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Thema: Stoppt die Islamisierung!

  1. #4591
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Rolf1973 Beitrag anzeigen
    Schwache Nummer. Ich hätte gern einen echten Anti-Gottes-Beweis, keinen hinkenden Versuch eines Vergleiches.
    Das unterscheidet einen Atheisten von einem Agnostiker.

  2. #4592
    Mitglied Benutzerbild von Rolf1973
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Eridani Beitrag anzeigen
    Du Feigling bist doch auch bereits auf dem Islam-Trip. Biederst Dich jetzt schon unseren neuen Herren an.
    Kauf Dir schon mal einen Koran und einen Gebetsteppich - noch sind sie preiswert.....
    Ehrlich, Eri-bist Du senil? Zeit, das Forum aufzugeben. Wo habe ich mich dem Islam angebiedert? Konkret bitte!
    Du liest aus den Texten anderer Nutzer Dinge heraus (siehe Deine Antwort an @marion), die den Verdacht er-
    wecken, dass Du unfähig bist, den Sinn klarer Worte richtig zu erfassen.

    Und den Feigling kannste auch steckenlassen. Wer sich nicht einmal traut, das Personal eines Discounters zu
    informieren, wenn ein Afrikaner klaut, kann es sich nicht leisten, den Vorwurf der Feigheit gegen andere zu
    erheben. Ich war schon mehrfach bei PEGIDA-Demos in DD und AfD-Veranstaltungen dabei, was hast Du vor-
    zuweisen?
    “What exactly is your ‘fair share’ of what someone else has worked for?”
    Thomas Sowell

  3. #4593
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Rolf1973 Beitrag anzeigen
    Schwache Nummer. Ich hätte gern einen echten Anti-Gottes-Beweis, keinen hinkenden Versuch eines Vergleiches.

    Wäre das nicht ein Gottesbeweis?


  4. #4594
    Mitglied
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Eigentlich war der Gott der Ägypter über lange Jahrhunderte oder Jahrtausende ein anderer. Ein Sonnengott, denn ohne Sonne gibt es kein Leben.

    google: theosophie sunrise gott der ägypter

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    Sicherlich wären jene Ägypter mit diesen großen Kenntnissen, "die die Pyramidengruppen planten und eine große zentralisierte Nation mit spiritueller Macht als Grundlage schufen", nicht damit einverstanden, sich mit "Fruchtbarkeitskulten" oder ähnlichen Banalitäten gedankenlos abzugeben, wie neuere Autoren sie ihnen zugeschrieben haben. Viel logischer ist es anzunehmen, daß sie mit Hilfe eindrucksvoller Dramen die Natur des Menschen und des Universums lehrten, so daß jene, die daran teilnahmen oder sie besuchten, ihre eigenen besten Eigenschaften entfalten konnten. So taucht aus den sagenhaften, untergegangenen Städten und den geschilderten Szenen, begraben im Sande der Zeit, ein anderer Aspekt des ägyptischen Königtums auf: Gott-Könige, die auch als "Söhne der Sonne" bekannt waren, ein Titel, der einst nur jenen verliehen wurde, die ihrem Gott-Selbst von Angesicht zu Angesicht gegenüber gestanden hatten, ein Ereignis, das universal durch den Strahlenglanz der Sonne symbolisch dargestellt wurde. Diese alten Zeremonien bestehen nicht mehr, denn sie sind nicht mehr unmittelbar von Nutzen. Doch die Essenz ihrer Bedeutung ist immer noch wirksam und erzählt uns voll Sehnsucht nach dem Vergangenen in bildlicher Sprache von den vibrierenden und wechselnden Farben, die von den Göttern in die kosmischen Gewänder, die sie tragen, verwoben wurden.
    Mehr über wirklich christliches Gedankengut erfährt man, wenn man sich die Seiten bei google unter dem Suchwort: theosophie sunrise vernunft aussucht.

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    Ein Teil unserer Seelen ist mehr göttlich, wir nennen ihn Gemüt und Intelligenz und ruhige Vernunft (nous), ... damit verbunden ist ein anderer Teil der Seele, unbeständig und vielgestaltig, etwas, das aus Unwillen und Begierde zusammengesetzt ist, ein vielköpfiges Ungeheuer. ... Wir sollten nicht immer und immer wieder auf die Meinungen der Menge achten, bevor wir dieses wilde Tier nicht gezähmt und ihm beigebracht haben, daß es dem Gott in unserem Innern zu gehorchen hat.
    In gleicher Weise wie mit: "Mensch erkenne dich selbst", verfährt Julian mit einem seltsamen und zuerst unverständlichen Befehl, den das Orakel dem Kyniker Diogenes gab: "Mache das Bestehende zunichte", oder wie es auch verschiedentlich ausgedrückt wird: "Gib dem Bestehenden ein neues Gepräge." Das bedeutet einfach, daß sich ein Mensch nicht mit dem Strom der Menge treiben lassen darf, sondern in der Führung seines inneren Lebens unabhängig von den Meinungen anderer sein sollte, denn
    ich denke, derjenige, der sich selbst kennt, wird nicht die Meinung der anderen über ihn, sondern das, was er in Wirklichkeit ist, genau kennen. ... er sollte eigentlich in seinem Innern gewahr werden, was für ihn zu tun richtig ist, und es nicht von außen lernen.

