreie der Verwundeten und das Gewieher der verletzten Pferde.‘ …
    Auf Pastor Ohses Dampfer werden Schwimmwesten verteilt. ‚Sie reichten nur für ganz wenige Frauen und Kinder.‘ Der Kadett Sander im Deckungsloch sieht, wie sich die Flüchtlinge im Park auf den Boden werfen, ‚um nun in voller Körpergröße den Splitterwirkungen der Baumkrepierer ausgesetzt zu sein. Die Markierer hatten den Park mit den Leuchtzeichen genau abgezeichnet‘, der Bombenteppich fiel darum besonders eng, ‚so daß es kein Entrinnen gab‘.

    Am Swineufer wartete im Endloswurm der Treckfahrzeuge Dietlinde Bonnlander mit den Leuten aus Fritzow, Pommern, auf die Reparatur der Brücke. Sie fütterte die Pferde, denen das Schaukeln der Pontons und die dumpfen Geräusche zu schaffen machten. Die Stadt war in Sichtweite, und durch den leichten Morgendunst konnte man die Bomben fallen sehen. Als die Tiefflieger kamen, warfen sich die Fritzower entsetzt zu Boden, weil sie diese ‚sinnlose Jagd auf Menschen‘ noch nicht kannten. Isa Berg und den Labiauern, aus Hinterpommern den Strand entlanggekommen, waren sie dauernd begegnet. Sie mähten die Flüchtlinge nieder. ‚Mutti schrie dann ‚hinwerfen‘, und sie selbst warf sich schützend über den Jüngsten.‘ Auf der Rast in Swinemünde hatte die Familie in einem Eisenbahnwaggon Schlafplätze gefunden.


    ‚Wir Kinder saßen auf dem Fußboden. Den Voralarm hörten wir noch, aber vom Bombenangriff weiß ich nichts mehr. Als ich wach wurde, war es dunkel. Leute lagen auf mir, und ich bekam keine Luft. Der Junge, der auf mir lag, .sollte runtergehen, aber er stöhnte nur auf und wurde noch schwerer. Wo ich auch mit der Hand hingriff, alles war gatschig. Als sie mich hochhoben, sah ich meine Brüder dort sitzen, ihnen fehlten die Schädeldecken.‘ Der zehnjährige Martin Krüger und seine Mutter warteten seit vier Stunden am Bahnhof. Sie hatten auf dem Fußweg aus Hinterpommern auf der Landstraße übernachtet und waren glücklich über ein warmes Essen in Swinemünde. Es gab Sauerkohl, und sie blieben gleich einen Tag länger. Bei der zweiten Angriffswelle bekam Martin einen Splitter ab, der ihm die linke Halsschlagader aufriß. ‚Seine letzten Worte waren ‚Mama, was ist los?‘ Ich habe ihm gleich die Schlagader zugedrückt, aber der Blutverlust war zu groß.‘

    … Die Kadetten wurden am nächsten Tag in Gruppen eingeteilt, um die Leichen aus dem Park zu bringen. ‚Unter den von unserer Gruppe aufgefundenen Toten im Park war nicht ein einziger Soldat, nur Frauen, Kinder und wenige alte Männer.‘ In der Tat lagerten an anderer Stelle in den Parks auch Truppenverbände, die südwärts zur Oderfront sollten. Doch macht der Tiefflieger in den zehn Sekunden seiner MG-Garbe keine Unterschiede. Die Verletzungen und Verstümmelungen erlaubten oft keine Identifizierungen.
    ‚Wir hatten den Auftrag, in den Kleidern der Toten nach Ausweispapieren zu suchen, ehe sie abtransportiert wurden.‘ Nicht identifizierbare Opfer mit brauchbarer Bekleidung wurden ausgezogen, weil unter den Flüchtlingen dringender Bedarf bestand. Als die Kadetten die Leiche einer Frau auffanden, die während des Angriffs ein Kind geboren hatte, das unverletzt, doch tot an der Nabelschnur hing, sanken ihnen die Hände herab.

