Aus FB entnommen
Fehlende Intelligenz ein Tabu.
Das Thema Flüchtlinge bzw. Migranten und ihre Integration in den deutschen Arbeitsmarkt ist eine besonders heikle Angelegenheit. Vor allem, weil man sich bei offiziellen Artikeln natürlich nur auf offiziell gesicherte Informationen beziehen kann, sprich auf das, was die Politik in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit an Informationen herausgibt. Alle anderen Informationen, die ich beispielsweise bei der Recherche, auf Nachfrage bei Jobcenter und Bundesagentur-Mitarbeitern erhalte, kann ich nicht offiziell verwerten, so lange es nur Erzählungen sind, die an mich herangetragen werden. Wie bei allen Berufsgruppen, die die unmittelbaren Folgen der Flüchtlingskrise zu verwalten haben, herrscht auch hier ein auferlegter Maulkorb, weshalb es kaum möglich ist, die Informationen, die mir zugetragen werden, für offizielle Artikel zu verwerten.
Lasst euch aber eines gesagt sein:
Es ist noch viel schlimmer, als es in den offiziellen Stellungnahmen zum Thema durchkommt. Vor allem, weil die langfristigen negativen Konsequenzen dieser Einschätzungen für den deutschen Arbeitsmarkt noch gar nicht erwähnt werden.
Fakt ist:
1. Die Jobcenter-Flure, aber auch die anderen Bereiche quellen über mit Asylbewerbern
2. Das bisherige Fazit all derer, mit denen ich bis jetzt gesprochen habe und die quasi für die "Bestandsaufnahme" zuständig sind, d.h. für die Einschätzungen der Eignung der Flüchtlinge für den deutschen Arbeitsmarkt, ist verheerend. Nicht wenige haben bis jetzt keinen einzigen Asylbewerber vor sich sitzen gehabt, der auch nur irgendwie in den deutschen Arbeitsmarkt integrierbar wäre, oder dies in absehbarer Zeit sein wird
3. Dabei liegen die Ursachen nicht einmal nur in fehlender Bildung, sondern schlicht und ergreifend in fehlenden geistigen Fähigkeiten. Sie sind einfach nicht da! Dieser Punkt ist der Heikelste. Warum? Weil wir zwar mittlerweile über fehlende Bildung reden, fehlende Intelligenz allerdings ein absolutes Tabuthema darstellt. Fakt ist jedoch: Neben jenen, für die wir Jahre brauchen werden, um sie in unseren Arbeitsmarkt zu integrieren, gibt es noch eine zweite große Gruppe: Jene, die nach unseren Maßstäben lernbehindert sind und wohl NIE in unseren Arbeitsmarkt zu integrieren sein werden.
4. Ist eine Lernbehinderung erst einmal attestiert, wird es erst richtig teuer. Dagegen kann man sich über jeden, der einfach nur einen weiteren Hartz4-Empfänger darstellt, freuen. Das klingt hart, ist aber traurige Realität. Lernbehinderten stehen hierzulande eine ganze Reihe an Zusatzleistungen zu, deren Kosten bis jetzt überhaupt nicht zur Sprache kommen, weil man sich dem Thema gegenüber verweigert bzw. sich nicht traut, anzusprechen, dass diese Menschen oftmals in Bezug auf ihre geistigen Fähigkeiten nie Anschluss finden werden.
5. Aus all dem folgt, dass man bereits jetzt in der Politik und bei der Bundesagentur fieberhaft drüber nachdenkt, wie man diesem Wahnsinn und dieser bevorstehenden Kostenexplosion Herr werden könnte. Hier zeichnet sich bereits ab, dass Anforderungen gesenkt werden, um Einstufungen und damit Zahlen, die nach außen dringen, vorab einer kosmetischen Behandlung unterziehen zu können.
6. Werden die anerkannten Asylbewerber, die überhaupt arbeiten, größtenteils in Hilfsarbeiterjobs unterkommen. Ein weiterer, vermutlich noch größerer Anteil wird erst gar keine Motivation entwickeln, für ein paar hundert Euro arbeiten zu gehen, wenn man mit Hartz4 seine Familie besser versorgen kann. Ich habe es so oft gesagt und ich werde nicht müde, es immer und immer wieder zu sagen: Unser System funktioniert nur mit den mehrheitlich kinderarmen deutschen Familien und einer relativ hohen Anzahl an Leuten, die gut qualifiziert sind und dementsprechend Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben bzw.
mehrheitlich Verdienste erzielen, die über dem Hartz4-Niveau liegen. Es funktioniert NICHT mit Menschen, für die schon Hartz4 ein halbes Vermögen ist, die maximal im Hilfsarbeiter-Sektor tätig werden können und die in der Regel derart kinderreich sind.
7. Wird es mir ein Fest sein, wenn dieser aufgeblähte Wohlfahrtsstaat, der mit der Tatsache, dass sich einfach jeder Erdenbürger, der es über die Grenze schafft, aus seinem Topf bedienen darf, vollkommen ad absurdum geführt wurde, mit einem großen Rumms verabschiedet



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