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Thema: Der deutsche "Feierabendnazi" und seine Thai-Frau...

Baum-Darstellung

  1. #40
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    Standard AW: Der deutsche "Feierabendnazi" und seine Thai-Frau...

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    In letzter Zeit ist es mir wirklich immer häufiger aufgefallen. Deutsche Männer um die 50+ hetzen im Weltnetz kräftig und vollmundig gegen "Ausländer" (vor allem gegen Moslems) und präsentieren sich dann bei Facebook stolz mit ihrer neu eingeflogenen Thai-Frau (und zum Teil sogar mit ihrer Mischlingsfamily). Ein "Phänomen", das in jüngster Vergangenheit immer häufiger anzutreffen ist. Interessant bzw. bezeichnend ist dabei auch, dass diese "strammen Nationalen" sehr häufig dem bürgerlich-konservativen Lager zuzuordnen sind (ich würde sie jetzt einfach mal als unzufriedene BRD-Normalos bezeichnen, also keine weltanschaulich gefestigten Zeitgenossen).
    Wie auch immer, während hier vielfach (natürlich nicht ganz zu Unrecht) über die deutsche Frau geschimpft wird, der die Hurerei mit allen möglichen Ausländern vorgeworfen wird, holt sich "Horst-Dieter" seine Thaifrau aus Asien und macht zugleich einen auf "deutschnational". So etwas geht allerdings gar nicht, denn "national" bedeutet, die rassischen Unterschiede zu kennen und das eigene Volk in seinem vorwiegend nordischen Zustand zu erhalten. Natürlich hat "Horst-Dieter" von diesen Dingen keine Ahnung - oder es interessiert ihn einfach nicht. Aber das spielt für uns keine Rolle, denn mit Thaifrau und Thaikindern gehört er nicht mehr zu unserem Volk und erst recht nicht mehr zu unserer politischen Bewegung. Kennt ihr ähnliche Fälle? Und wie reagiert ihr auf solche Leute?
    Du bringst, unabsichtlich wahrscheinlich, Verschiedenes durcheinander. Was ist denn deiner Meinung nach "unsere politische Bewegung"? Und was ist denn der "vorwiegend nordische Zustand" unseres deutschen Volkes? Von einer politischen - also wohl einer "völkischen" - Bewegung ist weit und breit nichts zu erkennen. Wohl aber gibt es völkischen Empfinden, und das beginnt da, wo man den Eindruck gewinnt, nicht mehr in seiner Heimat zuhause zu sein. Wenn um mich herum nur noch Neger und Araber usw leben, dann bleibt einem nicht mehr ein richtiges Heimatgefühl. Duisburg-Marxloh wird auch für mich niemals meine Heimat sein. Und deren vergleichbare Orte gibt es inzwischen zuhauf in D, ob du nach Berlin schaust, nach Hamburg, Frankfurt oder München. Überall dasselbe Bild. Und wenn du neuerdings morgens um 5 Uhr durch das Geplärre des Muezzins wachgerüttelt wirst, dann zeigt das in der Tat sehr deutlich, dass Deutschland nach dem Willen fremder Kräfte und willfähriger deutscher Politikaster "umgebaut" wurde und noch wird. DAS aber ist, nochmals, einzig und allein aufgrund des Willens der Politik erfolgt. Ich nenne es "Zwangdurchmischung".

    Etwas anderes ist es doch aber, wennn der eine oder andere sich seinen oder seine Lebenspartner/in aus fremden Ländern mitgebracht hat. Das ist dann u, U, ganz allein SEIN Problem und SEINE Angelegenheit. NIEMAND sonst aus der Bevölkerung ist für ihn, seine Partnerin und sein Nachkommen in irgendeiner Weise finanziell verantwortlich. Anders jedoch bei den sog. "Flüchtlingen", Asylanten" usw. Hier besteht der eindeutige Wille, das deutsche Volk enthnisch "umzubauen", und das geschieht auch noch mittels der unglaublichen Milliarden von deutschen Steuergeldern, also Geld jedes einzelnen von uns.

    Und nun noch kurz zu den rassischen Gesichtpunkten, die du oben angesprochen hast. Es ist - aber nur vermeintlich - nationalsozialistisches Gedankengut. Selbstverständlch sprach und schrieb Hitler (u.a. in seinem "KAMPF") von "Negerblut am Rhein" (Frankreich), was nicht überrascht, dann F hatte bereits zu seiner Zeit eine unglaublich hohe "Zuwanderung" aus den französischen Kolonien. So etwas wollte er sich für D nicht vorstellen. Und auch das ist wahr: Er lehnte auch den Zuzug von Juden, besonders von denen aus dem Osten, ab. Und "sowas sah" ja er in der Tat tagtäglich nach dem 1. Wk besonders in Berlin und Wien usw. DAS aber, und das wird dich sicher wundern, hielt ihn keineswegs davon ab, sich in seinem eigenen täglichen Umfeld ganz wohl zu fühlen. Und dieses "Umfeld", das wird dich überraschen, war zum großen Teil jüdisch. Das betraf auch seine Verbindungen aus dem "Intimbereich".

    Auch scheint es so gewesen zu sein, dass er und die Nazis die DEUTSCHE KULTUR über alles stellten. Scheint es gewesen zu sein. Aber wenn du seine "Tischreden" mal verfolgst und verinnerlichst, dann stellst du plötzlich fest, dass er bei Tische jedem über Maul fuhr, der eine solche Auffassung über die "alles überragende deutsche bzw germanische Kultur" zum Besten gab. Er, Hitler, hat "sich immer einen solchen 'Onnsenn' verbeten, denn in der Geschichte hat es viele Völker gegeben, die einen weitaus höheren kulrutellen Standard besaßen als ihn die germanische jemals aufwies" .

    Du kannst auch gern später (1941) bei Himmler nachlesen, was dieser über die "Integration" von Ukrainern (slawische Untermenschen) bspw schrieb.

    Und noch kurz zum "nordischen" Zustand unseres Volkes. Da bin ich fein raus. Mit meinen 191 cm Höhe, blondem Har (heute eher friedhofsblond) und blauen Augen habe ich wohl immer den nordischen Zustand der Deutschen verkörpert. Aber es ist doch merkwürdig, wie viele andere Deutsche ich - auch bereits in meiner KIndheit - getroffen habe, die alles andere als groß waren, und blondes Haar und blaue Augen hatten nicht mal die Hälfte meiner Kumpels und später Freundinnen. Das ist auch ganz natürlich. Im hohen Norden gibt es hierzulande mehr blonde Typen als im Süden. Die Alemannen z.B. - also Baden und Wttmbg - sehen einem Franzosen ähnlicher als dem schleswig-holsteinischen Bauern.

    Und dass du das "Rumvögeln" deutscher Frauen mit allen möglichen Kerlen aus oft kulturfremden Ländern kritisierst, ist auch verständlich. Neu aber ist das auch nicht. Selbst bei Tacitus kannst du vor 2000 Jahren schon lesen, wie sich die römischen Leginäre am Limes über die fetten deutschen "Mädels" mit verfilztem Blondhaar, dicken Brüsten und blauen Augen lustig gemaht haben... wobei ihnen, den Römern, besonders die "kräftigen rosa Unterarme" offenbar eine gewisse Furcht, zumindest aber Unbehagen, einflößten.

    Ich denke, es kommt auf die richtige Erzeihung an. Es gibt Dinge, die "tut man nicht". Das ist in F, in GB, in den USA und selbst in ISRAEL etc nicht anders. Man "mischt sich nicht" mit "Anderen".
    Geändert von RUMPEL (11.02.2018 um 20:16 Uhr)

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