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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #85921
    Mitglied Benutzerbild von Rolf1973
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Was für eine Überraschung. Jawoll.


    Waiblingen/Remshalden. Das Team IBA der Arbeitsagentur in Waiblingen verzeichnet derzeit wöchentlich um die 30
    Neuanmeldungen von Flüchtlingen als Kunden. Doch es hat sich mittlerweile gezeigt, dass die Menschen aus Syrien
    und anderen Ländern längst nicht so gut ausgebildet sind, wie sich Politik und Wirtschaft erhofft haben.
    Von den 2500 Gemeldeten haben nach eigenen Angaben nur rund 190 einen Schulabschluss und davon rund 150 eine Berufsaus-
    bildung oder ein Studium.
    Mit anderen Worten: die "Fachkräfte von morgen" werden uns ewig auf der Tasche liegen. Aber das wissen wir schon lange.

    Steinbocks Fazit nach den ersten Monaten: „Man hat die Chance, durch die geflüchteten Menschen Fachkräfte zu gewinnen –
    aber für übermorgen, nicht für sofort.“ Ursprünglich habe man gedacht, es kämen die gut Qualifizierten in großen Mengen.
    Ist Steinbock optimistisch oder dämlich? Ich tendiere zu Möglichkeit Nr. 2.

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    So ist die Lage im Rems-Murr-Kreis, Stand Februar 2017. Ganz bestimmt nur eine krasse Ausnahme.

    [Links nur für registrierte Nutzer].
    “What exactly is your ‘fair share’ of what someone else has worked for?”
    Thomas Sowell

  2. #85922
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Von den 2500 Gemeldeten haben nach eigenen Angaben nur rund 190 einen Schulabschluss und davon rund 150 eine Berufsaus-
    bildung oder ein Studium.
    Und das auch noch nach eigenen Angaben.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  3. #85923
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber



    Menschenrechtsapostel – Feinde der Menschheit?

    Die mörderische Konsequenz des Mitleids (1984)
    Der Selbstbetrug bei den Brot-Spenden für die Dritte Welt / von Hoimar von Ditfurth *

    »1984 kritisierte Ditfurth primär auf Hungerbekämpfung ausgerichtete humanitäre Hilfe durch Hilfsorganisationen wie Brot für die Welt. Angesichts einer von 2,5 Milliarden Menschen im Jahr 1950 auf damals 4,8 Milliarden Menschen angewachsenen Weltbevölkerung bemerkte er, dass jeder, „der sich darauf beschränkt, die heute hungernden Kinder zu sättigen, statt dem unvermeidlichen Sterben durch Geburtenkontrolle vorzubeugen, unmittelbar und ursächlich dazu beiträgt, die Leichenberge, denen sich die morgige Generation gegenübersehen wird, auf noch größere Höhen anwachsen zu lassen.“

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    * [Links nur für registrierte Nutzer]

    Der Biologe und Zoodirektor Prof. Bernhard Gryzimek hatte sinngemäß gewarnt:

    »In Afrika gab es schon immer eine starke Vermehrung der Bevölkerung, die aber durch Naturkatastrophen, Stammeskriege oder Krankheiten von der Natur auf ein vernünftiges Maß reduziert und reguliert wurde. Erst mit dem Eingriff der christlichen Moralapostel und anderer Menschheitsbeglücker in diese Dritte Welt, welche aus den nackten Wilden gottesfürchtige, wohlanständige, sittsame und friedliche Europäer und Untertanen der britischen, portugiesischen, spanischen Kronen und der französischen Republik machen wollten, begann die ungehinderte Bevölkerungsexplosion, welche Raubbau an der Natur betreiben und, wie Heuschreckenschwärme, die natürlichen Ressourcen plündern und aufbrauchen ließen. Hungersnöte brachen aus. Die Menschheitsapostel wollten nun aber alle vom Hunger Bedrohten retten, spielten Gott und ließen „Manna vom Himmel regnen“, d.h. europäische Spendenprogramme, wie „Brot für die Welt“, "Welthungerhilfe“, schafften kostenlose Nahrung herbei.«

    Gryzimek: Damit werden nun 100.000 gerettet und deren Weiterleben ermöglicht und deren Vermehrung gefördert, wobei sich die Moralapostel gegen Verhütungsprogramme wehren.

