Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
Im Islam gibt es so einige Erosionserscheinungen. Von wütenden Jugendlichen in Persien, Türkei über im
Untergrund existierende saudische und antiislamische Black Metal Bands. Aud der anderen Seite ist die
Gegenbewegung einer recht starken innerislamischen Mission seitens Türkei (Mission trifft es hier nicht ganz,
eher Unterstützung von Selbstsegregation der türk. Diaspora in Europa) und den Golfstaaten, vorran die Saudis
mit dem völlig rückwärts gewandten Wahabismus/Salafismus. Man weiß um die Brüchigkeit des Islams. Seine
Widersprüche und seine im Grunde schwache Überzeugungskraft. Im eigentlichen Sinne ist der Islam eine sehr primitive Kriegs- und Beuteideologie die sich ein Halunkenguru, eine frühmittelalterliche Mischung aus Hubbard
und Manson für seine Zwecke auf den Leib geschnitten hat. Viel Gebrüll aber aus philosophischer und spritueller
Sicht nix dahinter.
Und daraus hat er sich im Grunde nie wirklich herausentwickelt, trotz der Ansätze die einige Sufis oder Aleviten
einbrachten. Stagnation seit Jahrhunderten.
Will der Islam überleben so muß er in der heutigen Welt den langen Weg den das Christentum vom Joch der Kirchen bis zur Aufklärung gegangen ist in wenigen Jahrzehnten schaffen oder er wird untergehen.
Entweder durch Erosion von innen oder weil die Restmenschheit es irgendwann satt ist von ihm geplagt zu werden. Ich würde ersteres durchaus begrüßen.
Ich denke die gemäßigten Muslime werden das irgendwann in den Griff kriegen. Mittlerweile sind sie an mehreren Fronten auf Kriegsfuß mit den Takfiris. Über kurz oder lang wird sich "Die Achse des Bösen" - Iran, Irak, Syrien, Libanon, Jemen gegen die Salatfister durchsetzen. Selbst wenn die Israelis einen großen Krieg anzetteln.