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Thema: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

  1. #181
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Deutschland hat 1918 kapituliert obwohl kein fremder Soldat auf deutschem Boden stand. England und Frankreich waren fertig und im Alleingang hätten die USA Deutschland nicht besiegen können. Zumindest ein Verhandlungsfrieden wäre noch möglich gewesen, doch durch die Revolution war Deutschland jeder Verhandlungsspielraum genommen.
    Die subjektiven Kriegseindrücke von Jünger spielen da keine Geige.
    Das stimmt, ist aber alleine nicht entscheidend. Mit der Frühjahrsoffensive 1918 hatten wir - im übertragenen Sinn - unser letztes Pulver verschossen, ohne einen zeitnahen Waffenstillstand hätte das mit den feindlichen Soldaten auf Reichsboden nicht mehr endlos lange gedauert. Das die Linksroten nebenbei Revolution spielen musst, hat die Lage natürlich nicht verbessert, verursacht haben die das aber nicht, die haben nur die "Gunst der Stunde" genutzt. Viel mehr Anteil als diese "Revolutionäre" hatte das Andauernd der britischen Hungerblockade am Zustandekommen von Versailles, denn eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen wäre Deutschland von Tag zu Tag schlechter bekommen. So waren wir leicht zu erpressen...

  2. #182
    cornjung
    Gast

    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Das stimmt, ist aber alleine nicht entscheidend. Mit der Frühjahrsoffensive 1918 hatten wir - im übertragenen Sinn - unser letztes Pulver verschossen, ohne einen zeitnahen Waffenstillstand hätte das mit den feindlichen Soldaten auf Reichsboden nicht mehr endlos lange gedauert. Das die Linksroten nebenbei Revolution spielen musst, hat die Lage natürlich nicht verbessert, verursacht haben die das aber nicht, die haben nur die "Gunst der Stunde" genutzt. Viel mehr Anteil als diese "Revolutionäre" hatte das Andauernd der britischen Hungerblockade am Zustandekommen von Versailles, denn eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen wäre Deutschland von Tag zu Tag schlechter bekommen. So waren wir leicht zu erpressen...
    Seitenlang wird über die Vergangenheit diskutiert, warum wir WK I und WK II veloren haben, aber keinen kümmert, was mit Deutschland nach der " Befreiung " gemacht wurde. Unsere Jugend wurde absichtlich, geplant und systematisch zu Duckern, Ja-Sagern, Luschen und Weicheiern gemacht...die so manipuliert wurde, dass sie sogar begeistert fremde Invasoren begrüssen. Was kann an einem solchen Zustand eine nationale Partei machen ?

    Unsere glorreichen und heldenhaften Vorfahren waren noch vor wenigen Jahrzehnten wegen ihrer legendären Mutes und ihrer heroischen Tapferkeit weltweit berühmt und gefüchtet, haben eine fast 1000-jährige Geschichte als Dichter , Erfinder und Denker, waren zwei mal die Nummer eins in Europa, und haben in zwei ihnen aufgezwungenen Präventivkriegen fast die halbe Welt erobert. Nur das Schicksal, unglückliche Umstände und der Zufall brachten sie um ihren verdienten Sieg.

    Damit sich das nie wiederholt, haben die Sieger von 1945 den Maulkorb-und Wahrheitsverhinderungs- § 130 StGB installiert, deren Nachkommen den Schuldkult von der historischen Verantwortung- einmalig in der Welt - eingeimpft, und sie mittels Gehirnwäsche und Propaganda in Kirche, Schule, Radio, Zeitung und TV zu feigen, kampfunfähigen, waffenlosen und verteidigungsunwilligem Büssern, Duckern, Feiglingen, Schwuchteln, Schwächlingen und Sklaven abgerichtet und dressiert, die heute für eingeschleuste Muse- Messer-und Vergewaltigungs- Invasoren " refugee welcome " plärren, und zum Dank von denen sogar verspottet werden.