    Bei der nächsten Hungersnot werden so schon über 1.000.000 gerettet, die nichts Selbständiges für ihre Lebenssicherung unternehmen und auf „Hilfe vom Himmel“ rechnen. Und so geht es immer weiter bis sie, wie Heuschreckenschwärme, auch Europa überfluten und kahlfressen werden, wenn man sie nicht ihrem natürlichen Schicksal aus unvernünftiger Humanitätsduselei überlassen will!«

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    Einige Merkel-Schlagworte - kritisch beleuchtet:

    Merkel verband den UN-Nachhaltigkeitsgipfel in New York mit dem Flüchtlingsthema. Denn auch extreme Armut oder Naturkatastrophen sind Fluchtursachen.

    "Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg waren so viele Menschen auf der Flucht wie heute", sagte Merkel. Um diese globale Herausforderung zu bewältigen, müsse jedes Land und jede Institution ihren Beitrag leisten bei der Bekämpfung der Fluchtursachen und der Schaffung menschenwürdiger Lebensbedingungen in Flüchtlingslagern, aber auch beim Schutz der Grenzen. So müsste an den EU-Außengrenzen besser kontrolliert und die Schleuserkriminalität eingedämmt werden.

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    Merkel-Mädchen, das hängt mit der selbstverschuldeten Überbevölkerung der Dritten Welt zusammen, die wir Europäer nicht verursacht haben und die wir auch nicht korrigieren können, wie vielleicht ein argentinischer jesuitischer Armutsprediger auf dem Papststuhl glaubt und es gerne hätte!

    Auf diese Problematik hatten schon lange vor Merkels idealistischem Erwachen, vernünftig und realistisch denkende Wissenschaftler warnend aufmerksam gemacht.
    Überlebensprobleme aus selbstgeschaffenen Natureingriffen wollen und können gottgläubige und marxistische Moralapostel nicht erkennen und daher auch nicht gemeinnützig bekämpfen. Jammerdemos und Betübungen helfen da nichts. Es fehlen die tatkräftigen Ersten, die Obersten, die Fürsten im Volk, welche das Problem erkennen, Lösungen entwickeln und handeln. Auf die Warnungen der geistigen Fürsten und Seher wie Prof. Bernhard Gryzimek, Dr. Herbert Gruhl, Prof. Hoimar von Ditfurth und Manfred Ritter wollte keiner hören.

    Wir im europäischen Abendland sind nicht schuld an der Überbevölkerung in der DRITTEN WELT und den daraus resultierenden Wanderströmen der Zuvielen, die hier Raum, Glück und Zukunft suchen unter dem Vorwand von asylsuchenden Flüchtlingen. Deutschland kann nicht das Sozialamt für die ganze Welt sein.

    Da hört die sogenannte christliche Fernstenliebe auf! Auch für Waffenverkäufe in die Dritte Welt kann hier niemand verantwortlich gemacht werden für den Zustrom von Kriegsflüchtlingen, die nicht in ihren sicheren Nachbarländern im gleichen Kulturraum Zuflucht suchen wollen. Auch ein staatlich alimentiertes Kirchenasyl für anderswo angeblich verfolgte Glaubensbrüder aus Missionsgebieten, ist eine Fehlleistung und eine unberechtigte Erschleichung von Hilfeleistungen, da die Aufnahme von Glaubensbrüdern Privatsache der Kirchen und ihrer Spender ist. Wenn die Staatengemeinschaft nicht die Unruheherde in der Dritten Welt beseitigen will, dann kann auch nicht ihr Interesse am Schutz der dortigen offenbar unbedrohten Menschen vorliegen.

    Fortsetzung "US Studie GLOBAL 2000"
    Geändert von Nereus (13.07.2017 um 13:53 Uhr)
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  4. #85924
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen


    Menschenrechtsapostel – Feinde der Menschheit? ...

