Es bleibt abzuwarten, was hier wirklich passiert. Auf zwielichtige Nachrichten aus dem Hause Springer oder dem anderen Lügenpresse-Sumpf kann man nicht viel geben.

Einen Landesvorsitzenden, der aus dem Stand ein zweistelliges Ergebnis bei der letzten Landtagswahl eingefahren hat, sägt man nicht einfach so ab, weil ihm ein paar Gossenjournalisten das Wort im Munde rumgedreht und seine Rede verfälscht haben. Das alles weiß auch der Parteivorstand, ebenso, daß der Weg eines Ausschlußverfahrens langwierig über das Landesschiedsgericht und dann erst über das Bundesschiedsgericht geht.

Hier passen weder Zeitpunkt, noch Ursache oder Auslöser zusammen.

Abartig ist auch, daß nun in der Presse und den sozialen Medien jeder außenstehende Assi vermeint, der Partei vorschreiben zu können, von wem sie sich zu trennen habe. Das haben nun wirklich einzig und allein die Parteigremien der zahlenden Mitglieder zu entscheiden.