    Ich übrigens habe Mitte der 50-Jahre 4 Jahre auf der VS auf dem Lande verbracht. Fast täglich war Klopperei in der grossen Pause um 10 h 45 angesagt. Weder Lehrer- allesamt verwundete Kriegsteilnehmer bis auf den schwulen Katholen-Pfarrer- der war angeblich im Widerstand- geschweige denn Eltern haben dagegen gross was unternommen. Es war damals schlicht noch normal. Heute ist es normal, dass der H-4 Asylant ein Messer hat, und der waffenlos gemachte Deutsche es ihm mit seinen Steuern bezahlt.

  3. #183
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Leo Navis Beitrag anzeigen
    Hach ja,

    was für ein böses, böses Wort: Nationalsozialismus. Es schüttelt sich der brave Bürger schon beim Wort. Aber warum eigentlich?

    Was wir derzeit haben, sind sozialistische Internationalisten (die Linke beispielsweise). Die wollen Dinge wie die Bundeswehr abschaffen, oder einfach jeden ins Land lassen der möchte. Dafür möchten sie aber eben auch den Schwächsten der Gesellschaft helfen, und das ist ein durchaus hohes Ziel.

    Dann haben wir nationale Kapitalisten (AfD). Die sind vielleicht nicht so verrückt die BW abschaffen zu wollen oder gleich jeden rein - dafür, wenn es nach ihnen geht, wird auf den Schwächsten der Gesellschaft rumgetreten wie nie zuvor.

    Warum also keine Mittellösung? Eine nationalsozialistische Lösung erscheint mir zumindest als das einzig sinnvolle: Schutz für die Schwachen bei gleichzeitiger nationaler Identität, sinnvoller Migrationspolitik (nein, nicht alle rausschmeißen oder dergleichen, aber eben auch keine "Wir lassen alle rein" Politik). Ein Kompromiss, so will mir scheinen, wäre das. Und es müsste ja nicht in einer Diktatur enden, warum denn.

    Für Menschen wie mich ist derzeit leider gar nichts mehr wählbar. Wähle ich im rechten Spektrum, wähl ich Raubtierkapitalismus. Wähle ich im linken Spektrum, so verkaufe ich mein Volk. Wähle ich in der Mitte, bekomme ich eine Lösung, bei der weder Ja noch Nein gesagt wird, in dem aber die Korruption blüht wie selten zuvor. Die einzige Möglichkeit scheint also, eine neue Alternative aufzubauen. Und das wäre, im Sinne des Wortes, eine nationalsozialistische: Versteht sich, ohne Antisemitismus oder diesen ganzen Rasse-Irrsinn. Sondern wie es das Wort sagt: Sozialistische Politik auf nationaler Ebene.
    Deine Einschätzung stimmt nicht, Leo. Die AfD ist nicht kapitalistisch und die SPD alles andere als sozial. Die neuen "Rauptierkapitalisten" sind in Wahrheit die Globalisten. Weil sie durch unbegrenzte Globalisierung auch den Gewinn der großen multinationalen Firmen unbegrenzt maximieren. Gleichzeitig sind die Globalisten aber auch Sozialisten (klingt wie ein Widerspruch, ist es aber nicht). Weil sie durch unbegrenzte staatliche Einflußnahme die Bürger auspressen wie Zitronen und ihnen ihre individuellen Freiheitsrechte nehmen. Die Globalisten vereinigen sozusagen alles Schlechte des Kapitalismus und des Sozialismus in sich.
    Da verläuft die heutige Konfliktlinie: Globalismus versus individuelle Freiheit, Selbstbestimmung und soziale Verantwortung.
    Der alte Gegensatz: Kapitalismus versus Sozialismus dagegen gilt heute nicht mehr.
    Globalismus findest Du in allen großen Altparteien und da ist es völlig egal ob SPD, CDU oder FDP.
    Die Linke dagegen nicht, aber sie fordert die Quadratur des Kreises: mehr für die unteren Einkommen aber gleichzeitig die völlige Abschaffung von Grenzen. Das funktioniert, wie aller Sozialismus, nur in der Theorie, nicht aber in der Praxis. Mit anderen Worten: das kann die Linke nur fordern, solange sie in der Opposition ist.
    Es gibt derzeit nur eine einzige Partei, die Grundlagen des Wohlstandes sichert, dabei aber auch die individuellen Freiheiten den Bürgern zurückgeben will und den Sozialstaat bzw. dessen Grundlagen erhalten kann: die AfD.