    Fortsetzung "US Studie GLOBAL 2000"
    Auszug aus ”GLOBAL 2000” (Stand 1980)
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Bevölkerung
    Eine der wichtigsten Erkenntnisse von Global 2000 besteht darin, daß es bis zum Jahre 2000 unter jeder der weitgefächerten Vorannahmen, die die Untersuchung berücksichtigt hat, zu einem enormen Anwachsen der Weltbevölkerung kommen wird. Bei einer Prognose auf der Basis eines mittleren Wachstums nimmt die Weltbevölkerung um 55 % zu, von 4,1 Mrd. Menschen im Jahre 1975 auf 6,35 Mrd. im Jahre 2000. Diese Zahlen weisen zwar eine gewisse Unsicherheit auf, aber auch die Prognose mit dem geringsten Bevölkerungswachstum zeigt einen Anstieg um 46% - auf 5,9 Mrd. Menschen bis zum Ende des Jahrhunderts.`
    Einer weiteren wichtigen Erkenntnis zufolge wird sich das schnelle Wachstum der Weltbevölkerung nicht merklich verlangsamen. Die jährliche Wachstumsrate lag im Jahre 1975 bei 1,8%, die prognostizierte Rate für das Jahr 2000 liegt bei 1,7%. Auch bei dem niedrigsten prognostizierten Wachstum wird die Zahl von Menschen, um die die Weltbevölkerung jährlich anwächst, im Jahre 2000 erheblich größer sein als heute.`
    Den größten Anteil am Bevölkerungswachstum (92%) werden die unterentwickelten Länder (UL) und nicht die Industrieländer haben. Von den 6,35 Mrd. Menschen des Jahres 2000 werden 5 Mrd. in den UL leben. Der UL-Anteil an der Weltbevölkerung stieg von 66% im Jahre 1950 auf 72% im Jahre 1975 und wird bis zum Jahr 2000 voraussichtlich 79% erreichen. Die Wachstumsraten der Bevölkerung in den UL werden leicht zurückgehen, von 2,2% im Jahre 1975 auf 2 % im Jahre 2000, im Vergleich zu 0,7 % und 0,5 % in den entwickelten Ländern. In einigen UL werden die Wachstumsraten auch im Jahre 2000 noch über 3% liegen. Tab. 1 faßt die Bevölkerungsprognosen zusammen.

    Fig. 3

    Fig. 3 zeigt die Altersstruktur der Bevölkerung in den unterentwickelten und den Industrienationen für 1975 und 2000. Während der Bevölkerungsaufbau der Industrienationen mehr säulenförmig wird (charakteristisch für eine langsam wachsende Bevölkerung), bleibt der Aufbau für die Entwicklungsländer pyramidenförmig (charakteristisch für schnelles Wachstum). Die UL-Bevölkerungen mit ihrem großen Anteil junger Menschen, die die Jahre, in denen sie selbst Kinder bekommen werden, noch vor sich haben, enthalten ein starkes Potential zu weiterem Wachstum. Daher kann man eigentlich mit Sicherheit davon ausgehen, daß die Weltbevölkerung im Jahre 2000 mindestens 6 Mrd. Menschen umfaßt, selbst wenn die Fruchtbarkeitsraten aus irgendeinem Grund schnell auf ein Niveau der Bevölkerungsstabilität sinken sollten (dies alles unter der Voraussetzung, daß es nicht zu katastrophalen Kriegen, zu Hungersnot oder Seuchen kommt).

    Die prognostizierten Fruchtbarkeitsraten und Lebenserwartungen zusammen mit der Altersstruktur der Weltbevölkerung sind für spätere Jahre von größter Bedeutung, da es von diesen Faktoren abhängt, wie bald die Weltbevölkerung aufhört zu wachsen und wie groß die schließlich stabilisierte Weltbevölkerung sein wird. Die Prognosen der Studie gehen davon aus, daß die Fruchtbarkeitsraten auf der Welt im Zeitraum von 1975 bis 2000 um mehr als 20% fallen, von durchschnittlich 4,3 Kinder je fruchtbarer Frau auf 3,3 Kinder. In den UL ist ein Absinken der Fruchtbarkeitsraten um 30% prognostiziert infolge einiger bescheidener Fortschritte in der sozialen und ökonomischen Entwicklung und infolge einer besseren Zugänglichkeit und häufigeren Verwendung von Methoden zur Empfängnisverhütung. Die Prognosen gehen auch davon aus, daß sich infolge verbesserter Gesundheitsverhältnisse die Lebenserwartung bei der Geburt weltweit um 11 % auf 65,5 Jahre erhöhen wird. Die prognostizierte Steigerung der Lebenserwartung und das Sinken der Fruchtbarkeitsraten halten sich in ihren demographischen Auswirkungen annähernd das Gleichgewicht.

