Mal wieder Migrantenrandale auf Lesbos. Gewalttätiger Afrikanermob zündet Lager an.
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Auch die müssen sich noch bis nach der Wahl gedulden. Erst dann wird "Mutti" wieder die schleusen öffenen. Wenn sie aus Griechenland und Italien gleichzeitig kommen, haben wir wieder eine Schlagzahl von mehreren Tausend, meist hochaggressiven jungen Männern pro Tag.Aufruhr im Lager auf Lesbos
Am Dienstagmittag kam es erneut zu einer Eskalation, als im Lager Moria auf Lesbos aus Afrika stammende, beim Asylverfahren eher aussichtlose Immigranten vor den Büros der Asylbehörde protestierten. Die Mitarbeiter fühlten sich bedrängt und zogen es vor, ihre Arbeit zu unterbrechen und sich in Sicherheit zu bringen.
Das wiederum goutierten die Afghanen nicht. Sie fürchteten, dass der Protest der Afrikaner ihnen einen noch längeren Aufenthalt im ungeliebten Lager bescheren würde. Schließlich erhält ihre Volksgruppe im Gegensatz zu den Afrikanern leichter Asyl. Die Afghanen äußerten gegenüber den protestierenden Afrikanern ihren Unmut und letztere reagierten mit einem Amoklauf durchs Lager. Alles, was brennbar erschien, wurde angezündet. Es kam zu umfangreichen Sachbeschädigungen auch gegen die Streifenwagen der eintreffenden Polizei.



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