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Mir ist ein Gedanke gekommen und der Gedanke wäre ein Paukenschlag
Donald Trump entschuldigt sich im Namen der USA für die amerikanischen Verbrechen die von den USA im 20.Jahrhundert Deutschland zugefügt wurden.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Dein geliebten Chainheiligen machen noch viel fiesere kluge Sachen, mit scheinbar armen Ländern, füttern deren Fürsten und machen die Bürger zu potenten Asylanten für Europa. Hast du den Mut darüber zu berichten? Aus meiner Erfahrung weiss ich, das die Investigativen eine hohen Bogen um das Thema machen. Hose voll oder Angst um die Pfründe. Das wie beim FCB, wer kritisch berichtet der bekommt auch kein kaltes Büffet, keine Infos, keine Bilder, ja so ist Pressefreiheit.
Viele Bernie Sanders-Anhänger haben Trump gewählt !
"Clinton ist korrupt" ! "Was haben Wähler von Donald Trump und Anhänger von Bernie Sanders gemeinsam ?
Ihre Abneigung gegenüber Hillary Clinton. Selbst die Wortwahl unterscheidet sich kaum."
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Die tiefsten Brunnen tragen die höchsten Wasser - Meister Eckhart
„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

Im Prinzip ist es in einer Demokratie egal wer gewählt wird, oder doch nicht??
Hallo LEUTE
Hiermit möchte ich klarstellen das ich ein Hauptschüler bin, und in Fächer wo Einstein vorkam nie bestanden hab.
Ja, Bernie wird sich momentan garantiert kräftig ins Fäustchen lachen.![]()



Herrlich diese Entblößung.
Dazu passt auch wunderbar ein Artikel der FAZ
[Links nur für registrierte Nutzer]Erwartungen fallen in sich zusammen
Was für ein ARD-Abend: Jörg Schönenborns Zahlen machen das Unfassbare sichtbar. Dass Trump lediglich weiße Männer mit niedriger Schulbildung erreiche, wird an diesem Abend eindrucksvoll widerlegt.
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Die Leistungsfähigkeit der Meinungsforschung findet ihre Grenzen in ihrer Methodik.....Das bestätigte sich später mit dem Sieg Trumps in Florida und Ohio. Zahlen sprechen halt bei Wahlen eine klare Sprache, selbst wenn sie den Erwartungen der Meinungsforscher nicht entsprechen.
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So saßen im Publikum in Köln nur Anhänger Frau Clintons. Lediglich einer der Gäste bekannte sich auf Nachfrage als Republikaner. Allerdings machte er gleich danach seine Ablehnung von Donald Trump deutlich. So blieb lediglich die in New York lebende Nadja Atwal als bekennende Trump-Unterstützerin an diesem Abend übrig.
Nur die Clinton-Perspektive
Damit entsprach die Zusammensetzung weitgehend der Stimmung, die in unseren Medien schon seit Beginn dieses Wahlkampfes herrschte. Er wurde vor allem aus der Perspektive des Clinton-Lagers betrachtet. Man teilte weitgehend dessen Weltbild, womit man aber die tektonischen Verschiebungen in der amerikanischen Innenpolitik nicht verstand. Man musste gestern Abend nur dem Spiegel-Redakteur Markus Feldenkirchen oder dem Schauspieler Hannes Jaenicke zuhören, um damit auch in Deutschland das Problem von Hillary Clinton zu verstehen. Fassungslosigkeit, Entsetzen, bisweilen eine Spur Verachtung für die Wähler Trumps. „White Trash“, so nennt man sie tatsächlich, was wohl heute niemand mehr über rassische Minoritäten in den Vereinigten Staaten zu sagen wagte. Feldenkirchen benannte dabei das Problem der amerikanischen Politik ziemlich genau: Ihre „Unfähigkeit zum Dialog“. Allerdings kam niemand auf die Idee, ob diese Dialogunfähigkeit wirklich nur etwas mit Donald Trump zu tun. Oder nicht doch auch etwas mit der eigenen Arroganz.
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