    Das Massaker von Swinemünde steht in den Annalen der 8. US-Flotte nicht als Massaker verzeichnet, auch nicht in den Annalen der Zeitgeschichte. Die US-Air-Force verbuchte ihn als Verkehrsangriff auf ‚Rangierbahnhöfe‘. Gleich nach Besetzung des Landes erstellte eine Kommission der US-Streitkräfte den United States Strategie Bombing Survey, die Bilanz des alliierten Luftkriegs. Man war überrascht über die Anzahl der Toten, die als Zivilverluste beispiellos seien, doch ‚far removed from the generally anticipated total of several millions‘.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  4. #994
    Foren-Veteran
    Registriert seit
    06.04.2004
    Beiträge
    8.378

    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    12. März 1945. Das Massaker in Swinemünde

    „Fünf Tage nach Beginn der russischen Januaroffensive befreite die Zweite Weißrussische Front Warschau, das nun nach einunddreißig Jahren wieder von Moskau regiert wurde. Marschall Rokossowski teilte alsdann seine Truppen; der rechte Flügel zog das Weichselufer hoch und erreichte am 26. Januar Elbing am Westende des Kurischen Haffs. Damit war die Heeresgruppe Nord eingekesselt und Ostpreußen in einem Sack gefangen, der von der Samlandküste bis zum Haff zur Ostsee offen war und südlich bis zur Masurischen Seenplatte reichte.
    Für die 1.850.000 noch in Ostpreußen lebenden Deutschen gab es auf dem Landwege ein Entkommen über das gefrorene Haff zur Nehrung, Richtung Danzig. Den größeren Teil, etwa 400.000 Personen, hat die Ostseeflotte evakuiert. Dazu eine halbe Million Soldaten. In der letzten Februarwoche dehnte die Rote Armee sich zur pommerschen Küste aus und besetzte den Abschnitt zwischen dem Oberlauf der Weichsel und der Oder, etwa zwischen Danzig und Stettin. Bis Anfang März flüchteten Trecks den Strand entlang, viele strebten der Festung Kolberg zu, die deutsche Truppen verteidigten. Als die Stadt eingeschlossen wurde, befanden sich 80.000 Menschen darin, die in den zehn folgenden Belagerungstagen eine Fähre zumindest nach Swinemünde zu ergattern suchten, dem leichtgebauten, luftigen Usedomer Badeort. Der Hafen dort barst von Flüchtlingsschiffen, lange Eisenbahnzüge warteten am Kaiserbollwerk, um die ost- und westpreußische wie die pommersche Bevölkerung außer Gefahr zu bringen. In Schulen und Waggons schlief man eine Nacht aus und hoffte auf Weiterfahrt nach Dänemark, Kiel oder nur landeinwärts. Gertrud Thors spürte ein Gewitter in der Luft liegen. ‚Die Swine, der Strom, an dem ich solange Zeit gelebt, auf dem ich Schlittschuh gelaufen und gerudert bin, lag dunkel, drohend und unheilverkündend vor mir. Die Bilder des überfüllten Hafens, die herumlagernden Flüchtlinge, die vielen Züge, an denen pflichtschuldig die Swinemünder Bürger mit Kaffeekannen und Broten herumliefen, dazu die ständige Angst vor Alarmen machten eine bedrückende Atmosphäre.‘

    Unter den Flüchtlingen warteten die neunhundert Überlebenden des von russischen Torpedos versenkten Evakuierungsdampfers ‚Willhelm Gustloff‘, in Kolberg an Land gezogen, sowie die mit den Strandtrecks gekommenen Frauen, von denen manche den Kadetten Wilfried Sander und seine Kameraden von der Marineartillerieschule baten, ‚sie doch zu erschießen‘. Russen hatten sie mehrfach mißbraucht, ihre Kinder seien verlorengegangen. ‚sie waren total demoralisiert, nicht mehr ansprechbar. Von Tag zu Tag füllte sich Swinemünde mehr und mehr mit diesen Schicksalsträgerinnen.‘ Die Kadetten beredeten sich, meinten, daß es militärisch aussichtslos sei, und beschlossen, ‚allein nur zum Schutz dieser Erbarmungswürdigen bis zuletzt weiterzukämpfen. Pauline Lemke, aus dem Rheinland nach Pommern evakuiert, traf in Kinderverwundetentransporten ‚junge Mädchen, elf bis dreizehn Jahre alt, die nicht nur schwer verwundet, sondern auch schon vorher auf ihrem Fluchtweg von russischen Soldaten vergewaltigt worden waren. Es waren Kinder von Ost- und Westpreußen, die auf ihrer Flucht in Pommern Halt gemacht hatten.‘ Die pommersche Bucht wimmelte von Schiffen aller Art. In den Frachtern hockten die Leute dichtbepackt in Ladeluken, es war kalt und stürmisch, die See kam über, durchnäßte die Kleidung, alle ersehnten die Landung in Swinemünde, wo Heizungen glühten und man sich trocknen konnte. Die komfortablere ‚Winrich von Kniprode‘ von der Hamburg-Amerika-Linie blieb in der Nacht zum Montag, dem 12. März, in der Hafeneinfahrt liegen, die Kohle war ausgegangen. Christel Bispink hatte in Kolberg das Schiff nicht besteigen wollen, ‚da ich dabei war, als Überlebende der ‚Wilhelm Gustloff‘ bei uns an Land gebracht wurden‘. Die Stalinorgeln, die Kolberg zerschossen, standen allerdings den Torpedorohren der Roten Flotte nicht nach. ‚Fünf Tage hielten wir zitternd im Keller aus und begaben uns dann doch in die Nähe des Hafens, der unter ständigem Feuer lag.‘

