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Das ist eine lange geplantes Programm der geheimen jüdisch-christlichen Logen.
Die Schwarzköpfe sind leichter beherrschbar für die Kapitalinteressen der Europa-Politiker.
Schon 1905 trat der jüdische Industrielle und Großbankier von der Berliner Handelsgesellschaft, Walter Rathenau, der von „kommenden Dingen“ schrieb, in Reflexionen als Ideologe für europäische Rassenpolitik und Umvolkungsplanung auf:
»CXV. Eine neue Romantik wird kommen: die Romantik der Rasse.
Sie wird das reine Nordlandsblut verherrlichen und neue Begriffe von Tugend und Laster schaffen. Den Zug des Materialismus wird diese Romantik eine Weile hemmen.
Dann wird sie vergehen, weil die Welt neben der blonden Gesinnung des schwarzen Geistes bedarf und weil das Dämonische sein Recht will. Aber die Spuren dieser letzten Romantik werden niemals schwinden.«
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Dann erschien 1925 der freimaurerische Weltverbrüderer und Gründer der Paneuropa-Bewegung Graf Coudenhove-Kalergi, ein asiatisch-europäischer Mischling, und forderte im Sinne Rathenaus, ein orientalisches Europa:
Wien/Leipzig 1925
»In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden.«
Quelle: Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, Leipzig 1925, S. 20 f.
»Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.«
Praktischer Idealismus, S. 23
»So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.«
Praktischer Idealismus, S. 50
Die freimaurerische Paneuropa-Bewegung: Eine Verschwörung des internationalen Großkapitals und seiner überstaatlichen Mächte gegen die europäischen Völker?
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Ein Gegner des Grafen Coudenhove-Kalergi, Alfred Miller, lüftet in dem Aufsatz „Paneuropa" vor 1933 den Schleier:
„Es genügt nicht, zu wissen, daß der Erfinder` des Paneuropagedankens Graf Coudenhove-Kalergi heißt, am 16. November 1894 zu Tokio geboren ist, daß seine Mutter einer altjapanischen Adelsfamilie entstammt, während der Vater österreichischer Diplomat war, sondern wenn man die Pläne dieses Mannes verstehen will, muß man auch die Kreise kennen, die überhaupt erst den Antrieb zur paneuropäischen Wirksamkeit des Grafen gaben. Darüber erhalten wir Auskunft in der ,Wiener Freimaurerzeitung' Nr. 9/10 vom Jahre 1923. Hier wird zum erstenmal von der »Arbeit« des Grafen Coudenhove-Kalergi berichtet:
»Die Tätigkeit der Großloge und ihrer Logen ist in diesem Jahre eine besonders rege. Schon jetzt zeigt sich, welch glücklicher Gedanke es war, allen Logen ein gemeinsames Thema zum Studium aufzugeben: eine ganze Reihe interessanter Vorträge bildeten höchst beachtenswert: Beiträge zum Friedensproblem. Wohl der hervorragendste dieser Vorträge - die wundervollen Ausführungen des Brd. (Bruders) Coudenhove-Kalergi über die „Nation als Kirche" - wurde auch einem weiteren Kreis zugänglich gemacht. Auf Einladung des Br Großmeisters sprach der junge Gelehrte, dessen Ideen schon viele Tausende begeisterter Anhänger haben, im überfüllten großen Saal des Konzerthauses zu einer andächtigen Menge von Angehörigen und Freunden unserer Brüder. Der große Beifall, den Br. Coudenhove-Kalergi und die Veranstaltung fanden, wird die Großloge wohl ermuntern, auf diesem Wege fortzuschreiten.«
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Merkels Beweggründe sind das CDU-Parteiprogramm und die Ziele ihrer globalistischen Förderer aus der US-Denkfabrik ASPEN-Institut und der internationalen Bilderberger Hochfinanz-Machtelite.
Das geheime antideutsche CDU-Programm ist ein Umvolkungsprogramm. Mittels potenter Fickfrösche aus der überbevölkerten, armen Dritten Welt und aus den Missionsgebieten der Jesuiten und Christen-Sekten, sollen in Europa, über die Soros-Refugee-Schwemme, nach Bankier Rathenaus Vision, Barnetts-Pentagon-Plan und CDU-Kalergis Wunschtraum, eine bastard-bunte Mischrasse von konsumfreudigen, leicht lenkbaren Warenverbrauchern für den Ramsch des internationalen Welthandels gezüchtet werden! Ein Besuch der Berliner Basarmeile „Wilmersdorfer Straße“ zwischen Adenauer Platz und Bismarckstraße an einem Sonnabend, zeigt jetzt schon, was für ein Bevölkerungsmix zum Wohle des globalen Welthandels geplant ist.
Jetzt ist es raus, was die CDU und ihre Kanzlerin Merkel rassistisch wollen: Die einheimische weiße Urbevölkerung in Mitteleuropa soll durch eine eurasisch-negroiden Sklavenrasse aus einem stumpfsinnigen Bastardmix ersetzt werden!
»In addition, the website also promotes homosexuality, lesbianism, bisexuality, and “transgenderism.”«
»As the website is specifically aimed at “migrants” and not Germans, the meaning cannot be mistaken: that the nonwhites are being told in no uncertain terms that they are to regard sex with white Germans as the norm.«
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Deutsch:
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Diabolisch grinsender Bundesminister für Gesundheit Gröhe (Kalergi-CDU).
Seine und Merkels Partei ist doch die Wirtschaftspartei und die investiert nun für die Zukunft ihrer Mitglieder, die Arbeitgeber in Banken, Handel und Industrie, im Sinne des freimaurerischen Weltverbrüderers Coudenhove-Kalergi und des US-Globalisierers Barnett, einem Pentagon-Ideologen.
