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"Deutsch ist der, der sich deutsch fühlt"
Erzähl uns keine Märchen !
„Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache und seine Engel kämpften, doch sie siegten nicht und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Und es wurde herausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.“ Offenbarung 12,7-9.
Der Drache im Vatikan
Satan 2 Putin präsentiert neue Raketen Kampfansage an die USA
Ich sprach mit Luzifer er ist real ! - Ex Satanist outet sich
Gott ist seit Kain und Abel jetzt der altbiblische SETH mit jenen Eigenschaften, die ihm die alten Ägypter zugordnet haben. ("Sleipnir-Artikel" von Suevenar) Der biblische Angstmacher Moses war der Erste, der diesen tötlichen Feuerzauber der Hölle mit Rauch, Gestank und Massenmord auf dem Sinaiberg Horeb an den Andersgläubigen der Rotte Korah einführte nach dem Vorbild des mörderischen Wüsten-Zauberers Elias auf dem Berg Karmel. Wurde alles hier schon als Leuchtöl-Hokuspokus beschrieben, wie es in Makkabäus 1 verraten wurde! Leider funktioniert hier die Suchfunktion nicht mehr so richtig!
Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
Bielefeld, den 28. Mai 2018
Liebe Angehörige des Volkes der Dichter und Denker!
Da wacht etwas auf, beginnt vom Protestieren und Jammern zum Handeln überzugehen – und schreibt Briefe in einer so riesigen Zahl.
Die Gefängniszensur bricht beinahe zusammen und ich kann nur völlig überrascht danken für die Gesundheitswünsche und immer wieder angebotene Unterstützung. Bitte versteht, das geht nur noch in einer Sammelantwort.
Sehr viele fragen, was können wir für Dich tun, Ursula? – Genau das, vom Denken und wütendem Schweigen zum Sprechen und Handeln übergehen. Damit könnt Ihr nicht nur für Deutschland und alle Völker dieser Erde etwas tun, sondern auch für mich.
Hier im Haus sind inzwischen alle genau informiert, dank Eurer Demo und der Briefe. Außerdem müssen alle lokalen Medien mehr als einen Tag lang über mich und Euch berichtet haben. Die beiden Lieder habe ich übrigens gut gehört und auch, daß es ein großes Ereignis war, die Reden konnte ich nur gelegentlich in einem Wortfetzen hören.
Nun sind alle Mitarbeiter und Mitgefangene noch freundlicher und hilfsbereiter. Was im Rahmen ihrer Möglichkeiten liegt, tun sie zu meiner Unterstützung beim Einleben in dieser neuen Welt.
Ich habe viel Zeit – völlig ungestört – über die Gestaltung einer wünschenswerten Volksordnung in der Zukunft nachzudenken. Wie viele Seminare haben wir einst dazu durchgeführt und die trapezförmigen Tische, die ich in den sechziger Jahren für unseren Seminarraum entwickelte, um runde und auch eine ovale Form zu erhalten, die habe ich hier im sogenannten Fernsehraum auch vorgefunden, die wurden damals überall nachgemacht.
Damit habe ich schon einige der Fragen beantwortet, die immer auftauchen. Dank für die zahlreichen Briefmarken, die ich sehr gut gebrauchen kann, vor allem für die noch lebenden Jahrgangsgenossen, die, wie ich, das Internet nicht nutzen, sondern lieber lesen und schreiben. Es gibt erstaunlicherweise bisher nur Vorschriften, wie viel Strümpfe, Hosen oder Jacken man haben darf, aber noch nicht, wie viele Briefe ich schreiben darf.
Besonders aufschlußreich auch für manche deutschen Briefe war der Artikel von einem David Hesse aus dem Tagesanzeiger aus der Schweiz vom 11. Mai 2018. Da heißt es: „Keine Frage, Holocaustleugner wie die eben verhaftete Ursula Haverbeck gehören geächtet und bekämpft. Aber nicht ins Gefängnis.“ Als Zwischenüberschrift hieß es: „Wahrheitsgesetze sind ein Fehler.“
Herzlichen Dank für den Brief und ebenso für die zweifelnde Kritik an meiner Frage nach dem Tatort (…), der daran erinnert: „Es gibt ‚meine‘ Wahrheit und ‚deine‘ Wahrheit und es gibt die Wahrheit.“ ...
Leider geistert durch einen Teil der Briefe noch immer die Angst, sodaß sie ohne Namen und Anschrift kommen. Vielleicht sollte einmal gemeinsam darüber nachgedacht werden, ob eine Feindmacht besiegt werden kann, solange ihre Gesetze befolgt werden? Können wir auf andere warten? ...
Aus allen Briefen klingt immer wieder hindurch, daß die Justiz sich tatsächlich „im Würgegriff der Politik“ befindet (2002 Vorsitzender des Deutschen Richterbundes) und daß wir das „Ende der Gerechtigkeit“ – so der jetzige, Jens Gnisa, hier aus Bielefeld – tatsächlich erleben.
Ich denke in der Abgeschiedenheit nach darüber, was nun für unser Handeln Priorität hat.
Wer dazu gute Gedanken hat – aber bitte nicht Erwartungen an andere – ist herzlich eingeladen, mir das mitzuteilen.
Herzlichen Dank und liebe Grüße von Eurer, durch diese gelungene Aktion hochgestimmten,
Ursula Haverbeck
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Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.








Am Sinn des Lebens irre geworden?
Schockierend: 900 deutsche Zivilisten begehen Selbstmord aus Angst vor: Terror, Vergewaltigung, Folter, Mord.
Auf der Gedenktafel werden sie als "irre geworden" bezeichnet:
Danke an den Volkslehrer, der diese widerliche Verdrehung der Geschichte aufdeckt!
Unsinn, der fabuliert mittlerweilen wie ein religiöser Konvertit und sieht hinter jedem Busch Gespenster.
Hat der eigentlich erst letztes Jahr zum Denken angefangen? Ich mein der unterrichtet jahrelang Türken, Araber, Neger und Zigeuner und plötzlich mutiert er zum verfolgten Germanen.
Er fabuliert sogar davon, daß das Jesuskreuz ein germanisches Kreuz sei und "die Kreise" seien ebenfalls germanisch.
Nun sind die Kreise aber eine Kugel und symbolieren die Weltkugel und das Kreuz darauf ist das Symbol für den Weltgeltungsanspruch des Christentums.
Hätte er Ahnung von Geschichte wüßte er, daß diese Symbolik den Reichsapfel prägt.
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