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Volle Konzentration auf Innenpolitik, Rückzug aus Afghanistan und Irak, Immigrationsstop, Grenzsicherung zu Mexiko, Ausbesserung/Verbesserung Obama-Care, Steuererleichterung für heimische Industrieproduktion, Infrastrukturmaßnahmen zur Belebung des Arbeitsmarktes, Regulierung des Finanzkapitalismus.
Sehr interessante Entwicklungen hat Trump am Staatsanleihen-Markt ausgelöst.
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Der Gesamtverlust [bei Staatsanleihen] für diese Woche liegt erst zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahrzehnten über eine Billion Dollar, wie aus Daten von Bank of America Merrill Lynch hervorgeht. Die weltweiten Aktien gewannen dagegen im gleichen Zeitraum 1,3 Billionen Dollar an Wert. 30-jährige US-Anleihen, die sensibler als kürzere Laufzeiten auf den Inflationsausblick reagieren, verzeichneten in dieser Woche den größten Renditeanstieg seit Januar 2009.
10-jährige Bundesanleihen sind auf 0,32% hochgeschnellt, vor wenigen Wochen gab es noch Negativzinsen.
Ist mit Trump das Ende des Zins-Tiefs erreicht? Wenn ja, dann bedeutet das den unweigerlichen Staatsbankrott wichtiger westlicher Länder und der Euro-Zone.
Wird die EZB das Ankaufprogramm von 80 Mrd. / Monat ausweiten?
Erhöht die FED den Leitzins im Dezember, dürfte die Staatsanleihenblase endgültig platzen.
Dann ist das aktuelle Finanz-System in wenigen Monaten Geschichte.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
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