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Die CDU in antideutschen globalen Diensten:
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Zur Bestätigung des hier Gesagten: Merkel bekam schon für ihre Arbeit für die Ziele der NWO und der Bilderberger von der jüdischen Weltloge Bnai Brith und der Kalergi-Loge Auszeichnungen verpaßt und Orden umgehängt!
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Gleich 1990 äußerten „wurzellose Kosmopoliten“ aus der DDR, im Sinne Rathenaus und Kalergis, unmißverständlich den Herrschaftsanspruch ihres Volkes über die Deutschen:
»Irene RUNGE (jüdischer Kultusverein): Wir in Berlin, wir sind ja einigermaßen gut dran. Grün, rosa, rot … Aber anderswo, ich könnte mir nicht vorstellen, außerhalb Berlins zu wohnen, wenn ich in Deutschland bleibe. Hast Du Vorstellungen von diesem zukünftigen Berlin als Weltstadt? Als europäische Weltstadt? Mit einem jüdischen Bevölkerungsanteil, mit vielen Fremden, mit Asiaten, Türken, Bayern, Russen, Amis, Schwarze, Bunte – vielmehr kann ich mir aber auch nicht vorstellen.
Gregor Gysi:...Im übrigen bin ich für multikulturelle Gesellschaften.
IRENE: Deutschland als Einwanderungsland? Mit quotierter Immigration und Asylrecht? Mir wäre das sehr wichtig, um der Germanisierung eine Internationalisierung entgegenzusetzen … «
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»Auch die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, daß in den östlichen Bundesländern zu wenig Ausländer leben. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.«
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Weitere Angehörige der »neuen Adelsrasse von Geistes Gnaden« sind mit dem Umsetzen des Rathenau-und Kalergi-Planes beschäftigt:
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Auch die Medien mischen versteckt mit:
Die BZ war von den jüdischen Brüdern Ullstein gegründet worden. Nach 1933 siedelten sie nach New York über. Nach 1945 übernahm der Verleger Axel Springer das Erbe der Ullstein BZ. Am 18. Mai 1977 erschien die 100jährige Jubiläumsausgabe der Ullstein-BZ in Springers Druckhaus in der Westberliner Koch- Ecke Jerusalemer Straße mit einem farbigen Umschlag: „Zwei Kinder bringen der BZ ein Geburtstagsständchen“.
Aber ich sehe da nur, daß da ein gehirnamputierter verträumter Blondkopf und ein intensiv tätiger Schwarzkopf, mehr oder weniger bemüht und aufgeweckt, etwas mit einem Propaganda-Sprachrohr durchdrücken wollen für die Ideologie der Ullstein-Internationalisten. Plötzlich verstand ich den Rathenau-Spruch mit seiner Rassenbevorzugung der dämonischen Schwarzköpfe. Hat die heutige Refugee-Überschwemmung Europas mit Schwarzköpfen einen ähnlichen ideologischen Rathenau-Hintergrund?
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Geändert von Nereus (05.02.2017 um 09:20 Uhr)
Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
Syrischer Außenminister ruft Flüchtlinge zur Rückkehr auf.
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Jetzt werden die helfenden Hände der jungen Männer beim Wiederaufbau der Heimat benötigt.Syrischer Außenminister ruft alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren
Das syrische Außenministerium ruft bei einem Treffen mit dem Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR) alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren. Gleichzeitig fordert es es alle UN-Einrichtungen auf, mit der syrischen Regierung zusammenzuarbeiten.
Der syrische Außenminister Walid al-Moallem ruft alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren. Er bekräftigt die Bereitschaft der Regierung, sie zu empfangen und ihnen ein ordentliches Leben zu ermöglichen.
Nur wird dass bei uns niemanden kümmern.
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
2016 fast 450 illegale Migranten nach Nordafrika abgeschoben.
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Soviel kommen an nur einem einzigen Tag wieder rein. Die Abgeschobenen sind vermutlich unter anderer Identität wieder darunter.
Die Zahl der Abschiebungen in die Maghreb-Staaten ist 2016 laut Bundesinnenministerium gestiegen. Nach einem Bericht der Zeitungen der Funke-Mediengruppe konnten im vergangenen Jahr 116 abgelehnte Asylbewerber nach Tunesien abgeschoben werden.
2015 waren es nur 17. Nach Marokko wurden im vergangenen Jahr 119 Personen abgeschoben, 2015 waren es 61. Nach Algerien wurden 169 Personen abgeschoben, 2015 noch 57. Auch die Zahl der der geförderten freiwilligen Ausreisen in die drei Maghreb-Staaten stieg laut Innenministerium im vergangenen Jahr.
Das ist ja gruselig
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Ein syrischer Flüchtling stellte ein Selfi mit Mutti bei FB ein, und dieses Selfi nutzen einige User, wenn es allgemein um Kriminalität mit Syrischen Flüchtlingen oder auch wenn es um eine Straftat ging. Nun ist der Flüchtling sauer und klagt gegen FB, dass sie das Foto entfernen sollen. Ja, die Halbaffen müssen noch viel über den Umgang mit dem Internet lernen.
Als Terrorist verleumdet - Syrischer Flüchtling verklagt Facebook
Ein syrischer Flüchtling macht ein Selfie mit der Kanzlerin - und wird auf Facebook später als Terrorist verleumdet. Nun zieht er vor Gericht. In Deutschland ist es der erste "Fake News"-Fall, in dem sich das soziale Netzwerk verantworten muss.
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„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
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