    Russische Tiefflieger fielen über die ‚Kniprode‘ her, jetzt hing sie bei unruhigem Wellengang fest, und Christel Bispink wünschte, sie hätte auf ihre Ahnungen gehört. Auch Pfarrer Ohse aus Virchow, Hinterpommern, kam nebst weiteren viertausend Passagieren auf seinem kohlelosen Dampfer nicht von der Stelle. ‚Weit schweiften unsere Augen über die grünwellige Bucht, die bläulichen Hügel Usedoms und Wollins, über die zahlreichen Schiffe, die mit uns auf der Reede lagen.‘ Unter Deck, Strohsack an Strohsack, warteten alte ostpreußische Bauern, Kriegsversehrte und ‚eine Frau, offenbar leicht geistesgestört, die immerfort drei oder vier Töne in leiser Unentwegtheit vor sich hin sang‘. Rechts und links dampften kleinere Flüchtlingsschiffe auf Swinemünde zu, halb Ostpreußen lag auf dem Wasser. Was schwamm, hatte Leute geladen. Christel Bispink konnte Montag früh aufatmen, der ‚Kniprode‘ war Kohle aufgeladen worden, der Riesenkasten setzte sich in Bewegung. ‚Sofort keimte Hoffnung auf. Aber weit gefehlt. Um zwölf Uhr wurde Alarm ausgelöst. Das Deck wurde geräumt, es waren Flugzeuge gemeldet worden mit Kurs Ostsee- Swinemünde.‘

    … An den Strandstreifen grenzte ein breiter Gürtel von Kurparks, und darin lagerte die Masse der Flüchtlinge. Dies war der 8. US- Flotte wohl bewußt, deshalb hatte sie reichlich ‚Baumkrepierer‘ geladen, Bomben mit Berührungszündern, die detonieren, sobald sie etwa mit Ästen in Kontakt kommen. Über keinen Fleck in Deutschland waren die Verbündeten besser informiert als über Usedom mit dem V2-Gelände Peenemünde. Um drei Uhr in der Nacht war Hugo Leckow mit dem Treck der Gemeinde Pribbemow, Kreis Kamin, eingetroffen. Man hatte sich über Wollin durchgeschlagen und mußte die Wagen über die Swine schaffen. Dort verkehrte nur die Fähre, weil die Brücke längst zerstört war, das war ein langwieriges Geschäft. Als Leckow den Alarm hörte, band er das Pferd fest, ging zum Wagen zurück, kurz darauf heulten die Bomben nieder und hämmerten die Bordwaffen.

    Die Pribbemower krochen unter ihre Treckwagen. Durch den Höllenlärm bestand Gefahr, daß ihre Gespanne durchgingen und sie überrollten. So spannten die Männer die Pferde ab, hielten sie bei der Leine, stellten sich hinter die Karren und hofften, daß keine Bombensplitter kamen. ‚Wir beobachteten eine Bombe nach der anderen, die das Hafengebiet und die Treckkolonnen überflogen und ihre vernichtungsbringende Bombenlast abluden. Wenn es zwischen den Anflügen etwas stiller wurde, hörte man die Schreie der Verwundeten und das Gewieher der verletzten Pferde.‘ …
    Auf Pastor Ohses Dampfer werden Schwimmwesten verteilt. ‚Sie reichten nur für ganz wenige Frauen und Kinder.‘ Der Kadett Sander im Deckungsloch sieht, wie sich die Flüchtlinge im Park auf den Boden werfen, ‚um nun in voller Körpergröße den Splitterwirkungen der Baumkrepierer ausgesetzt zu sein. Die Markierer hatten den Park mit den Leuchtzeichen genau abgezeichnet‘, der Bombenteppich fiel darum besonders eng, ‚so daß es kein Entrinnen gab‘.

