
Zitat von
Tutsi
Ich habe in der Astrologieheute.ch gerade den Artikel "Die Wunden der Männer" - wenn männlich und weibliche Planeten aus dem Gleichgewicht sind - von Lianella Livaldi Laun - vor mir liegen.
Da steht: "Männlichkeit, wie sie in der Zeit des Patriarchats selbstverständlich war, steckt in der westlichen Gesellschaft seit vielen Jahren in einer schweren Krise. Die Männer von heute tragen Wunden, Wunden, die wahrscheinlich immer vorhanden waren, die aber heute nicht mehr zu verbergen sind. In unserer modernen Welt fehlen Vorbilder und Orientierung.
"Die moderne Neurose des heutigen Mannes in seiner psychologischen, sozialen und gefühlsmässigen Situation entsteht aus der Unfähigkeit, die Komplexität des Lebens der eigenen Gefühle zu begreifen."
"Wenn wir Planten unseres Horoskops einseitig ausleben und ihren Gegenpol verdrängen, erfahren wir einen Verlust an Energie. Sie entzieht uns Kraft."
Wenn Kinder z.B. Jungen ohne Vater groß werden, haben sie in der Mutter den Vater und die Mutter - zum einen muß die Mutter beides sein - und gut ist immer noch, den Großvater zu erleben - der für sie das Männliche symolisiert. Ist er schwach, bemerken sie die Frauen als stark an - was dazu führt, daß sie ihre Ehefrau nach diesem Muster aussuchen.
Vielleicht ist unsere Generation an Jungen deshalb teilweise zu weich oder übermäßig hart - ein Dazwischen gibt es selten.
Wie wollen Kinder sich danach ausrichten, wenn sie keine Vorbilder haben.
Hier hat der Westen versagt.