Zitat Zitat von Leo Navis Beitrag anzeigen
Hach ja,

was für ein böses, böses Wort: Nationalsozialismus. Es schüttelt sich der brave Bürger schon beim Wort. Aber warum eigentlich?

Was wir derzeit haben, sind sozialistische Internationalisten (die Linke beispielsweise). Die wollen Dinge wie die Bundeswehr abschaffen, oder einfach jeden ins Land lassen der möchte. Dafür möchten sie aber eben auch den Schwächsten der Gesellschaft helfen, und das ist ein durchaus hohes Ziel.

Dann haben wir nationale Kapitalisten (AfD). Die sind vielleicht nicht so verrückt die BW abschaffen zu wollen oder gleich jeden rein - dafür, wenn es nach ihnen geht, wird auf den Schwächsten der Gesellschaft rumgetreten wie nie zuvor.

Warum also keine Mittellösung? Eine nationalsozialistische Lösung erscheint mir zumindest als das einzig sinnvolle: Schutz für die Schwachen bei gleichzeitiger nationaler Identität, sinnvoller Migrationspolitik (nein, nicht alle rausschmeißen oder dergleichen, aber eben auch keine "Wir lassen alle rein" Politik). Ein Kompromiss, so will mir scheinen, wäre das. Und es müsste ja nicht in einer Diktatur enden, warum denn.

Für Menschen wie mich ist derzeit leider gar nichts mehr wählbar. Wähle ich im rechten Spektrum, wähl ich Raubtierkapitalismus. Wähle ich im linken Spektrum, so verkaufe ich mein Volk. Wähle ich in der Mitte, bekomme ich eine Lösung, bei der weder Ja noch Nein gesagt wird, in dem aber die Korruption blüht wie selten zuvor. Die einzige Möglichkeit scheint also, eine neue Alternative aufzubauen. Und das wäre, im Sinne des Wortes, eine nationalsozialistische: Versteht sich, ohne Antisemitismus oder diesen ganzen Rasse-Irrsinn. Sondern wie es das Wort sagt: Sozialistische Politik auf nationaler Ebene.

Wenn man die Worte national und sozialistisch vermeiden will, kann man sie auch ersetzen durch Volk und Gemeinschaft. In der Systemzeit der Weimarer Republik kam diese Bewegung auf, aus der Not eine Tugend zu machen und die Fremdinteressen dienende Republik der Sieger durch eine neue Gemeinschaft des deutschen Volkes zu ersetzen. Die Losung damals: Freiheit (vor Fremdeinmischung) und Brot (Arbeit/Auskommen). Beides wurde als unabdingbar zur Gesundung des eigenen Volkes und den Wiederaufbau der Nation angesehen.

Darunter fiel auch die Wiederverstaarlichung der Deutschen Reichsbank. Mit anderen Worten, die Nazis schmisse 1933 die Rothschild aus ihrem "Blutgeschäft", also aus der Reichsbank raus. Setzten dieses 7-köpfige Konsortium ab und unterstellten die Bank des Deutschen Volkes wieder dem Reich selbst.