    Am Swineufer wartete im Endloswurm der Treckfahrzeuge Dietlinde Bonnlander mit den Leuten aus Fritzow, Pommern, auf die Reparatur der Brücke. Sie fütterte die Pferde, denen das Schaukeln der Pontons und die dumpfen Geräusche zu schaffen machten. Die Stadt war in Sichtweite, und durch den leichten Morgendunst konnte man die Bomben fallen sehen. Als die Tiefflieger kamen, warfen sich die Fritzower entsetzt zu Boden, weil sie diese ‚sinnlose Jagd auf Menschen‘ noch nicht kannten. Isa Berg und den Labiauern, aus Hinterpommern den Strand entlanggekommen, waren sie dauernd begegnet. Sie mähten die Flüchtlinge nieder. ‚Mutti schrie dann ‚hinwerfen‘, und sie selbst warf sich schützend über den Jüngsten.‘ Auf der Rast in Swinemünde hatte die Familie in einem Eisenbahnwaggon Schlafplätze gefunden.


    ‚Wir Kinder saßen auf dem Fußboden. Den Voralarm hörten wir noch, aber vom Bombenangriff weiß ich nichts mehr. Als ich wach wurde, war es dunkel. Leute lagen auf mir, und ich bekam keine Luft. Der Junge, der auf mir lag, .sollte runtergehen, aber er stöhnte nur auf und wurde noch schwerer. Wo ich auch mit der Hand hingriff, alles war gatschig. Als sie mich hochhoben, sah ich meine Brüder dort sitzen, ihnen fehlten die Schädeldecken.‘ Der zehnjährige Martin Krüger und seine Mutter warteten seit vier Stunden am Bahnhof. Sie hatten auf dem Fußweg aus Hinterpommern auf der Landstraße übernachtet und waren glücklich über ein warmes Essen in Swinemünde. Es gab Sauerkohl, und sie blieben gleich einen Tag länger. Bei der zweiten Angriffswelle bekam Martin einen Splitter ab, der ihm die linke Halsschlagader aufriß. ‚Seine letzten Worte waren ‚Mama, was ist los?‘ Ich habe ihm gleich die Schlagader zugedrückt, aber der Blutverlust war zu groß.‘

    … Die Kadetten wurden am nächsten Tag in Gruppen eingeteilt, um die Leichen aus dem Park zu bringen. ‚Unter den von unserer Gruppe aufgefundenen Toten im Park war nicht ein einziger Soldat, nur Frauen, Kinder und wenige alte Männer.‘ In der Tat lagerten an anderer Stelle in den Parks auch Truppenverbände, die südwärts zur Oderfront sollten. Doch macht der Tiefflieger in den zehn Sekunden seiner MG-Garbe keine Unterschiede. Die Verletzungen und Verstümmelungen erlaubten oft keine Identifizierungen.
    ‚Wir hatten den Auftrag, in den Kleidern der Toten nach Ausweispapieren zu suchen, ehe sie abtransportiert wurden.‘ Nicht identifizierbare Opfer mit brauchbarer Bekleidung wurden ausgezogen, weil unter den Flüchtlingen dringender Bedarf bestand. Als die Kadetten die Leiche einer Frau auffanden, die während des Angriffs ein Kind geboren hatte, das unverletzt, doch tot an der Nabelschnur hing, sanken ihnen die Hände herab.

    Das Massaker von Swinemünde steht in den Annalen der 8. US-Flotte nicht als Massaker verzeichnet, auch nicht in den Annalen der Zeitgeschichte. Die US-Air-Force verbuchte ihn als Verkehrsangriff auf ‚Rangierbahnhöfe‘. Gleich nach Besetzung des Landes erstellte eine Kommission der US-Streitkräfte den United States Strategie Bombing Survey, die Bilanz des alliierten Luftkriegs. Man war überrascht über die Anzahl der Toten, die als Zivilverluste beispiellos seien, doch ‚far removed from the generally anticipated total of several millions‘.
    Danke für den Text.

  5. #995
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
    Registriert seit
    28.11.2011
    Ort
    Charlottenburg
    Beiträge
    8.078

    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Hier kann jeder sich selbst ein Bild machen, was "extremistische" Menschen sind. Man kann die Demokraten nur bewundern. Keiner beherrscht die Technik der "Täter-Opfer-Umkehr" so gekonnt, wie sie.
    Wurde 1945 von den Siegern so verordnet: Grimms Märchen für die Umerziehung der Deutschen - statt Aufklärung. - Also "Volksaufklärer" sind "Naziaufhetzer" bzw. Freimaurer- und Christenfeinde?

