Konjunktive bringen uns keinen Schritt voran.
Vor allem sollten wir damit aufhören, einseitig auf die BRD einzuprügeln, denn der Wahnsinn hat sich über ganz Europa ausgebreitet und nirgends, aber wirklich nirgends ist Besserung realistisch in Sicht (dass die irre Merkel den ganzen Mist noch zusätzlich verschärft hat, muss man wirklich nicht mehr konjugieren).
Auch der Hype um Le Pen, Farage, Wilders oder ein paar FPÖ-Häuptlinge ändert kein Jota an der Tatsache, dass die Mehrheiten in allen europäischen Ländern von komplett verblödeten Arschlöchern dominiert werden, wie wir auch an einigen dieser Idioten hier im HPF erleben.
Die sind die wichtigste Ursache für das ganze Elend!
Sogar in der direktdemokratisch regierten Schweiz hat der Wahnsinn um sich gegriffen, denn die Schweiz - die sich von Brüssel nichts vorschreiben lassen muss - läuft ebenfalls im Affenzahn mit Musels und Negern voll.
Zu allererst muss das rotgrünlinke Gesocks in ganz Europa in seine Schranken verwiesen werden. Vorher geht auf diesem Kontinent gar nichts. Da nützen auch ein paar Prozent von FN und den anderen Minoritätsparteien nichts. Bis die in Regierungsverantwortung kommen, ist der Ofen sowieso aus - im Sinne von "wir werden die Müllkippe der Welt".
Man kann Wahlkampfauftritte ausländischer Politiker verbieten!
Völkerrechtler Christian Tomuschat von der Humboldt-Universität zu Berlin, Professor für Staatsrecht:
„Der Auftritt eines Ministers ist nicht der Auftritt eines Privatmannes. Er erscheint hier als Organ eines fremden Staates und nimmt eine hoheitliche Handlung wahr, die auf dem Boden eines anderen Staates nicht stattzufinden hat.
[...]
… die Meinungs- und Versammlungsfreiheit kann jeder hier wahrnehmen, auch jeder Ausländer. Aber der Justizminister und der Staatspräsident treten hier ja nicht als Privatleute auf. Sie können ihre hoheitliche Kleidung nicht einfach an der Garderobe ablegen."
Die Bundesregierung könne deshalb ohne weiteres von der türkischen Regierung verlangen, auf die Wahlkampf-Touren zu verzichten. Ein diplomatischer Affront wäre das nicht, im Gegenteil, meint Tomuschat: "Das wäre durchaus im Einklang mit internationalen Standards. Was die Türkei macht, ist ein Affront. Ich kenne das von keinem anderen Land."
Sogar ein Einreiseverbot für die Wahlkämpfer wäre denkbar. Auch da gibt es einen Präzedenzfall: 2009 hat die Slowakei dem ungarischen Präsidenten die Einreise verweigert, weil er an der Einweihung eines politisch umstrittenen Denkmals teilnehmen wollte. Der Europäische Gerichtshof gab der Slowakei Recht.“ (Artikel vom 05.03.2017 )
[Links nur für registrierte Nutzer]
(Dank an Herberger, der auf diesen Artikel aufmerksam gemacht hat)
„Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf.“
(Helmut Schmidt, SPD-Altkanzler, 2008 in seinem Buch Außer Dienst, S. 236).

Die Türkei wird der EU nicht beitreten. In Fragen des Beitritts von Neumitgliedern herrscht das Gebot der Einstimmigkeit. Du glaubst doch jetzt nicht wirklich, das alle EU Staaten einstimmig für den Beitritt stimmen werden? Einige Staaten haben dazu inzwischen auch Volksabstimmungen angekündigt.
Erdogan macht auch so einen Aufriss, weil der Beitritt nicht mehr möglich ist. Um so weniger Rücksicht muss er jetzt mit seinen Drohgebärden nehmen.
Es bedarf dann keines großen "Schmuggels" mehr. Der Krieg ernährt sich selbst.
Die richtige Taktik wäre das Überrennen von BW-Stützpunkten direkt am Anfang des Konfliktes und die Aneignung der dortigen Bestände an Waffen und Munition. So würde ich das machen.
Ich hatte letztes Jahr mal ein Gespräch mit einem der zum letzten Schwung der Wehrpflichtigen
vor dem Wandel zur Berufsarmee gehörte. Hab den mal ganz harmlos gefragt wie er über die Sicherheitslage bei der BW denkt und ob es nicht möglich wäre einen kleineren BW Stützpunkt
mit 200 Mann, von denen nur 20 mit Handfeuerwaffen und ein paar Handgranaten ausgestattet sind, der Rest mit Macheten, einfach zu überrennen und sich die Waffen- und Munitionslager anzueignen. Der wurde blass. Und meinte dann das ich mit meiner Einschätzung wohl Recht hätte.
Die Frage war hinsichtlich möglicher Aktivitäten des Daesh gestellt worden.
Und selbst wenn das gar nicht wirklich bewaffnet abgeht, sondern mit Mollis, Knüppeln und Messern und wochenlangen Aufständen, Geschrei, Gebrüll und Straßenkampf, ne, das reicht, dann ist Deutschland am brennen. Vorallem auch aus dem Grund weil die zusammengezogenen
Sicherheitskräfte dann an anderen Stellen massiv fehlen würden, was wiederum das Agieren des Feindes an anderen Stellen massiv begünstigen wird. Das Dreckspack ist doch überall
in Deutschland. Und auch andere Moslems, also Nichttürken, könnten sich berufen fühlen da mitzumischen, wenn man das seitens des irren Erdowahn nur geschickt als "islamischen Befreiungskampf" vermarktet.
Möglich ist hier alles.
Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul
Vergiss bitte nicht, dass Nigel Farage ein sehr enger Freund von Donald ist.
Die EU soll sich laut Farage gerade im Selbszerstoerungsmodus befinden. Wahrscheinlich wird auch Donald das denken ? Merkel droht ganz Europa zu zerstoeren. Merkel koenne deshalb auch niemals Freundin von Donald werden.
Farage dazu vor einigen Tagen:
[Links nur für registrierte Nutzer]
theconservativetreehouse.com/2017/03/06/interesting-updates-from-nigel-farage-chancellor-merkel-visit-and-upcoming-dutch-and-french-elections/
Der BRD duerfte auch mit Martin Schulz die totale Isolierung drohen ? Das kann nicht gutgehen.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)