User in diesem Thread gebannt : OttoI |

Mit der Sprache verliert die AfD die bürgerlichen Wähler, das ist alles. Wer nicht auf dem Niveau der NPD stehen bleiben will, also ewig unterhalb 10%, meist unterhalb 5%, der muss neue Wähler finden. Die von Pggenburg benutzte Sprache schätzt aber nur, wer sich schon seit langem im NPD-Umfeld bewegt. Ist mit Höcke das genau so. Das sind letztlich sprachliche Rituale, mit denen man innerhalb abgeschlossener Subkulturen gegenseitiges Schulterklopfen betreibt. Skins, Punks, Rapper, Straßenkids, die haben alle ihre Sprachregelungen. Warum drücken die sich nicht so aus, das sie von allen besser verstanden werden und nicht automatisch anecken? Und was bewirkt solche Sprache im Bürgertum? Immer das gleiche, man macht einen Schritt zurück und überlässt die Halbstarken sich selbst. Die Feiern das untereinander als Erfolg. Gruppendynamische Prozesse sind das, weitab jenseits professionellen Wahlkampfes.
Also nix passiert letztlich - da stimme ich dir zu.
Fangt nicht an zu spinnen! 10 % plus X waren für mich schon immer realistisch. Schließlich ist noch eine lange Zeit bis zur Bundestagswahl und die Blockparteien werden keine Gelegenheit auslassen, mit irgendwelche Hetzereien die AfD anzuprangen. So heute der im Volksmund genannter Trottel und Depp und offiziell Oberbürgermeister von Kassel der seine Gratiseintrittskarte (Wofür gratis?!!) für die Messe zurückgegeben hatte und Unternehmer aufhetzt, diese Messe nicht zu besuchen, weil die AfD einen Infostand hat. Diese Wahl ist der erste Schritt für deutschdenkende Politiker in den Bundestag zu kommen, der schließlich für Deutsche und nicht für Verräter gedacht war. Deshalb braucht die AfD jede Stimme. Es wird eine Entwicklung von mindestens zehn Jahren dauern, bis eine AfD nicht mehr von der Regierung wegzudenken ist. Da kommen noch einige Hürden. Ohne AfD werden wir weiter in die Islamisierung und den Untergang des Deutschen Volkes gehen.
Nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden, sondern durch Eisen und Blut.
[Otto von Bismarck (1815-98), preuß.-dt. Staatsmann, Gründer d. Dt. Reiches u. 1871-90 dessen erster Kanzler


Ich habe mich eine zeit lang von solchen Skeptikern wie Sie, anstecken lassen und dann auch gemeint, dass war ja ganz schlimm, was Höcke von sich gab, Oh - Hilfee ein neuer Hitler und wie der aussieht, der hat so was böses an sich.
Egal was er sagt, manche haben ihn schon ganz früh anscheinend in die ganz rechte, gefährliche Ecke abgeschoben.
Wer argumentiert, solche Themen dürfe man nicht ansprechen, sonst laufen die Wähler weg, das war ja bei den Reps auch so, der hat wohl nicht erkannt, dass wir aber jetzt eine ganz andere Situation haben. Normalerweise sollten die meisten Bewohner hier, welche Steuern zahlen, schon mitbekommen haben, dass die Medien zu viel verschweigen, dass die Politiker sie nie gefragt haben was sie wollen, wenn sie erstmal in der Regierung saßen. Sie müssten eigentlich genug davon haben.
Höcke ist mal einer, der keine Minderwertigkeitskomplexe zu haben scheint, keine krankhaften Masochismus zu betreiben gedenkt, der Probleme sieht, die viele andere auch als solche sehen.
Er wagt es das zu sagen, was er denkt, er wagt es Stärke zu zeigen und darum sehen ihn viele als Feind.
So jemanden in der Öffentlichkeit, der so eine klare Sprache spricht für mehr Gerechtigkeit, eine ganz klare Haltung für sein Land hat und gegen alles was den Einheimischen schadet- der Kultur, hat, der so idealistisch ist, sind die Deutschen nicht mehr gewohnt und kriegen Panik, anders kann ich mir die vielen zustimmenden Meinungen zu einem Ausschluss , nicht erklären.
Er meinte das vielleicht so, mit der verloren gegangen Männlichkeit :
Statt hinter dem Rücken sich über Personen aufzuregen- mit geballter Faust rumzulaufen und dennoch alles weiter so mitzumachen, sollten die Männer auf den Tisch hauen. Diese Eigenschaft sich zu Hause aufzuregen über den Chef, die Politik, bestimmte Leute, aber dennoch alles weiter so laufen zu lassen, es demjenigen nicht selbst sagen, das meinte er wohl mit der verlorenen Männlichkeit.
Oder sich nur intellektuell zu bilden, aber im Notfall, könnte mann seiner Frau nicht helfen.
