(...)Im Zusammenhang mit der Rolle der Amerikaner steht auch ein in den Medien weitgehend unbeachtet gebliebener Besuch der US-Diplomatin Victoria Nuland in Idomeni. Die für ihre markigen Sprüche („fuck the EU“) und ihre Rolle in der Ukraine bekanntgewordene Sonderbotschafterin für Europa hat am Donnerstag die Flüchtlingslager im nordgriechischen Idomeni besucht, berichtet Kathimerini (Video am Anfang des Artikels).
Das türkische Nachrichtenportal Haberler berichte, was Nuland in Idomeni gesagt hat: „Es muss mehr für diese Menschen getan werden. Athen hat eine direkte Anfrage an Washington gestellt. In dieser schwierigen Situation bin ich hier, die amerikanisch-griechische Solidarität. Wir werden zusammenarbeiten, um das Verteilungsproblem der Flüchtlinge innerhalb der EU zu lösen. Zudem möchten wir dabei helfen, dass der Deal zwischen der EU und der Türkei gerecht und transparent ist. Es ist Zeit, die
Migranten besser aufzunehmen.“
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