    Solange du ein Sklave der Meinungen der großen Masse bist, hast du dich noch nicht der Freiheit genähert oder ihren Nektar gekostet. ... Aber damit meine ich nicht, daß wir vor allen Menschen ohne Scham sein sollten; und das tun, was wir nicht tun sollten; aber all das, was wir unterlassen und was wir tun, laßt es uns nicht tun oder nur unterlassen, weil es der Mehrheit irgendwie ehrenhaft oder gemein erscheint, sondern weil es durch die Vernunft und den Gott in unserem Innern verboten ist.
    Bildtext: Münze mit dem Bild Julians; "Securitas Reipublicae" auf der Rückseite bedeutet Gelassenheit.
    Daraus ergibt sich Glückseligkeit:
    Das Ende und Ziel der kynischen Philosophie, wie überhaupt jeder Philosophie, ist Glückseligkeit, aber eine Glückseligkeit, die darin besteht, in Übereinstimmung mit der Natur zu leben und nicht im Einklang mit den Meinungen der Masse.
    Ist es daher nicht absurd, wenn ein Menschenwesen versucht, irgendwo außerhalb seiner selbst, das Glück zu finden und glaubt, daß Wohlstand und Geburt und der Einfluß von Freunden ... von größter Wichtigkeit ist? ... Deshalb müssen wir sagen, daß in unseren Gemütern, in unserem besten und edelsten Teil, das Glück wohnt.
    Gerade hierin ist zu erkennen, daß Religionen genau das Gegenteil machen: sie wollen, daß die Masse gehorcht, daß sie sich ihrer individuellen Natur nicht bewußt sein soll, wobei das Christentum sich zum Teil befreit hat, während im Islam noch diese Masse durch tägliches Vorschreiben der Regeln im Alltag die Menschen im Griff hat.

    Die Schriften Kaiser Julians bringen uns eine Philosophie im erhabenen Stil hochkultivierten Denkens und in der Art eines Geistes, der darin völlig zu Hause ist, nahe. Wenn wir uns in diesem erstaunlichen Zeitalter der großen Veränderungen beständig bewußt bleiben, daß es uns frei steht, umfassendere Begriffe, die wir als Wahrheit anerkennen, in uns aufzunehmen, dann besteht Hoffnung, daß seine Werke unter vielen anderen alten und wundervollen Schriften ohne Vorurteil und mit Verständnis gelesen werden.
    Heißt das, je weniger sich der Mensch im Leben seiner sicher ist, schließt er sich der Masse an und läßt sich sein Leben dirigieren ?

    Der Wille, wie er dem Menschen bekannt ist…

    Der Wille, wie er dem Menschen bekannt ist, ist die Kraft, die er zur Erreichung seiner Ziele benützt - er gebraucht sie blind und unwissentlich -, und es ist stets das persönliche Selbst, für das er sie gebraucht. So, wie der Wille tagtäglich angewendet wird, ist er eine Kraft, die der Vernunft entbehrt und kaum geeignet, die Persönlichkeit höher zu erheben, als es zur Erreichung materieller Resultate erforderlich ist. Ihren Ursprung hat sie in den niederen Elementen der Seele. Der wahrhafte Wille ist eine konzentrierte Kraft, die beständig, jedoch sanft wirkt und sowohl die Seele als auch die Person beherrscht und deren Ursprung im Geistigen und in den höchsten Elementen der Seele liegt. Der wahrhafte Wille wird niemals zur Befriedigung des persönlichen Selbst gebraucht; er wird durch die höchsten Motive inspiriert und niemals eingeschaltet, um ein Gesetz zu verletzen. Dieser Wille wirkt in Harmonie mit dem Unsichtbaren und dem Sichtbaren und offenbart sich für die sichtbaren Dinge durch den menschlichen Willen ...


    In unserem gewöhnlichen materiellen Dasein kennen wir nur den menschlichen Willen. Durch den menschlichen Willen erreichen wir den göttlichen Willen. Den wahrhaften Willen erkennen wir durch den gewöhnlichen Willen, so wie wir uns der Seele durch den Körper bewußt werden. Dieser Wille ist nichts Instinktives der Seele. Die Seele ist der Vater des menschlichen Willens - der Geist ist der Vater des wahrhaften Willens.
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  5. #4595
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Kann man Gott beweisen ?