  4. #184
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Du darfst Dich gerne freuen. Aber bitte beschwere Dich nicht wenn Dir als langfristiges Resultat dieses grandiosen Sieges der grandiosen Demokraten und Kommunisten über die angeblichen Taugenichtse und Millionärsbonzen der nächstbeste Kongoneger oder Muselspacko den Schädel einschlägt. Da war's dann vielleicht doch besser sich wenigstens für Deutschland totschießen zu lassen, n'est ce pas?
    Definitiv nein. Nehmen wir mal eine Person für die Bonzenkaste als Beispiel:

    Dr. Gerhard Klopfer, Jurist, NSDAP Ministerialdirektor in der Reichskanzlei, Abgesandter Bormanns in der Wannseekonferenz, überstand das Kriegsende völlig unbeschadet, wurde 1946 als „minderbelastet“ eingestuft, nahm seine Arbeit als Jurist wieder auf und starb hochbetagt und in äußerstem Wohlstand 1987 in Ulm.

    Alternativ mal aus einem Zweig meiner Familie:

    Wohnhaus schwer beschädigt und geplündert, ein Sohn 1941 vor Moskau gefallen, ein Sohn in Karelien vermisst, eine Tochter als Luftwaffenhelferin 1944 in Paris in die Hände der Résistance gefallen und in Rennes inhaftiert. Ein Schwiegersohn im Kaukasus beinamputiert. Hunger, Zwangseinquartierung Ausgebombter, nach dem Krieg: Zwangshypothek.

    Spricht für sich, oder? Millionen junger Männer und Frauen haben für die durchfallbraune Führungskaste ihre Knochen hingehalten, die vielfach nach dem Krieg wieder in Amt, Würden und Wohlstand kam.

  5. #185
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Das stimmt, ist aber alleine nicht entscheidend. Mit der Frühjahrsoffensive 1918 hatten wir - im übertragenen Sinn - unser letztes Pulver verschossen, ohne einen zeitnahen Waffenstillstand hätte das mit den feindlichen Soldaten auf Reichsboden nicht mehr endlos lange gedauert. Das die Linksroten nebenbei Revolution spielen musst, hat die Lage natürlich nicht verbessert, verursacht haben die das aber nicht, die haben nur die "Gunst der Stunde" genutzt. Viel mehr Anteil als diese "Revolutionäre" hatte das Andauernd der britischen Hungerblockade am Zustandekommen von Versailles, denn eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen wäre Deutschland von Tag zu Tag schlechter bekommen. So waren wir leicht zu erpressen...
    Zumal der Sensenmann an der Heimatfront auch gnadenlos zuschlug. Während mein Urgroßvater an der Westfront in den Argonnen verzweifelt gegen wohlgenährte US Bauernsöhne kämpfen durfte (habe sein Soldbuch), starben zwei seiner Kinder (4 und 7 Jahre) an Unterernährung und den Folgen der 2.Welle der spanischen Grippe („Herbstwelle“, in Preußen waren 2 von 3 Bürgern erkrankt).

