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Thema: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

  1. #201
    Mitglied Benutzerbild von dlete
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Ganz feierlich und friedlich war es auch in München:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Bitte Link der Gutmenschzeitung nicht anklicken, hier der Volltext:

    Kein Terroralarm, aber erheblich mehr Brände und Polizeieinsätze als im Vorjahr, außerdem mehr Verletzte und mehrere Festnahmen wegen aggressiven Böllerns auf dem Marienplatz: Das ist die erste Bilanz von Polizei und Feuerwehr zur Silvesternacht. Bis fünf Uhr morgens fuhren Polizisten in der Stadt demnach zu mehr als 320 "silvestertypischen" Einsätzen, meist zu Schlägereien oder zu außer Kontrolle geratenen Feuerwerkskörpern; im Vorjahr waren es nur etwas mehr als 200 gewesen.
    Der Rettungsdienst wurde am Silvestertag 1029 Mal gerufen, 2015 waren es nur 914 Einsätze gewesen. Die Feuerwehr rückte 190 Mal aus; 2015 musste sie nur 144 Mal helfen. Und die Einsätze hatten es in sich: In Perlach und [Links nur für registrierte Nutzer] kam es in der Nacht zu verheerenden Balkon- und Wohnungsbränden. Grund waren nach dem Stand der Ermittlungen zumindest zum Teil Silvesterraketen.

    Die Polizei hatte ihr Personal für die Silvesternacht verstärkt und angekündigt, hart durchzugreifen, sollte jemand mit Raketen auf Menschen schießen oder sollten Frauen belästigt werden. Übergriffe wie in Köln im vergangenen Jahr sollte es nicht geben. Allein in der Fußgängerzone waren daher mehrere Hundert Polizisten im Einsatz. Diese Vorsichtsmaßnahme war offenbar auch notwendig: So kam es zwischen 23 Uhr und 0.30 Uhr besonders auf dem Marienplatz zu heiklen Situationen.
    Laut Beobachtern hatten sich größere Gruppen junger Männer versammelt, es flogen Raketen und Böller in Richtung Passanten. Die Stimmung sei teilweise aggressiv und sehr unangenehm gewesen. Die Polizei schritt ein, sie spricht von bis zu fünf Festnahmen. Die Böllerwerfer müssen mit Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen. Sexuelle Übergriffe registrierte die Polizei aber keine. "Wenn etwas Schlimmeres passiert ist, dann wurde es noch nicht angezeigt", sagt ein Sprecher. Aber bei der hohen Polizeipräsenz seien Übergriffe nur schwer vorstellbar. Insgesamt waren laut Polizei mehr als 5000 Menschen in der Fußgängerzone unterwegs.