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    google: theosophie sunrise beweis gottes

    Spinozas Liebe zu Gott

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    „Unter Gott verstehe ich ein absolut unendliches Wesen – das heißt eine Substanz, die aus unendlichen Attributen besteht.“ Diese Behauptung stammt aus Spinozas Ethik, einer der einflussreichsten jemals geschriebenen Abhandlungen. Seit sie 1677 erschien, hat sie einen tiefen Einfluss auf die moderne Philosophie, Psychologie, Literatur, Poesie und viele Wissenschaftler und Gelehrte ausgeübt. Sie hat auch einige der negativsten Reaktionen bei jenen hervorgerufen, die sich in ihren religiösen Glaubensformen bedroht fühlten. Zu seiner Zeit wurde Spinoza zum Anathema erklärt, verflucht und aus der jüdischen Gemeinschaft ausgeschlossen. Überall in Europa wurde er verdammt als die schrecklichste Art eines Atheisten, als ein Apostat mit monströsen Lehren, die alle Religionen zu einem Gespött machen. Hundert Jahre nach seinem Tod nannten ihn Gelehrte einen „reinen Materialisten“, dessen Philosophie nur für gottlose Wissenschaftler geeignet sei. Ironischerweise besteht der gegenwärtige Konsens darin, dass Spinoza einen tief mystischen Glauben an Gott hatte. Man bezieht sich auf ihn oft als „einen gott-berauschten Menschen“. Wie konnte ein solcher Mystiker als Atheist missverstanden werden? Warum wurden seine Schriften von vielen für so lange Zeit missverstanden? Ein Grund liegt in der außerordentlich komplexen Natur seiner Philosophie. Den fünf Teilen seiner Ethik sind 43 Definitionen, Axiome und Postulate vorangestellt. Diesen folgen 259 Lehrsätze, jeder mit seinem eigenen Beweis, oft mit Folgesätzen und Anmerkungen. Und er stellt sie alle in einem „geometrischen Stil“ dar – dieser ähnelt den Beweisen der euklidischen Geometrie.


    Vielleicht besteht das größte Problem in der ungewöhnlichen Art, wie er seine Begriffe definiert. Vertraute Worte wie Gott, Natur, Substanz, Glück, Freiheit und Liebe haben Bedeutungen, die sich radikal vom gängigen Gebrauch unterscheiden. Wir können dieses Problem mittels einer Untersuchung einiger dieser Definitionen angehen – und dabei unseren Fokus auf einer einzigen Vorstellung halten: Spinozas Liebe zu Gott.

    Denken, Wissen, Intuition: Für Spinoza bedeutet Denken „Bewusstsein“, was uns Wissen über uns selbst und die Welt um uns vermittelt. Was wir wissen, kommt zu uns mittels drei Arten: unsere physischen Sinne, das spekulative Denkvermögen und das intuitive Denkvermögen. Die dritte Art des Denkens lässt uns die Dinge wirklich verstehen, weil die Intuition durch die Intelligenz des Universums inspiriert ist. Es funktioniert, wenn das Denkvermögen vollkommen aktiv ist, und sein Wissen stammt aus einer Hierarchie der Inspiration. Das vollkommen aktive Denkvermögen wird durch einen „ewigen Modus“ des Denkens bestimmt, der seinerseits durch einen höheren ewigen Modus des Denkens bestimmt ist und dieser von einem, der noch höher steht, und so weiter durch eine unendliche Verknüpfungsreihe – und all diese Modi sind zusammen „der ewige und unendliche Intellekt Gottes“.
    Gedanken über Gott, seine Existenz und seine Nicht-Existenz haben sich seit Jahrtausenden die Menschen gemacht, was schlußendlich darauf hinaus läuft, daß Gott sich suchen läßt. Er offenbart sich nicht, er versteckt sich, - in uns.