  6. #186
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Deine ganzen Hätte-Hätte schenk ich dir, ausser Phantasien und Unterstellungen bleibt dir ja leider nichts. Was ich dir aber nicht schenke sind die Ausreden, ob nun durch angebliche "Hintergründe" zum WK2 etc. Tatsache ist, so oder so, dass dieser durchgeknallte Knilch und seine Bande sich völlig verschätzt und völlig überschätzt haben, was auch gerade viele ihrer Anhänger sogar bis heute auszeichnet.
    Verlierer auf ganzer Linie, verloren auf ganzer Linie - nur noch im Hass gegen die poese, poese Menschheit vereint.
    Deine Griechen haben in den letzten Jahrhunderten immer nur verloren und sind heute so bedeutend wie ein Dritte Welt Land. Da könnt ihr ja froh sein, wenn du von uns deutschen "Verlierern" noch die Brotkrumen bekommt. Komisch, dass deine Vorfahren als Gastarbeiter zu uns gekommen sind und nicht umgekehrt. Allein das sagt alles.
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  7. #187
    LOL
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Deine Griechen haben in den letzten Jahrhunderten immer nur verloren und sind heute so bedeutend wie ein Dritte Welt Land. Da könnt ihr ja froh sein, wenn du von uns deutschen "Verlierern" noch die Brotkrumen bekommt. Komisch, dass deine Vorfahren als Gastarbeiter zu uns gekommen sind und nicht umgekehrt. Allein das sagt alles.
    Also, was in letzter Zeit das Kriege-Gewinnen angeht, so steht dein Deutschland/Reich da weitaus schlechter da - Wann hat es eigentlich das letzte Mal gewonnen? Etwa zu seiner Reichsgründung?
    Und zusätzlich war es deswegen auch noch öfter pleite als Griechenland!

    Als Meister der totalen Selbstüberschätzung toppst du bald noch jeden Türken...


    P.S. Es gab und gibt uebrigens auch weitaus mehr deutsche Gastarbeiter weltweit als griechische... besonders nach Paraguay, Argentinien, Chile und Brasilien sind die ganz Strammen hin...

  8. #188
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Also, was in letzter Zeit das Kriege-gewinnen angeht, so steht dein Deutschland/Reich da weitaus schlechter da - wann hat es eigentlich das letzte Mal gewonnen? Etwa zu seiner Reichsgründung?

    P.S. Es gab und gibt uebrigens auch weitaus mehr deutsche Gastarbeiter weltweit als Griechische...
    Ja, qualifizierte Deutsche, die z.B. die USA aufgebaut haben als Ingenieure. Nicht irgendwelche Hilfskräfte in Fabriken. Welche Kriege haben denn die Neugriechen gewonnen? Ihr wart doch schon so gut wie türkisch. Und jetzt komme mir nicht mit ein paar Stammeskriegen in den Bergen. Deutschlands Krieg ging um die Weltgeschichte nicht um drei Ziegen wie bei euch.
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
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  9. #189
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Heizer666 Beitrag anzeigen
    Sie sehen sich selbst als "Weltbürger" und der Nationalstaat ist für sie nur ein altes, störendes Relikt aus vergangenen Tagen.
    Diese Internationalisten wollen die Nation und deren Bürgertum zerstört sehen.
    Trotzdem kommen die "Weltbürger" aus dem Bürgertum.

    Warum bringt also das Bürgertum Gedanken hervor, die zu seiner eigenen Abschaffung führen?

  10. #190
    LOL
    Gast

    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Ja, qualifizierte Deutsche, die z.B. die USA aufgebaut haben als Ingenieure. Nicht irgendwelche Hilfskräfte in Fabriken. Welche Kriege haben denn die Neugriechen gewonnen? Ihr wart doch schon so gut wie türkisch. Und jetzt komme mir nicht mit ein paar Stammeskriegen in den Bergen. Deutschlands Krieg ging um die Weltgeschichte nicht um drei Ziegen wie bei euch.
    Da merkt man doch gleich, dass du keine Ahnung hast - Jetzt unterschätzt du auch noch die griechischen Ziegen...

    Nicht nur die Ägäis ist nach Ägaios benannt, was beides letztlich "Ziege" heißt, sondern auch die weithin bekannte Aigis, der Schutzschild der Athena, ist nach der Ziege benannt, denn er bestand aus einem goldenem Ziegenfell. Das Göttervater Zeus selbst die Ziege Amaltheia als Amme hatte ergänzt das Ganze nur...

    Also, mein lieber, ungebildeter Barbar mit griechischem Benutzernamen, unterschätzt die Ziege nicht! Und am allerwenigsten wenn es sich um eine griechische Ziege handelt!

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