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Nun. Fahren die Allergutesten von Steinmeier bis Fatima Roth zum katzbuckelnden Besuch bei fiesen Potentaten und Turban-bedeckten Baukranaufstellern, nennt man dies Außenpolitk und Interessenvertetung mit Augenmaß.
Richtig. Da geht es dann um internationale Beziehungen. Das sind meist unumgängliche Besuche, um über die Nahostpolitik zu reden. Da kann man bedauerlicherweise nicht anders.

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Wenn jedoch die Schwefelbuben der AfD nach Syrien fahren und Mitteilung davon machen, was die Spatzen längst von allen Dächern pfeifen, daß nämlich 90% Syriens längst befriedet sind, dann erleiden sämtliche Tugendparteien und hellldeutsche Haltungsturner wie du unter spitzen Empörungsschreien einen kollektiven Pflaumensturz.
Und zurecht! Weil es offenbart, wie bigott die AfD ist und wie nahe ihnen Putin ist. Es ist auch eine Provokation. Vermutlich hat sich das die Kremlschwuchtel ausgedacht. So ein Besuch findet auch nicht ohne Einladung oder Ankündigung statt. Dass es sich um eine Privatreise handeln soll, ist nichts anderes als eine glatte Lüge.

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Ich finde das ein wenig bigott.
Das halte ich für eine politische Vollverschleierung.