Jedenfalls ich glaube nicht, dass er ein Rassist ist, nur jemand der klar denken kann, der was bewegen will, der dafür seine Familie zurück stecken lässt also seine Zeit die er mit ihnen verbringen könnte opfert, damit er eine große Veränderung für dieses Land erreichen kann. Jemand der wirklich darum in die Politik gegangen ist um was für das Volk zu tun, vornehmlich seinem eigenen Volk, wenn er auch nicht nur für diese kämpft.
Was passt euch allen nicht daran, dass sich jemand klar ausdrückt, dass er sich ein starkes Volk wünscht, Verbesserungen und nicht um den heißen Brei redet und nicht den Etablierten gefallen will ?
Warum soll er ein schlechter Mensch sein, wenn er ein sehr engagierter Lehrer war- also kinderfreundlich.
wie soll eine Partei was radikal verändern, wenn sie nur solche in der ersten Reihe sitzen hat, die sich nicht viel trauen und alles nur im Schneckentempo verändern wollen.
Oder die nur auf die hohen Posten gieren und sich dafür anpassen, es den Etablierten gerecht machen.
So wie die es angehen wollen, wird eine Veränderung wohl nur im Schneckentempo geschehen.
Mich regt es auf, dass Menschen immer als böse angesehen werden nur weil sie stark sind.
Unverbrüchliche Werte, Wahrhaftigkeit,Rechtschaffenheit, Charakter und Verstand.
Plutokratie laut Wiki : ...." wodurch politische Macht hauptsächlich zum Nutzen der Machtinhaber ausgeübt wird. Damit ist verbunden, dass die finanzielle Macht Einzelner oder von Unternehmen die verfassungsmäßige Ordnung eines Staates umgeht, eigennützig den Staat steuert und demokratische Wahlen möglichst manipuliert"
Dankeschön, Nopi, für Deine ausführliche Entgegnung!
Ich fasse mich kürzer und teile Dir mit, daß ich Björn Höckes Äußerungen über die Männlichkeit nach wie vor für lächerlich halte. – Um Dich dennoch länger als eine Minute lang zu unterhalten, kommentiere ich die erste seiner beiden von mir angeführten Aussagen:
„Das große Problem ist, daß Deutschland, daß Europa ihre Männlichkeit verloren haben. Ich sage: Wir müssen unsere Männlichkeit wiederentdecken. Denn nur, wenn wir unsere Männlichkeit wiederentdecken, werden wir mannhaft!“
- Also nicht nur Deutschland, sondern auch Europa hat die Männlichkeit verloren.
- Europa ist geographisch einer der sieben Kontinente; mythologisch ein weibliches Wesen.
- „Das große Problem“ betreffend: An dieser Stelle wende ich den aus der Soziologie stammenden Begriff der „Singularisierung“ auf die Politologie an und schlage bei dieser Gelegenheit den in ihren Elfenbeintürmen sitzenden Geisteswissenschaftlern vor, einen Begriff zu erfinden, der als Oberbegriff des klaren Verstandes und der reinen Vernunft dienen könnte: denn „daß Deutschland, daß Europa ihre Männlichkeit verloren haben“ kann ich beim besten Willen nicht für „das große Problem“ halten.
- Björn Höcke, der seine männlichen Landsleute dazu aufmuntert, ihre „Männlichkeit wiederzuentdecken“, rate ich an, sich aus der Politik zurückzuziehen und sich künftig bloß noch als Vater um seine Familie zu kümmern.
Gruß von Leila
Gerade die AfD-Spitze scheint aber derzeit genau dieses nicht in die Hand nehmen zu wollen. Irgendetwas stinkt da. Wer ist Täter, wer ist Opfer? Oder anders gefragt: Welche Seite ist das U-Boot? Oder sind die tatsächlich so doof? Oder sind sie sich alle einig und versuchen im Rahmen vermeintlicher Flügelkämpfe eine möglichst breite Wählerschaft zu erreichen?
Es darf spekuliert werden...![]()
Igno:
Lima, schlaufix
Du musst zweifellos ein Bot sein. Anders kann man deine Performance nicht erklären. Für einen Zyniker bist du zu einfältig, nicht kreativ genug. Für einen strammen Linken machst du zu wenig Rechtschreibfehler.
Es könnte aber auch gut sein, dass du nicht eines Traumas wegen in Behandlung warst, sondern dass dein Krankheitsbild einer irreversiblen geistigen Indisposition nahe kommt. Nicht behandelbar und als nicht geheilt entlassen.
Und seither müllt das Stichvieh dieses Forum voll...![]()
Igno:
Lima, schlaufix
Björn Höcke sprach: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“
Dieser seiner Aussage stimme ich zu! – Mir ist kein Volk bekannt, das die Verbrechen ihrer Vorfahren so gründlich aufgearbeitet und dargelegt hat wie das deutsche Volk.
Daß jedoch die sogenannte „Entnazifizierung“ keine vollkommene war, ist mir aufmerksamen Beobachterin im Verlauf meines Lebens nicht verborgen geblieben.
Björn Höcke halte ich für einen deutschen Politiker, der vor einem Spiegel stehend die Gestik und Mimik seiner politischen Vorfahren übt, bevor er eine Rede hält. – Kurzum: Ich halte Ihn für einen Neonazi.
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