Es ist eben auch so, dass die Leute bis 1968 "Freunde und Verwandte" als zeitgeschichtliche Quelle hatten, oder eben die eigene Erfahrung. Jemand der 1920 geboren wurde, war 13 zu Beginn der Kanzlerschaft Hitler's, 19 bei Kriesausbruch, 25 bei der Kapitulation der Wehrmacht und 1968 nur 48 Jahre alt. Noch frisch genug sich zu erinnern und das auch weiterzugeben. Ob die redselig waren steht freilich noch auf einen anderem Blatt. Aber die ganzen linken, extrembewaeltigenden Lehrer haben doch erst danach studiert und sind danach in den Dienst getreten. Die wirkten dann fast schon so wie Missionare. Die Masse der so beschallten kennt da dann auch nicht die Einzelheiten und an sich kommt es nur auf Tenor und Volumen and wohin die Richtung denn gehen soll. Dann werden solche Interviews wie dieses hier ganz anders interpretiert:
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Und Literatur wie diese hier nicht als germanophobe erkannt, sondern fuer bare Muenze genommen:
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Was der Zweck war, dass ein Politiker solche Machwerke schreibt und unter seinen hochrangigen Mitarbeitern verteilen laesst, wird natuerlich von den meisten nicht durchschaut.




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