    Zu dem schnellen Bevölkerungswachstum gesellt sich in den UL eine dramatische Abwanderung der Landbevölkerung in die Großstädte und deren Randbezirke. Wenn die heutigen Trends anhalten, werden in Zukunft viele Großstädte in den UL von fast unübersehbarer Ausdehnung und völlig übervölkert sein. Den Prognosen zufolge wird Mexico City im Jahre 2000 mehr als 30 Mill. Einwohner haben, nahezu dreimal so viel wie die heutige Bevölkerung des Stadtgebiets von New York. Kalkutta wird sich einer Zahl von 20 Mill. nähern, Groß-Bombay, Groß-Kairo, Djakarta und Seoul werden voraussichtlich alle im Bereich von 15 bis
    20 Mill. Einwohnern liegen, und 400 Städte werden die Millionengrenze überschritten haben.

    Das rasche Städtewachstum wird für die Abwasserbeseitigung, die Wasserversorgung, die Gesundheitspflege, die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Wohnraum und Arbeitsplätzen enorme Probleme aufwerfen. Die UL werden ihre städtischen Dienstleistungen bis zum Jahre 2000 um nahezu zwei Drittel erhöhen müssen, nur um das Pro-Kopf-Niveau von 1975 zu halten. Die Mehrzahl der Menschen in den Großstädten der UL werden wahrscheinlich in »wilden Siedlungen« leben - Slums und Shantytowns, in denen die sanitären Verhältnisse und die sonstige öffentliche Versorgung bestenfalls rudimentär sind. In vielen Großstädten - z. B. Kalkutta, Bombay, Mexico City, Rio de Janeiro, Seoul, Taipeh - lebt schon heute ein Viertel der Bevölkerung oder mehr in wilden Siedlungen, und der Trend weist steil nach oben. Es ist nicht sicher, daß der prognostizierte Trend einer enormen Zunahme der Stadtbevölkerung in den UL sich in den nächsten 20 Jahren fortsetzen wird. In den kommenden Jahren könnten Nahrungsmangel, Arbeitsplatzmangel und die Zunahme von Krankheit und Elend bei den Armen in den Städten zu einer Verlangsamung des Städtewachstums führen und den Trend verändern.

    So schlimm die Verhältnisse in den Städten sind, in den ländlichen Gebieten vieler UL sind sie im allgemeinen noch schlimmer. Nahrungs-, Wasser-, Gesundheits- und Einkommensprobleme sind in entlegenen Acker- und. Weidegebieten oft äußerst drückend. In einigen Gebieten wird die Land-Stadt-Migration und das rasche städtische Wachstum durch eine Verschlechterung der Verhältnisse auf dem Land beschleunigt.

    Eine auf den neuesten Stand gebrachte Bevölkerungsprognose auf der Basis einer mittleren Datenreihe würde sich von den Prognosen der vorliegenden Studie nur geringfügig unterscheiden. Die Weltbevölkerung würde für das Jahr 2000 auf 6,18 Mrd. anstatt auf 6,35 Mrd. geschätzt, ein Rückgang um weniger als 3%. Nach wie vor gilt die Erwartung, daß die Bevölkerung in absoluten Zahlen am Ende des Jahrhunderts schneller anwächst als heute.
    Der leichte Rückgang der Bevölkerungsprognosen verdankt sich vor allem neuen Daten, die darauf hindeuten, daß die Fruchtbarkeitsraten in einigen Gebieten etwas schneller gesunken sind, als dies frühere Schätzungen annahmen. Die neuen Daten deuten darauf hin, daß es in einigen Gebieten auch ohne einen allgemeinen sozioökonomischen Fortschritt zu einem Rückgang der Fruchtbarkeit gekommen ist. Zwischen 1970 und 1976 z. B. ist trotz äußerster Armut und Unterernährung die Fruchtbarkeit in Indonesien um 10-15% und bei den schwächsten Einkommensklassen Brasiliens um 15-20% zurückgegangen.«

    Sturm auf Europa





    Die „Islamisierung Europas” bedeutet nicht die ideologische Zersetzung des Christentums, sondern die biologische Eroberung des keltogermanischen Lebensraumes durch turktatarische Fruchtbarkeitspotenzen und nordafrikanische Fickfrösche. Das aber können impotente Zölibater, greise Kanzelprediger und fruchlose Polikerinnen nicht verstehen.