    Für die Feuerwehr begann das Jahr mit mehreren großen Bränden. Nur 32 Sekunden nach Mitternacht wurden die Einsatzkräfte zu einem Haus an der Chiemgaustraße in Obergiesing gerufen. Dort hatten drei junge Männer im Alter von 15, 17 und 20 Jahren eine Rakete versehentlich auf einen Balkon im fünften Stock geschossen. Das Feuer erfasste die Wohnung einer 37-Jährigen, die nicht zu Hause war, außerdem den Dachstuhl sowie einen Nachbarbalkon. Die Feuerwehr musste beide Häuser evakuieren; verletzt wurde niemand, die Wohnung ist aber unbewohnbar. Die Feuerwehr taxiert den Schaden auf 200 000 Euro. Die Männer wurden wegen fahrlässiger Brandstiftung angezeigt.
    Kompliziert waren die Löscharbeiten auch an einem Mehrfamilienhaus an der Unterbiberger Straße in Altperlach. Dort hatte aus bislang ungeklärter Ursache ein Balkon im zweiten Stock Feuer gefangen. Das Feuer erfasste mehrere Wohnungen und den Dachstuhl. Eine 61-jährige Frau und ein 68-jähriger Mann wurden dabei schwer verletzt und kamen unter anderem mit Verbrennungen in ein Krankenhaus. Zwei weitere Hausbewohner mussten mit Rauchvergiftungen in einer Klinik versorgt werden. 120 Feuerwehrleute mussten bis in den Morgen löschen. Das gesamte Anwesen ist nicht mehr zu bewohnen. Die Polizei klärt derzeit, ob Feuerwerk oder ein Fehlverhalten der Bewohner den Brand ausgelöst hat.[Links nur für registrierte Nutzer]Nur 18 Minuten nach Mitternacht wurde die Feuerwehr erneut in [Links nur für registrierte Nutzer] zu einem weiteren Brand gerufen: An der Kurt-Eisner-Straße war ein Balkon in Brand geraten und hatte die Wohnung in Flammen gesetzt. 50 Feuerwehrleute aus München und Umgebung konnten das Feuer jedoch zügig löschen. Verletzt wurde niemand.
    Bei einem Brand auf der Einsteinstraße in Haidhausen geht die Polizei von Brandstiftung aus: Hier stand kurz nach Mitternacht ein geparktes Auto in Flammen. Weil einer Anwohnerin das Feuer auffiel, konnte die Feuerwehr schnell löschen, das Fahrzeug wurde dennoch stark beschädigt.
    Vergleichsweise ruhig verlief der Abend am Friedensengel. Hier feierten etwa 3000 Menschen mit viel Alkohol und Pyrotechnik, aber friedlich. Nur eine Person sei durch Feuerwerk am Kopf verletzt worden und mit einer Platzwunde in eine Klinik gebracht worden, ansonsten habe es keine großen Störungen gegeben, sagt die Polizei. Die Polizei hatte die Zufahrtsstraßen von 23 Uhr bis 2.30 Uhr mit Kleinbussen blockiert, um Verkehrsunfällen vorzubeugen. Und der Friedensengel zog ohnehin weniger Feiernde an als in vergangenen Jahren. Vor drei Jahren hatte die Polizei etwa 5000 Menschen gezählt, vor zwei Jahren etwa 4500. Nur in der Silvesternacht vor einem Jahr waren es wegen des Terroralarms lediglich 1000.
    Am Nachmittag des Neujahrstags mussten Notarzt und Rettungsdienst noch einmal wegen der Silvesterkracher ausrücken. Zwei elf beziehungsweise zwölf Jahre alten Buben hatten in der Plettstraße gemeinsam einen Böller gezündet. Der explodierte in den Händen des Elfjährigen, dessen rechte Hand dabei schwer verletzt wurde. Der Ältere erlitt Verletzungen ebenfalls an der rechten Hand sowie am Auge.


    Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen.

  2. #202
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Köln letztes Jahr, war nicht einmal von regionaler Bedeutung!
    Da hat es ja auch geklappt. Der Michel soll den Eindruck bekommen, im sichersten Staat aller Zeiten zu leben.

  3. #203
    Der mit den Wölfen Tanzt Benutzerbild von Wolf Fenrir
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Zitat Zitat von Deutsche_Substanz Beitrag anzeigen
    Bisher scheint es aber nur von regionaler Bedeutung zu sein.
    Richtig. Jede Revolution fing im kleinen regionalen an
    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit.

    Beim Universum bin ich mir nicht sicher.

    Einstein

  4. #204
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Wann soll das passiert sein?
    Gestern.
    Das Video ist gelöscht.
    Wird wieder auftauchen, wir finden das schon.

  5. #205
    GESPERRT
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Zitat Zitat von dlete Beitrag anzeigen
    Ganz feierlich und friedlich war es auch in München:

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    Kein Terroralarm, aber erheblich mehr Brände und Polizeieinsätze als im Vorjahr, außerdem mehr Verletzte und mehrere Festnahmen wegen aggressiven Böllerns auf dem Marienplatz: Das ist die erste Bilanz von Polizei und Feuerwehr zur Silvesternacht. Bis fünf Uhr morgens fuhren Polizisten in der Stadt demnach zu mehr als 320 "silvestertypischen" Einsätzen, meist zu Schlägereien oder zu außer Kontrolle geratenen Feuerwerkskörpern; im Vorjahr waren es nur etwas mehr als 200 gewesen.
    Der Rettungsdienst wurde am Silvestertag 1029 Mal gerufen, 2015 waren es nur 914 Einsätze gewesen. Die Feuerwehr rückte 190 Mal aus; 2015 musste sie nur 144 Mal helfen. Und die Einsätze hatten es in sich: In Perlach und [Links nur für registrierte Nutzer] kam es in der Nacht zu verheerenden Balkon- und Wohnungsbränden. Grund waren nach dem Stand der Ermittlungen zumindest zum Teil Silvesterraketen.

