Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
Und was ich nicht gut finde ist, dass dieser hergelaufene Ami deutschen Firmen Vorschriften machen will, mit wem sie Geschäfte machen.
Wenn ein antideutscher SPD-Parteisoldat den US-Botschafter auffordert, die BRD zu verlassen, hat er zumindest Aufmerksamkeit verdient:

Gegen politisches Establishment
Eklat nach Interview: US-Botschafter Grenell will konservative Kräfte in Europa stärken

US-Botschafter Richard Grenell gilt als außenpolitischer Hardliner. In einem Interview sorgte er nun erneut in Deutschland und den USA für Empörung. Gegenüber dem rechten US-Portal "Breitbart News" sagte er, er wolle sich in die politischen Angelegenheiten Europas einmischen
Konservative Kräfte in Europa, die "gegen das Establishment" sind, will er stärken. Grenell erklärte: "Ich möchte andere Konservative in Europa, andere Anführer, definitiv stärken." Wegen der gescheiterten Politik der Linken seien die Konservativen in Europa auf dem Vormarsch. …

Und SPD-Politiker Johannes Kahrs forderte: "Wenn das so gewesen ist, hat dieser Herr das Land zu verlassen." Bei Breitbart News scheint man bereits gemerkt zu haben, was für unbeabsichtigte Wellen das Interview geschlagen hatte: Die Erwähnung "gegen das Establishment" ist in der Nacht zum Montag still und heimlich aus dem Text verschwunden…..

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Gäbe es unter den Führungsjuden keinen Führungsstreit, wäre Trump nie Präsident geworden.Kurzum,das Trump-US-System ist nicht vergleichbar mit seinen Vorgänger-Systemen und bewerte die aktuellen Botschafter-Aussagen mit gebotener Differenzierung!

kd