    Jesus - Bote des Herzens

    Aber der Jesus, an den Spong glaubt, ist jenseits des Theismus. Der Mensch Jesus hat seine Wurzel in der Unendlichkeit, die ihn und alle verwandelt, die mit ihm verbunden sind: „Wenn ich die Wurzel des Seins berühre, glaube ich, dass ich das berühre, was ich Gott nenne“ (S. 285). Es gibt eine Idee in diesem ausgezeichneten Buch, die ich ein wenig erweitern möchte. Spong schreibt, dass die verwandelnde Kraft Jesu einzigartig sei, wir können Jesus aber auch unter verschiedene Menschen einreihen, deren Leben und Altruismus die Kraft besaßen, die Gesamtheit zu inspirieren. Ein weiteres Beispiel eines vollkommenen Menschen, der den religiösen und sozialen Grenzen seiner Zeit entgegentrat, ist Gautama Buddha. Die Lehre, dass Liebe das Bindemittel im Universum sei, ist so alt wie die Menschheit, und während der Zeitalter sind „erleuchtete“ und „fortgeschrittene“ Seelen erschienen, um die kämpfende Menschheit daran zu erinnern, was die Gesamtheit wirklich inspiriert – es ist die Botschaft des Herzens.
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    Es ist egal, wohin wir uns wenden, es wird immer Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Befindlichkeiten geben, und deshalb werden wir uns - die Menschheit nie einig sein. Der eine will dem anderen verbieten zu glauben, hat für ihn unschöne Bezeichnungen parat und der andere läßt sich nicht nehmen, woran er glaubt.

    Damit müssen wir alle letztendlich leben.

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    Warum wir, wenn es Gott nicht gibt, überhaupt nichts denken können / Von Robert Spaemann

  6. #4596
    Mitglied Benutzerbild von nurmalso2.0
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Rolf1973 Beitrag anzeigen
    Schwache Nummer. Ich hätte gern einen echten Anti-Gottes-Beweis, keinen hinkenden Versuch eines Vergleiches.
    Schwache Nummer. Ich hätte gern einen Anti-Zeus- oder Anti-Weihnachtsmann-Beweis.
    Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.

  7. #4597
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Schwache Nummer. Ich hätte gern einen Anti-Zeus- oder Anti-Weihnachtsmann-Beweis.
    Wozu willst Du einen Beweis?
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  8. #4598
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Wozu willst Du einen Beweis?
    Weil sie ohne Anti existieren. Darauf läuft doch dieser ganze "das Gott nicht existiert lässt sich nicht beweisen"- Schwachsinn hinaus.
    Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.

  9. #4599
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Rolf1973 Beitrag anzeigen
    Ehrlich, Eri-bist Du senil? Zeit, das Forum aufzugeben. Wo habe ich mich dem Islam angebiedert? Konkret bitte!
    Du liest aus den Texten anderer Nutzer Dinge heraus (siehe Deine Antwort an @marion), die den Verdacht er-
    wecken, dass Du unfähig bist, den Sinn klarer Worte richtig zu erfassen.

    Und den Feigling kannste auch steckenlassen. Wer sich nicht einmal traut, das Personal eines Discounters zu
    informieren, wenn ein Afrikaner klaut, kann es sich nicht leisten, den Vorwurf der Feigheit gegen andere zu
    erheben. Ich war schon mehrfach bei PEGIDA-Demos in DD und AfD-Veranstaltungen dabei, was hast Du vor-
    zuweisen?
    Jaja - der Neger im Discounter. Das wird mir wohl ewig anhängen. Mit meinen politischen Aktivitäten zu prahlen; werde ich in Zukunft wohl vorsichtiger werden, wenn ich überlege, wer hier alles mitliest.

    Und höre auf, gegen mich zu hetzen - es reicht jetzt! Du gehst mir einfach auf den Geist.........



  10. #4600
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Weil sie ohne Anti existieren. Darauf läuft doch dieser ganze "das Gott nicht existiert lässt sich nicht beweisen"- Schwachsinn hinaus.
    Für mich ist es völlig unerheblich, was so manche Leute nun 'glauben' oder auch nicht, völlig unabhängig davon, worauf irgendetwas hinausläuft (oder auch nicht). Das hat in meinem Leben auch noch nie eine Rolle gespielt. Ich stehe eh nicht auf 'Glauben', insofern spielt das für mich keine Rolle. Mein "Wir" suche ich mir immer noch selbst aus, mal davon abgesehen, daß es eine Utopie ist mit jedem auskommen zu wollen. Ist doch Irrsinn und fernab jeglicher Realität. Sollen sie doch glauben was sie wollen. Denjenigen möchte ich sehen, der hier seriös gegen Aurelius Augustinus, Ludwig Feuerbach, D' Holbach u.a. antritt. Ist doch niemand hier, der dagegen antreten kann.
    Mit manchen Gläubigen komme ich privat bestens aus, da sie mir nix auf's Auge drücken wollen und es nun mal tolerieren und auch leben, was sie sagen, das heißt man kann ihnen das auch abnehmen. Anders ausgedrückt: Ernstnehmen. Allerdings sind sie auch nicht so weltfremd und meinen man müsse mit jedem auskommen. Sie blenden eben die Realität nicht aus. Diese Gläubigen gibt es auch. Sie versteigen sich halt nicht, kennen ihre Grenzen, da es sich bei diesen Menschen eben nicht um einen Direktimport aus dem Kinderhort/Kindergarten handelt.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

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