    Die Polizei hatte ihr Personal für die Silvesternacht verstärkt und angekündigt, hart durchzugreifen, sollte jemand mit Raketen auf Menschen schießen oder sollten Frauen belästigt werden. Übergriffe wie in Köln im vergangenen Jahr sollte es nicht geben. Allein in der Fußgängerzone waren daher mehrere Hundert Polizisten im Einsatz. Diese Vorsichtsmaßnahme war offenbar auch notwendig: So kam es zwischen 23 Uhr und 0.30 Uhr besonders auf dem Marienplatz zu heiklen Situationen.
    Laut Beobachtern hatten sich größere Gruppen junger Männer versammelt, es flogen Raketen und Böller in Richtung Passanten. Die Stimmung sei teilweise aggressiv und sehr unangenehm gewesen. Die Polizei schritt ein, sie spricht von bis zu fünf Festnahmen. Die Böllerwerfer müssen mit Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen. Sexuelle Übergriffe registrierte die Polizei aber keine. "Wenn etwas Schlimmeres passiert ist, dann wurde es noch nicht angezeigt", sagt ein Sprecher. Aber bei der hohen Polizeipräsenz seien Übergriffe nur schwer vorstellbar. Insgesamt waren laut Polizei mehr als 5000 Menschen in der Fußgängerzone unterwegs.

    Für die Feuerwehr begann das Jahr mit mehreren großen Bränden. Nur 32 Sekunden nach Mitternacht wurden die Einsatzkräfte zu einem Haus an der Chiemgaustraße in Obergiesing gerufen. Dort hatten drei junge Männer im Alter von 15, 17 und 20 Jahren eine Rakete versehentlich auf einen Balkon im fünften Stock geschossen. Das Feuer erfasste die Wohnung einer 37-Jährigen, die nicht zu Hause war, außerdem den Dachstuhl sowie einen Nachbarbalkon. Die Feuerwehr musste beide Häuser evakuieren; verletzt wurde niemand, die Wohnung ist aber unbewohnbar. Die Feuerwehr taxiert den Schaden auf 200 000 Euro. Die Männer wurden wegen fahrlässiger Brandstiftung angezeigt.
    Kompliziert waren die Löscharbeiten auch an einem Mehrfamilienhaus an der Unterbiberger Straße in Altperlach. Dort hatte aus bislang ungeklärter Ursache ein Balkon im zweiten Stock Feuer gefangen. Das Feuer erfasste mehrere Wohnungen und den Dachstuhl. Eine 61-jährige Frau und ein 68-jähriger Mann wurden dabei schwer verletzt und kamen unter anderem mit Verbrennungen in ein Krankenhaus. Zwei weitere Hausbewohner mussten mit Rauchvergiftungen in einer Klinik versorgt werden. 120 Feuerwehrleute mussten bis in den Morgen löschen. Das gesamte Anwesen ist nicht mehr zu bewohnen. Die Polizei klärt derzeit, ob Feuerwerk oder ein Fehlverhalten der Bewohner den Brand ausgelöst hat.[Links nur für registrierte Nutzer]Nur 18 Minuten nach Mitternacht wurde die Feuerwehr erneut in [Links nur für registrierte Nutzer] zu einem weiteren Brand gerufen: An der Kurt-Eisner-Straße war ein Balkon in Brand geraten und hatte die Wohnung in Flammen gesetzt. 50 Feuerwehrleute aus München und Umgebung konnten das Feuer jedoch zügig löschen. Verletzt wurde niemand.
    Bei einem Brand auf der Einsteinstraße in Haidhausen geht die Polizei von Brandstiftung aus: Hier stand kurz nach Mitternacht ein geparktes Auto in Flammen. Weil einer Anwohnerin das Feuer auffiel, konnte die Feuerwehr schnell löschen, das Fahrzeug wurde dennoch stark beschädigt.
    Vergleichsweise ruhig verlief der Abend am Friedensengel. Hier feierten etwa 3000 Menschen mit viel Alkohol und Pyrotechnik, aber friedlich. Nur eine Person sei durch Feuerwerk am Kopf verletzt worden und mit einer Platzwunde in eine Klinik gebracht worden, ansonsten habe es keine großen Störungen gegeben, sagt die Polizei. Die Polizei hatte die Zufahrtsstraßen von 23 Uhr bis 2.30 Uhr mit Kleinbussen blockiert, um Verkehrsunfällen vorzubeugen. Und der Friedensengel zog ohnehin weniger Feiernde an als in vergangenen Jahren. Vor drei Jahren hatte die Polizei etwa 5000 Menschen gezählt, vor zwei Jahren etwa 4500. Nur in der Silvesternacht vor einem Jahr waren es wegen des Terroralarms lediglich 1000.
    Am Nachmittag des Neujahrstags mussten Notarzt und Rettungsdienst noch einmal wegen der Silvesterkracher ausrücken. Zwei elf beziehungsweise zwölf Jahre alten Buben hatten in der Plettstraße gemeinsam einen Böller gezündet. Der explodierte in den Händen des Elfjährigen, dessen rechte Hand dabei schwer verletzt wurde. Der Ältere erlitt Verletzungen ebenfalls an der rechten Hand sowie am Auge.









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    Im Zürcher Hauptbahnhof ist die Stimmung zum Jahreswechsel nicht durchwegs feierlich gewesen. Laut der Zürcher Kantonspolizei herrschte eine aggressive Stimmung, und es kam zu Schlägereien und Handgreiflichkeiten. Elf Männer wurden festgenommen.

    Viele Menschen, meist junge Männer aus afrikanischen Staaten oder dem Nahen Osten, hätten die Silvesternacht im Hauptbahnhof verbracht, schrieb die Polizei am Sonntag. Die Stimmung sei aggressiv gewesen, und Polizisten hätten wegen Schlägereien und Handgreiflichkeiten immer wieder einschreiten müssen.


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  6. #206
    Mitglied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Je schneller die Volksverräter die Umvolkung vorantreiben, umso schwieriger wird es, den Druck im Kessel zu lassen. In Frankreich sehen wir, was uns in Zukunft blüht: ein Land, das nur mit polizeistaatlichen Methoden eine Zeitlang in Griff zu bekommen ist. Trotzdem kommt es alle paar Jahre zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen.
    Stell dir vor, es ist Krieg und Kriegsdienstverweigerer und Politikerinnen treiben dich oder deine Kinder in den Tod.

    Kriegstreiber, ab an die Ostfront! Eure Freiheit wird diesmal in der Ukraine verteidigt.

  7. #207
    Mitglied Benutzerbild von Brain
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Oh, die Polizei berichtet jetzt schon von:

    Auch mit neuem Video, aber ohne Ton. Offenbar ist das Schreien von Allah Akba vom 1000 Mann Mob der Zeitung nicht geheuer....
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    Diese Liste galt für ganz Dortmund die ganze Nacht oder?
    Wie lächerlich ist es bitte, jeden Punkt einem Migranten zuzuordnen bzw. Davon auszugehen.
    wie ich diese Vermischung bei euch hasse, ist so typisch. Einfach mal bei Fakten bleiben!

  8. #208
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Oh, die Polizei berichtet jetzt schon von:

    Auch mit neuem Video, aber ohne Ton. Offenbar ist das Schreien von Allah Akba vom 1000 Mann Mob der Zeitung nicht geheuer....
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    Keine Sorge, die Wahrheitsmedien berichten, dass es nur 800 Gefährder in der gesamten BRD gibt! Also waren das nur harmlose Leute. Die werden sich ja kaum dort alle versammelt haben.

  9. #209
    Mitglied Benutzerbild von nurmalso2.0
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Ja mei, sind doch noch Buben [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Als sie das Münchner Rathaus unter allahukackbar Rufen mit Raketen beschossen?
    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    ....
    Oder in Augsburg Polizisten und Feuerwehrleute?
    Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.

  10. #210
    GESPERRT
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    Standard AW: Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    Diese Liste galt für ganz Dortmund die ganze Nacht oder?
    Wie lächerlich ist es bitte, jeden Punkt einem Migranten zuzuordnen bzw. Davon auszugehen.
    wie ich diese Vermischung bei euch hasse, ist so typisch. Einfach mal bei Fakten bleiben!
    Tun wir nicht.
    Migranten, meist aus Nachbarländern, arbeiten und sind willkommen.

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