Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.
Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Medwedew ist in Israel .Russland möchte gute Beziehungen mit Israel!![Links nur für registrierte Nutzer]
Foto: GPO/Amos Ben Gershom
Medwedew in Israel: Gemeinsam gegen den Terror kämpfen
Israel und Russland feiern in diesem Jahr das 25-jährige Bestehen ihrer diplomatischen Beziehungen. Bei einem Besuch des russischen Premierminister Medwedew in Israel weiten die beiden Länder ihre Zusammenarbeit aus und beraten über den Iran und Syrien.
JERUSALEM (inn) – Israel wird eine iranische Militärpräsenz in Syrien nicht zulassen. Das hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu gegenüber seinem russischen Amtskollegen Dimitri Medwedew bei einem Treffen am Donnerstag in Jerusalem betont.
Israel werde den Iran auch weiterhin daran hindern, die Hisbollah oder andere schiitische Milizen in Syrien zu bewaffnen, erklärte Netanjahu. Obwohl Moskau ein starker Unterstützer des syrischen Machthabers Baschar al-Assad ist und auch enge Beziehungen zum Iran pflegt, habe Russlands Präsident Wladimir Putin in den vergangenen Monaten die militärische Kooperation mit Israel ausgeweitet. Unter anderem soll verhindert werden, dass russische und israelische Flugzeuge über Syrien kollidieren. Netanjahu sprach sich zudem für eine Kooperation zwischen Russland, den USA, Israel und anderen Ländern im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ aus, wie die Onlinezeitung „Times of Israel“ berichtet.
Medwedew lobte die guten Beziehungen zwischen seinem Land und Israel. „Jedes Mal, wenn ich Israel besuche, fühle ich mich zu Hause“, sagte der russische Premier. Weiter betonte er: „Unsere Staaten haben gemeinsame Herausforderungen, vor allem den Terrorismus. Terror bedroht die gesamte Welt, aber in dieser Region ist das besonders zu spüren.“
Zuvor hatte sich Medwedew auch mit dem israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin getroffen. Die beiden Staaten verbinde eine enge Freundschaft und „geteilte Herausforderungen, die wir gemeinsam lösen müssen“, sagte Medwedew. Rivlin betonte, Russland habe immer eine wichtige Rolle in der Region gespielt, „heute vielleicht noch mehr als früher“.
Vertreter beider Staaten unterzeichneten mehrere Abkommen, unter anderem in den Bereichen Landwirtschaft, Hightech und Wohnungsbau. Auch neue Zollvereinbarungen wurden getroffen
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