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"When the people fear the government, that´s tyranny. When the government fears the people, that´s freedom." Thomas Jefferson
Die getroffenen oder auch nur angedachten Maßnahmen erinnern mich mehr an das Anheuern von Auftragsmördern, die das Geschäft in aller Stille abwickeln. Egal ob es jetzt der ominöse Türkeideal war oder Oppermanns Idee von den KZ in Libyen. Hauptsache: Keine häßlichen Bilder aus der EU und vom Mittelmeer.
Generell fehlt ein Mann mit einer Agenda, und zwar auf nahezu jedem Gebiet der Politik, sowohl in der EU als auch in D.
„Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)
"When the people fear the government, that´s tyranny. When the government fears the people, that´s freedom." Thomas Jefferson
Ich bestehe nicht auf dem einen Mann. Von mir aus darf auch eine Partei eine solche Agenda vorlegen. Aber auch die ist nicht in Sicht.
Auf die Etablierten zu setzen, ist erfahrungsgemäß für die Katz, auch Schröder entwickelte seine Agenda erst, als er schon im Amt war.
Die AfD ist ein wild zusammengewürfelter Sauhaufen, der gerade mal als Korrektiv für genau eine gigantische Fehlentwicklung taugt. Ob jemals mehr daraus wird, steht in den Sternen.
„Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)
Natürlich muss es genau gar keine Integrationspolitik geben, weil der Immigrant diese Voraussetzungen im Rahmen einer sinnvollen Einwanderungspolitik schlicht mitzubringen hat und ansonsten nicht reinkommt. Punkt. Zu prüfen vor der Einreise. Nochmal Punkt. Integrationspolitik ist Diebstahl an meinem Einkommen zugunsten ungebildeter Vergewaltiger und Machetenschwinger, die man zuvor unkontrolliert ins Land gelassen hat. Oder zugunsten vor die Säue geworfener Sprachkurse für jene Türken, die sich unsere Landessprache nach 30 Jahren Aufenthalt in Deutschland nicht aneignen wollten und Kurse nur absitzen, um Repressalien aus dem Weg zu gehen.
Und was Naivität angeht: Wer immer noch glaubt, mit Politik verbessere man Bildungschancen - denknotwendigerweise auch für die, deren IQ auf Amöbenniveau stehenblieb -, möge zunächst den aufrechten Gang und die Verwendung von Messer und Gabel lernen, bevor er in solche Diskussionen einsteigt.
"200 goals isn't a plan. It's a wishlist!"
Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens
Generell fehlt eine Perspektive für die Zeit nach der repräsentativ-demokratischen Politik, die erkennbar abgewirtschaftet hat. Kein westliches Land mehr ohne Schuldenberg, kulturellem Verfall, wuchernden Bürokratiemetastasen und politischer Selbstbedienung zu Lasten derer, die jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen.
Persönlich sehne ich mich zunehmend nach einer Aktionärsdemokratie: Eine Regierung, deren Job gesetzlich geregelt und den Zuständigkeiten nach begrenzt bleibt, die jährlich Rechenschaft über die Steuergeldverwendung abzulegen hat und diesbezüglich vom Ältestenrat, bestehend aus Don, Konz, Kotzfisch, mir selbst und wtf, entlastet werden muss und die ohne Entlastung fristlos gefeuert wird. Oder im Fall eines guten Jobs auch mal 20 Jahre lang durchregieren kann ( man stelle sich vor, keine blöden Wahlkampfslogans mehr, keine zu Verkehrsunfällen führende Visagengeisterbahn an den Kandidatenkonterfeis vorbei mehr, Einsparungen in Millionenhöhe). Das Ganze flankiert von Gesetzen, die künftig ein messbares Schutzziel haben müssen nebst endlicher Laufzeit, bei Ablauf dieser Zeit am Erreichen des Schutzziels gemessen werden und ggf. aus der Landschaft fliegen.
Auf kommunaler Ebene echte Verträge zwischen Bewohner und Stadtprovider (Wirtschaftsunternehmen statt Bürgermeister) und Wettbewerb zwischen den Kommunen. Auch hier vertraglich klar geregelte Mittelverwendung mit der Möglichkeit zu zivilrechtlichen Mitteln bei Beschiss gegen die Kommune (und umgekehrt gegen zahlungsunwillige Schmarotzer ebenfalls). Besser jedenfalls als ein nichtkonkludenter "Gesellschaftsvertrag", den eine Seite jederzeit beliebig ändern kann, während die andere Seite das Maul halten, aber die Kohle erwirtschaften soll.
Man darf ja noch träumen ....
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Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens
Ich bin nicht oft auf Demos und kann nicht beurteilen, inwieweit das mit den Gewaltbereiten Antifa-Gruppen zutrifft. Aber natürlich hätte ich nichts dagegen, wenn auf Demos gegen rechts, auch klar von linker Gewalt distanziert wird. Nur, sie ist halt nicht Gegenstand dieser Demos. Und ich bezweifle sehr stark, dass sie gesellschaftlich akzeptiert ist
Trotzdem danke für den Hinweis. Es täte vielleicht gut daran, mit gewaltbereiten Linken nicht in einen Topf geworfen zu werden.
Es bleibt jedoch anzumerken, dass offenbar bei jeder Pegida-, AfD- oder “Merkel muss weg“-Demo Rechtsextremisten mitlaufen. Wo bleibt da die Distanzierung?
Das wage ich nicht zu behaupten. Dazu müsste ich erstmal viele deiner Beträge analysieren. Bei einem bestimmten User hab ich allerdings sehr wenig Zweifel, dass er ein echter Nazi ist. Ich verrate aber nicht wer.
Was meine politische Orientierung angeht, liegt folgendes Testergebnis vor:
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