Für Dein Verständnis selbstverständlich. Einbildung ist auch ne Bildung, jedoch keine Weiterbildung.
Schon mal drüber nachgedacht ob den Römern eventuell die Alternative des Christentums einfach nur besser gefallen hat? Im Gegensatz zu den vorhandenen Religionen wurde es vielleicht als Fortschritt empfunden.
Zuvor hatte sich das Christentum aber etabliert und ausgebreitet trotz Verfolgung und Repressalien, auch ohne Schwert.
Wohl möglich gefielen der römischen Staatsgewalt einige heidnische Praktiken, sprich Opferriten, nicht. Darum eventuell die Gesetze gegen das Heidentum.
Und die Gepflogenheit sich untereinander die Köpfe einzuschlagen verstanden unsere Vorfahren auch ohne das Christentum recht gut. Da sind die 10 Gebote sicher schon Bereicherung zur Befriedung gewesen.
Doch, das mit dem Lesen klappt ganz gut.
Aber ich gebe die Frage mal an Dich zurück. Da steht,"Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich bis ins 5. Jahrhundert", und nicht "gewaltsame Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich bis ins 5. Jahrhundert"
Erkenne den Unterschied!
Und mein Hinweis auf den Islam und auf wessen Kosten er sich gewaltsam ausbreitete, begründet sich mit der hier ins Feld geführten Behauptung im Beitrag 156, die Einfälle in Europa wären Revanche für die Kreuzzüge, da die Kreuzzüge auch nur Reaktion waren.
Mit Sicherheit der falsche Strang für das Thema! Entschuldige!




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