    Sieger Montys Befehl zur Desinformierung der Deutschen Kriegsverlierer - zukünftig Grimms Märchen! in den Schulen und Medien:



    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von Nereus (08.06.2018 um 11:35 Uhr)
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  6. #996
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
    Registriert seit
    03.07.2005
    Beiträge
    27.116

    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von derNeue Beitrag anzeigen
    Danke für den Text.
    Text ist entnommen aus dem Buch von Jörg Friedrich "Der Brand". Die amerikanische Führung war etwas enttäuscht. Sie hatten mit weit mehr toten Zivilisten gerechnet und dies dann in der Vergatterung der Deutschen zum Hungern (bis 1947/48) mit weiteren Millionen Hungertoten nachgeholt.

    Unter "Demokraten" sind m.E. mit die skrupellosesten Handlungen an anderen Menschen vollzogen worden. Dabei ist ihnen wichtig, nie für die Taten verantwortlich gemacht zu werden. Bestes Beispiel die CDU: 2015 öffneten sie ganz offen die Tore zur Massenansiedlung. 2018 reden sie davon, die ganze deutsche Nation habe dies genau so gewollt?!?!

    Habe ich etwas über einen Volksentscheid darüber verpasst? "Demokraten" sind Meister im Täuschen und im Vertauschen von Täter und Opfer.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  7. #997
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
    Registriert seit
    27.11.2005
    Beiträge
    92.534

    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Wurde 1945 von den Siegern so verordnet: Grimms Märchen für die Umerziehung der Deutschen - statt Aufklärung. - Also Volksaufklärer sind "Naziaufhetzer" und Freimaurer- und Christenfeinde?
    ...
    Interessant war die Rückbesinnung kurz nach dem Krieg auf die deutschen Klassiker und natürlich auch Grimm.
    Die Leute wussten instinktiv, dass die deutsche Kultur nicht nur 12 Jahre Hitler darstellte, sondern einen großen Fundus seit Walther von der Vogelweide beinhaltet.

    Wer liest heute noch Goethes Werther von den jungen Leuten? Lesen die überhaupt noch, außer Kurznachrichten auf dem Smartphone?

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  8. #998
    Foren-Veteran
    Registriert seit
    06.04.2004
    Beiträge
    8.378

    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Text ist entnommen aus dem Buch von Jörg Friedrich "Der Brand". Die amerikanische Führung war etwas enttäuscht. Sie hatten mit weit mehr toten Zivilisten gerechnet und dies dann in der Vergatterung der Deutschen zum Hungern (bis 1947/48) mit weiteren Millionen Hungertoten nachgeholt.

    Unter "Demokraten" sind m.E. mit die skrupellosesten Handlungen an anderen Menschen vollzogen worden. Dabei ist ihnen wichtig, nie für die Taten verantwortlich gemacht zu werden. Bestes Beispiel die CDU: 2015 öffneten sie ganz offen die Tore zur Massenansiedlung. 2018 reden sie davon, die ganze deutsche Nation habe dies genau so gewollt?!?!

    Habe ich etwas über einen Volksentscheid darüber verpasst? "Demokraten" sind Meister im Täuschen und im Vertauschen von Täter und Opfer.
    Nicht-Demokraten sind schlimmer. Weil sie im Unterschied zu Demokraten die Verbrechen auch an ihren eigenen Leuten begehen.
    Stalin z.B. ließ ab 1937 40% seines eigenen Offizierscorps ermorden. Ca. 6000 Menschen plus deren Familien. Am bekanntesten wurde die Ermordung von Tuchatschewsky, wahrscheinlich des größten und fähigsten Kriegshelden der roten Armee. Der Mann war militärisch ein Genie und auch für seine Menschlichkeit bekannt.
    Es gab sogar die Meinung, Hitler habe sich nur deswegen entschlossen, die SU anzugreifen, weil Die besten Leute im russischen Militär durch Politkommissare ersetzt waren und die rote Armee dadurch entscheidend geschwächt war. Jedenfalls ist klar, daß das der Grund war, warum Hitler in Rußland überhaupt so weit gekommen ist.

  9. #999
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
    Registriert seit
    28.11.2011
    Ort
    Charlottenburg
    Beiträge
    8.078

    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Also dazu haette ich ein paar Fragen:
    - Wie ist Bernhard Schaub ein Nazi?
    - Wie kommst Du darauf, dass er "die Demokratie" eigentlich "gewaltsam abschaffen" will?
    - Wie kommst Du darauf, dass er "das Christentum" eigentlich "gewaltsam abschaffen" will?

