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Das Konzept ist sehr einfach. Die deutschen haben einen Durchschnitts - IQ von etwa 98, und die Neubuerger etwa um die 70. Wenn sich die vermischen, gibt's dann etwa 84 oder 85 oder so. Intelligente vermischen sich nur mit ihresgleichen - sie behalten ihren IQ von etwa 140 und beherrschen die geistig minderbemittelten mit einfachsten Mitteln. So what?
Intelligente Deutsche haben mit Abstand die niedrigste Geburtenrate, da ist oft keine Zeit für Familie.
Früher bedeutete Intelligenz eben auch eine höhere Wahrscheinlichkeit, Kinder zu zeugen und durch zu bringen. Nicht nur mit der Ehefrau, auch mit der Magd, den Sklavinnen usw. Heutzutage koppelt der Sozialstaat Intelligenz und Reproduktion voneinander ab, weil er die Selektionsbedingungen verschiebt, wirtschaftlichen Erfolg von der Fähigkeit entkoppelt, Kinder zu zeugen und durch zu bringen. In der Folge sinkt der Anteil Intelligenter/Fleißiger an der Gesamtbevölkerung. Dieser Trend wird durch die Zuwanderung prekärer Afrikaner nur beschleunigt, Ursächlich bleibt das Sozialsystem mit dem Anspruch, das Überleben eines Jeden samt seiner Kinder zu sichern und seien sie auch noch so dumm oder faul, das Geld dafür von jenen zu holen, die es besser machen.

Grundwissen in Genetik reicht aus um zu wissen, wie das enden wird, wenn man nicht gegen steuert. Sarrazin hat das in seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" angeschnitten. Kein Wunder das er damit zum Hassobjekt für die Linken wurde.