    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  5. #85925
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Brilliant, Nereus. Wie immer und aus einem Guß.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  6. #85926
    Vorher Veltins007 Benutzerbild von Krombacher007
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    So eine Schweinerei aber auch

    Uni-Klinik Düsseldorf will Flüchtling keine Niere transplantieren

    Er ist 22 Jahre alt und schwer krank. Basel Houshans Nieren arbeiten nur noch schwach, die Niereninsuffizienz Typ 5 ist unheilbar. Dreimal pro Woche muss der junge Syrer zur Dialyse. Sein Glück sind seine beiden Brüder, die bereit sind, ihm eine ihrer gesunden Nieren zu spenden. Die AOK Rheinland, bei der Houshan versichert ist, hat bereits die Übernahme der Kosten zugesagt.

    Aber die Uni-Klinik lehnt die Operation ab. Dabei würden die Ärzte, die Besel Houshan behandeln, den Eingriff wahrscheinlich sogar gutheißen. Doch die Klinik sieht sich an das Transplantationsgesetz und einen Beschluss der Bundesärztekammer aus dem vergangenen Jahr gebunden.
    Flüchtlinge können nicht auf die Liste

    Demnach müssen auch die Empfänger einer Lebendspende, etwa von einem nahen Verwandten, auf die Warteliste von Eurotransplant gesetzt werden, bevor der Transplantation zugestimmt werden kann. Flüchtlinge und Asylbewerber aber haben laut dem Beschluss der Bundesärztekammer keinen Anspruch darauf, auf diese Warteliste gesetzt zu werden, so lange eine "Organersatztherapie möglich ist. Dies gilt insbesondere für eine Dialysetherapie einer Niereninsuffizienz", heißt es in dem Beschluss.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wie kann die Uni-Klinik es wagen sich an ein Gesetz und Beschluss der Bundesärztekammer zu halten, wo es doch um einen besonderen Geschenkmenschen geht? Da muss die Uni-Klinik doch mal alle fünfe gerade sein lassen und auf das Gesetz kacken.

  7. #85927
    Vorher Veltins007 Benutzerbild von Krombacher007
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Stadt Bad Kreuznach ist weiterhin sehr beeindruckt von ihrer Fachkräftezuwanderung

    Schlägereien von afghanischen Gruppen in Bad Kreuznach: Integrationsbeirat mahnt zum Handeln

    Das Verhalten einer Gruppe afghanischer junger Männer in der Stadt sorgt in den letzten Tagen für Unmut – und das sogar bei der Vorsitzenden des städtischen Migrationsbeirats, Annette Bauer. Von ihr ist man deutliche Worte zwar gewöhnt, aber was sie kürzlich auf ihrer Facebook-Seite schrieb, kam wie ein Weckruf daher. Afghanische Gruppierungen würden in der Stadt für „Schlägereien vom Feinsten“ sorgen, käme dann die Polizei, hätten sie überhaupt keinen Respekt, schon gar nicht vor weiblichen Beamten. Frauen würden herabwürdigend behandelt, es kursierten sogar Aufforderungen, von Frauen nichts zu kaufen.

    Tatsächlich werden in der Stadt mit dem Handy aufgenommene Videos ausgetauscht, die massive Polizeieinsätze belegen – vor allem in der Neustadt und auf der Kirschsteinanlage. Ein Kreuznacher berichtet, die Afghanen hätten sich in einer Nacht derart aggressiv gegenüber den Polizeibeamten verhalten, dass diese sogar zu Pfefferspray und Schlagstock greifen mussten.

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gab es wieder eine Massenkeilerei auf der Kirschsteinanlage, gemunkelt wird davon, dass Afghanen und türkischstämmige Gruppen um das Drogengeschäft in der Stadt kämpfen. Nachdem die Justiz jüngst einen kriminellen Ring aus dem türkischen Milieu weitgehend hinter Gitter gebracht habe, fühlten sich die Afghanen im Aufwind, heißt es. Hierzu schreiben Kriminalinspektion und Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach, es habe gegen 4.20 Uhr eine Auseinandersetzung gegeben, bei der ein„versuchtes Tötungsdelikt“ festgestellt wurde. Die Afghanen seien von fünf anderen Personen mit Baseballschlägern und einem Messer angegriffen worden, auch eine Schreckschusspistole sei gesehen worden. Ein Afghane habe Stichverletzungen am Kopf davongetragen.