    Du schmeisst mit Sachen um Dich, begruendest dies dann aber nicht.
    Schaub war mal ein Referent bei der Frau Haverbeck! Soll Reichsbürger sein - vermutlich ein "Rudolf-Steiner-Anhänger". Sprach mal in Berlin beim "Hoffman-von-Fallersleben-Kreis" im Hinterzimmer einer türkischen Gaststätte am Kennedy-Platz gegenüber dem Schöneberger Rathhaus ... (Der "Dirty" Beobachter M. Seifert war nicht anwesend aber andere Leute vom "Staatsschmutz". Darauf wurde bald der Gastronom bedrängt und gab auf - Das dort tagende Hoffman-Bildungungswerk der REPs wurde vertrieben und bekam Besuch von der Antifa. Ein Führungsmitglied war Frank Schwerdt, welcher die Thüringer NPD mit den dortigen "Heimatschützern" (später als böse "braune NSU" von der dortigen Janaer Stasi-Antifa um König (PDS) bekannt geworden) aufbaute. Der später ermordete Uwe Böhnhardt war mal sein Chauffeur gewesen. Der Bayer Schönhuber war kein Ideengeber der thüringer NPD und REPs gewesen.)
    Geändert von Nereus (08.06.2018 um 11:28 Uhr)
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  10. #1000
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
    Registriert seit
    03.07.2005
    Beiträge
    27.116

    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von derNeue Beitrag anzeigen
    Nicht-Demokraten sind schlimmer. Weil sie im Unterschied zu Demokraten die Verbrechen auch an ihren eigenen Leuten begehen.
    Stalin z.B. ließ ab 1937 40% seines eigenen Offizierscorps ermorden. Ca. 6000 Menschen plus deren Familien. Am bekanntesten wurde die Ermordung von Tuchatschewsky, wahrscheinlich des größten und fähigsten Kriegshelden der roten Armee. Der Mann war militärisch ein Genie und auch für seine Menschlichkeit bekannt.
    Es gab sogar die Meinung, Hitler habe sich nur deswegen entschlossen, die SU anzugreifen, weil Die besten Leute im russischen Militär durch Politkommissare ersetzt waren und die rote Armee dadurch entscheidend geschwächt war. Jedenfalls ist klar, daß das der Grund war, warum Hitler in Rußland überhaupt so weit gekommen ist.
    Hitlerdeutschland hat die SU angegriffen, als seine "Aufklärung" Fremde Heere Ost Monat um Monat neue Divisionen (Nummern) feststellte. Nach 1939 standen im Osten nur 3 deutsche Divisionen. Bis Spätsommer meldete die Funkaufklärung bereits mehr als 100 SU Divisionen, die man im Funkverkehr der Sowjetrussen als Nummern ausmachte. Man hatte gar keine Ahnung, was wirklich da aufgefahren wurde. Aber man wurde gewahr, daß sich hinter der Grenze militärisch viel tat. Deshalb wurde ja im November 1940 Molotow nach Berlin geladen, um eben zu klären, was die Absicht der SU-Führung sein könne. Bis dato war man ja auch völlig ratlos, warum der Krieg im Westen weiterging. Bis zum Mai 1941 gab es zu diesem Themenkomplex eine ganze Reihe an Friedensangeboten der Nazis, einschließlich deren Rückzugs aus allen europäischen Ländern, an London (City). Das war aber für die angelsächsisch-jüdische Führung gar keine Option. Das chauvinistische Polen war ja überhaupt die letzte Option, um mit dem Reich in einen Krieg zu kommen. Warum also Frieden schließen, ohne daß die Geld-Diktatur wieder (wie bei Weimar) ihre Hand über das deutsche Volk hat?!?! Machte ja keinen Sinn. In Berlin konnte man sich das nicht so recht vorstellen, man war getäuscht und im eigenen Wunschdenken gefangen.

    Der Zweite WK war eine Krieg der Systeme. Demokratie (=Geld-Diktatur) und Sowjetkommunismus (=Geld-Diktatur) gegen Achse / Nationalsozialismus (Diktatur, bei der die Familien der Hochfinanz ausgeschlossen waren).

    Heute sind diese Familien nur noch ausgeschlossen aus Nordkorea und Persien, dem heutige Iran. Beide Nationen werden uns als Bösewichte und Kriegstreiber "verkauft".
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Nutzer die den Thread gelesen haben : 2

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben