Man muß immer mit den Briten als einflußreiche Mitinitiatoren und Strippenziher bei globalistischen Entwicklungen rechnen, nach dem "Brexit" ist für die eine "Neuordnung" EUropas (und des mittleren und nahen Ostens) erheblich interessanter geworden, dabei könnte man Russland einspannen, da "gentlemen agreements" mit Russland besser als gegen Russland funktionieren, zumal man Deutschland dabei entgültig ganz nach unten bringen kann. Das neue Feindbild China wird ja bereits kräftig ausgemalt, es gilt ein
russisch-chinesisches Bündnis zu verhindern, wobei den Russen ein Beute/Einflußanteil am abzuwickelnden Deutschland und EUropa als Belohnung in Aussicht gestellt werden könnte, falls dies nicht bereits geschehen ist. Bei einem solchen "Deal" wäre Trump ein wesentlich
besserer/willigerer Partner für die "City of London" als es Clinton geworden wäre.





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