    Die Kripo konnte im Laufe des Mittwochs zwei Täter festnehmen, die allerdings „in zahlreichen Vernehmungen“ ebenso wie Tatopfer und Zeugen widersprüchliche Aussagen machten – daher mussten sie wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

    Am vergangenen Wochenende kam es mal wieder zu einem robusten Einsatz der Polizei beim Stadtfest. Die afghanischen Männer seien betrunken und halbnackt herumgelaufen, hätten herumgeschrien. Damit die Gäste des Festes nicht belästigt werden, habe er von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und sie des Platzes verwiesen. Dann hätten sie sich aber vor der WC-Anlage hinter der Sparkasse versammelt, sodass sich kaum einer der Gäste mehr getraut habe, zur einzigen öffentlichen Toilette in der Nähe zu gehen. Frauen hätten ihm gesagt, sie seien belästigt worden.
    ...andererseits regt es ihn auf, dass sich mehrere Gäste des Festes nun bei ihm beschwert haben, ihnen seien die Handys geklaut worden.

    Schnorrenberger hat nicht zum ersten Mal Probleme mit den Afghanen. Schon im April beim Frühlingsfest habe er sich einige von ihnen vorgeknöpft, weil sie sich daneben benommen hatten. Da hätten sie ihm gesagt, er sei ein „alter Mann“ und habe gegen sie ohnehin keine Chance, außerdem dürften sie hier in Deutschland machen, was sie wollten. Als Schnorrenberger ihnen entgegnete, das sei eben nicht so, und er könne auch die Polizei rufen, habe man ihm geantwortet: Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen. Er sei von den Afghanen umringt worden, und als zwei ihm zu nahe kamen, habe er sie an der Brust gepackt – daraufhin habe er von hinten eine Rum-Flasche an den Kopf geschlagen bekommen.
    Polizei und Staatsanwaltschaft dürfte das Problem kaum entgangen sein – auch wenn die teils massiven Einsätze sich nicht in den Polizeiberichten finden.

    Schnorrenberger hat nun Sorgen wegen des „Streetfood-Festivals“ am kommenden Wochenende. Da erwarte er 15.000 Besucher. Mehr Polizeipräsenz, auch in zivil, werde ihm nicht zugesagt – er sei privater Veranstalter, er solle einen privaten Sicherheitsdienst beauftragen. Für Schnorrenberger unverständlich: Schließlich sei der Kornmarkt und die Innenstadt öffentlicher Raum, und die Sicherheit darin zu gewährleisten, das sei Aufgabe der Polizei. Die wiederum habe ihn davor gewarnt, sich mit den Afghanen direkt anzulegen – wegen einer möglichen Bewaffnung. „Die haben doch alle ein Messer“, sagt ein Kreuznacher Gastronom, „das ist doch in ihrem Land ganz normal. Jeder hat da ein Messer einstecken.“
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Na dann mal weiterhin viel Spaß

  8. #85928
    Dame Benutzerbild von Souvenir
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Aus dem Artikel: Flüchtlings- oder subsidiären Schutz erhielten rund vier von zehn Migranten.

    Hier ist eine genauere Auflistung der[Links nur für registrierte Nutzer] (Bitte runterscrollen zu "Schutzquoten").
    Eine Anerkennung als Flüchtling erhielten 21%, subsidiären Schutz 17%, bei 16% gab es aus formellen Gründen keine Entscheidung, für 7% wurde ein Abschiebeverbot verhängt. Beim allergrößten Teil (39%) wurde der Asylantrag abgelehnt.

    Heisst im Klartext: Die Zahl der Abgelehnten zusammen mit der Anzahl der "formellen" (also nicht bearbeiteten) Asylverfahren beträgt über die Hälfte der Fälle. Was passiert mit denen? Nichts?

    Die Anzahl der Fälle bezüglich Asyl nach dem Grundgesetz Art 16a scheint so verschwindend gering zu sein, dass sie in dieser Statistik gar nicht angeführt wird.
    Wir haben uns über unser Dasein vor uns selbst zu verantworten;
    folglich wollen wir auch die wirklichen Steuermänner dieses Daseins abgeben
    und nicht zulassen, dass unsre Existenz einer gedankenlosen Zufälligkeit gleiche.
    (Nietzsche)

  9. #85929
    Vorher Veltins007 Benutzerbild von Krombacher007
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Einstimmung ins Wochenende


  10. #85930
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Veltins007 Beitrag anzeigen
    Stadt Bad Kreuznach ist weiterhin sehr beeindruckt von ihrer Fachkräftezuwanderung

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    Na dann mal weiterhin viel Spaß
    Und Idioten wie hic schwachfaseln etwas von einer gelungenen Integration in Dtl.

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