Gegen eine Vergangenheit, die per sinnlich wahrnehmbaren Objekten dokumentiert werden kann, ist nichts einzuwenden. Denn die eigene sinnliche Wahrnehmung ist allemal der Erzählung anderer vorzuziehen.
So kann also - wissenschaftlich betrachtet - Vergangenheit und Geschichte als objektiv betrachtet werden, sofern sie auf sinnlich wahrnehmbarer Evidenz beruht. Wir sollten uns allerdings einig werden können, dass das Gelaber der anderen, das Narrativ also, niemals wissenschaftliche Evidenz sein kann für das, worüber sie labern.
Haben wir nun also Geschichte und Vergangenheit auf wissenschaftliche Evidenz gegründet, stellt sich alsdann die Frage, was dich bewegen sollte diese Vergangenheit oder Geschichte zu deiner zu machen.![]()



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