Ursula von der Leyen mahnt Trump zu harter Haltung gegenüber Russland
dazu ein Zitat aus eine sehr guten Leserkommentar:Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat den neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump zur Bündnistreue in der NATO und zu einer harten Haltung gegenüber Russland aufgerufen. "Donald Trump muss sehr klar sagen, auf welcher Seite er ist: ob er auf der Seite des Rechtes, der Friedensordnung, der Demokratien steht, oder ob ihm das egal ist und er so eine Art Männerfreundschaft macht." Das sagte sie in der ZDF-Sendung "maybrit illner".
Sie fügte auch hinzu, dass die NATO kein Unternehmen sei, bei dem geschaut werde, "wieviel Geld ich hinten rauskriege und ob ich einen guten Deal machen kann. So regiert man kein Land, und das ist auch nicht der Grundsatz der NATO“, so die Ministerin. Die NATO sei eine Wertgemeinschaft, "die Werte verkörpert und verteidigt, die den Amerikanern genauso wichtig sind wie den Europäern", so die Politikerin.
[Links nur für registrierte Nutzer]Frau "von den Laien" leidet, wie alle westlichen Transatlantiker, unter dem Phänomen, das man in der Psychiatrie "Illusionäre Verkennung der Realität" nennt. Es beruht auf Selbstüberschätzung und Größenwahn. In ausgeprägter Form führt es immer zu massiver Eigen- und Fremdgefährdung (nichts anderes macht die NATO zur Zeit) und endet deshalb im Zivilleben grundsätzlich auf der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrischen Anstalt. Insofern wäre die Zwangsjacke wirklich angebracht.



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